Von Lettland nach England auf dem ”Pilgerweg des Vertrauens”

Die Gruppe aus Lettland vor dem Big Ben in London
Die Gruppe aus Lettland vor dem Big Ben in London

Vor ungefähr zwei Wochen hat der ”Pilgerweg des Vertrauens” eine kleine Gruppe aus Lettland nach Birmingham geführt.

 

Zusammen mit Julius, der diese Fahrt in großen Teilen geplant hat, und sechs Letten sind wir Freitags um 6 Uhr morgens nach England aufgebrochen. Nach dem großen Taizé Treffen an Silvester waren alle mit Begeisterung dabei, denn fast jeder der mitgekommen ist hat auch geholfen das Treffen in Rīga vorzubereiten.

 

Anders als zu dem Treffen in Rīga sind zu dem in Birmingham nur 400 Menschen aus aller Welt angereist, was doch ein deutlicher Unterschied zu den 12 000 an Silvester war. Dadurch hat man immer wieder vertraute Gesichter entdeckt und es entstand gerade in den Gastgemeinden ein ganz anderes Zusammengehörigkeitsgefühl.

 

 

Auch die gemeinsamen Gebete konnten immer an einem Ort stattfinden und beim Mittagessen fanden Alle im einem großen Garten Platz.

 

Unsere Gruppe war zusammen in einer Gemeinde untergebracht. Und was ich über die jeweiligen Gastfamilien gehört habe war nur das Beste. Ich zum Beispiel wurde von einer jungen Familie aufgenommen, die zwei Kinder hatten. Die fünfjährige Tochter hatte große Freude daran uns das ”Ohr abzuschwatzen”. Wo und wie wir untergebracht waren war wirklich typisch Englisch. Die Familie hatte ein kleines Reihenhaus aus Backstein und einen Wintergarten in dem es jeden Morgen Frühstück mit Eiern, Bacon und allem was das Herz begehrt gab.

 

 

 

 

 

Fazit: Fantastisch

 

Die Tage in England waren für mich einfach nur fantastisch.

Wieder in den Gebeten zu sitzen, wie über Silvester, und ein neues Land zu entdecken haben eine wundervolle Mischung aus Abenteuer und Sicherheit erzeugt. Taizé Gebete sind für mich etwas besonderes, weil sie mich immer an das eigentliche Dorf Taizé erinnern und seit ein paar Monaten an eine tolle Zeit in Rīga.

Wie immer bei Taizé Treffen sind es auch die Bekanntschaften die man macht, die diese Erfahrung auszeichnen, denn alle Menschen die ich getroffen habe waren ”lovley”, wie man in England sagt.

 

Und als Letztes gilt mein Dank dem Bonifatiuswerk, was es uns mit seiner Unterstützung erst möglich gemacht hat, diese Reise zu unternehmen!

 

- Hannah Olbrich -

 

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