„Besonders neugierig bin ich auf den Unterschied zwischen der katholischen Kirche in Deutschland und der viel kleineren Kirche in Skandinavien.“

Hannah Olbrich, *1998

  • von September 2016 bis August 2017 bei den Dominikanerinnen von Bethanien in Riga, Lettland, in Zusammenarbeit mit der katholischen Schule in Tartu, Estland
  • Abiturientin aus Oberursel

E-Mail: hannah.olbrich@web.de

Alle Blog-Postings von Hannah:


Von Lettland nach England auf dem ”Pilgerweg des Vertrauens”

Die Gruppe aus Lettland vor dem Big Ben in London
Die Gruppe aus Lettland vor dem Big Ben in London

Vor ungefähr zwei Wochen hat der ”Pilgerweg des Vertrauens” eine kleine Gruppe aus Lettland nach Birmingham geführt.

 

Zusammen mit Julius, der diese Fahrt in großen Teilen geplant hat, und sechs Letten sind wir Freitags um 6 Uhr morgens nach England aufgebrochen. Nach dem großen Taizé Treffen an Silvester waren alle mit Begeisterung dabei, denn fast jeder der mitgekommen ist hat auch geholfen das Treffen in Rīga vorzubereiten.

 

Anders als zu dem Treffen in Rīga sind zu dem in Birmingham nur 400 Menschen aus aller Welt angereist, was doch ein deutlicher Unterschied zu den 12 000 an Silvester war. Dadurch hat man immer wieder vertraute Gesichter entdeckt und es entstand gerade in den Gastgemeinden ein ganz anderes Zusammengehörigkeitsgefühl.

 

 

Auch die gemeinsamen Gebete konnten immer an einem Ort stattfinden und beim Mittagessen fanden Alle im einem großen Garten Platz.

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Keine Langeweile in Lettland

Vor einer Stunde haben wir, Sr Hannah und ich, Anna Lena am Flughafen verabschiedet. Nachdem ich drei Monate eine Mitpraktikantin in Riga hatte, sitzt sie nun im Flugzeug nach Hause.

 

Gestern habe wir drei zusammen mit Matthias Hein einen Praktikantenausflug gemacht. Nach der schönen aber auch stressigen Osterzeit war es toll einen Tag mit dem Bulli an der Küste Lettlands entlang zu fahren. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir am weißen Strand spazieren gegangen und haben einfach einen wunderschönen Tag zusammen verbracht.

 

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Alltag in Lettland

Die zugefrorene Ostsee
Die zugefrorene Ostsee

Seit dem Taizé-Treffen über Silvester hat sich für mich in Lettland viel verändert. Ich habe eine ganze Menge vom Land gesehen und arbeite jetzt auch im ”Droša Māja” übersetzt ”Sicheres Haus”. Das ”Droša Māja” ist eine NGO, die schon lange gegen Menschenhandel arbeitet und jetzt auch wieder mit der Flüchtlingsarbeit in Lettland betraut ist. Da in Lettland nicht so viele Flüchtige leben ist die Betreuung sehr persönlich, was mir gut gefällt.

 

Trotz mittelmäßigem Wetter habe ich in den letzten Wochen zusammen mit Julius, einem guten Freund von mir, viel von Lettland erkundet. Besonders beeindruckend war es als wir, bei ausnahmsweise super Wetter, an der zugefrorenen Ostsee waren. Nachdem wir vor ans Wasser gelaufen waren, stellten wir fest, dass wir bereits gut 150 Meter über die Ostsee gelaufen waren.

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Mit dem Bonibus zum Taizé-Treffen in Riga

Zugegeben: die weihnachtliche Stimmung bei unseren Familien, Deutschland bereits am 27. Dezember zu verlassen, fühlte sich zunächst wirklich etwas komisch an. Gerade noch feierte man festlich Weihnachten und nur wenige Stunden später machten wir uns auf die lange Reise nach Riga. Gemeinsam mit einer Gruppe von Religionspädagogik-Studenten ging es für uns am Vormittag des 27. Dezembers vom Pauluskolleg in Paderborn aus los in die Hauptstadt Lettlands, um dort am europäischen Jugendtreffen der Gemeinschaft von Taizé teilzunehmen.

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Byebye Tartu, hallo Riga!

Am 8. November endete meine Zeit in Estland und es ging zurück in die Hauptstadt Lettlands, nach Riga. Als meine Zeit in Tartu zuende ging, war ich etwas traurig, diese kleine charmante Studentenstadt hinter mir zu lassen. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt und die Schule, in der ich gearbeitet habe, hat mir das erste Zuhause nach meinem Auszug geboten. Ich habe viel mit den beiden Deutschlehrerinnen der Schule zusammen gearbeitet, die sehr unterschiedlich, aber beide unglaublich nett waren. Auch das ich mit zwei deutschen Praktikanten gearbeitet habe hat mir sehr viel Spass gemacht. Von meiner Seite also ein riesen Dankeschön, an alle Menschen, die dafür gesorgt haben, dass ich mich in Tartu so wohl gefühlt habe!

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Die Träger des Projekts                               Kontakt

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Anna Nick

Projektstelle des Bonifatiuswerkes am Newman-Institut 

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala 

Telefon: +46 76 421 36 31

E-Mail: anna.nick@newman.se

Web: www.newman.se

 

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Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 50
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de