Dein Praktikum im Norden

Das Bonifatiuswerk lädt Dich ein, für sechs bis maximal 14 Monate die katholische Diaspora-Kirche in Nordeuropa und im Baltikum kennenzulernen und tatkräftig zu unterstützen!

 

Kirche in diesen Ländern ist jung, kreativ und im Aufbruch begriffen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier nur etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch ist!

Einblicke in das Programm:



Auf einen Blick:

Abschlussberichte ehemaliger Praktikanten: So war's.



Aktuelles:


Mein PiN - Abenteuer Norwegen

Alexander hat elf Monate in Bergen verbracht.
Alexander hat elf Monate in Bergen verbracht.

Die Zeit verging wie im Flug und so ist nun auch mein "Praktikum im Norden" zu Ende. Es waren ganze elf Monate, die ich hier in Bergen verbracht habe. Elf Monate mit zahlreichen Erlebnissen, bei denen ich viel Neues kennenlernen durfte und eine Menge Erfahrungen sammeln konnte. Im anschließenden Blogbeitrag möchte ich euch nochmal einen kleinen Überblick über die vielen schönen und wichtigen Momente und meine Arbeit geben.

Als ich am 6. August 2021 am Flughafen ankam, wurde ich bei bestem Wetter herzlichst von meinem Mentor in Bergen, Lukas, begrüßt. Meine beiden Mitpraktikanten waren schon zwei Tage früher angekommen und erwarteten mich in unserem neuen Zuhause Parkveien 32.

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Sveiki visiem - diesmal aus Deutschland

Moritz (l.) und Philipp haben gemeinsam 7 Monate in Riga gelebt.
Moritz (l.) und Philipp haben gemeinsam 7 Monate in Riga gelebt.

Das hier wird mein Abschlussbericht, in dem ich meine Zeit in Lettland zusammenfassen möchte. Es ist zwar schon eine Weile her, seit ich wieder zurück bin, trotzdem bleiben mir die Erinnerungen im Kopf. Ich vermisse Riga, das Haus, den Garten und das Kloster, in dem Philipp und ich unsere Zeit verbrachten.

Ich war mir vor dem Praktikum gar nicht sicher, was mich erwarten würde. Ich hatte zwar schonmal von Lettland gehört, aber was gab es da schon?

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Mana dzīve Latvijā - Mein Leben in Lettland

Anna hat neun Monate in Riga gelebt.
Anna hat neun Monate in Riga gelebt.

Im September 2021 bin ich mit meinen Kollegen Moritz und Philipp in Riga angekommen als das Mädchen, das unbedingt Journalistin werden wollte. Avocados kannte ich eigentlich nur aus der Werbung, fand sie aber trotzdem überbewertet. Fast neun Monate später steige ich allein ins Flugzeug nach Deutschland, gespannt darauf, welcher Job es am Ende werden wird – Mediengestalterin oder Übersetzerin? Vom Journalismus habe ich mich in der Zwischenzeit verabschiedet, und Avocados mag ich tatsächlich nicht.

Genaue Erwartungen an Lettland hatte ich eigentlich nicht. Ursprünglich hatte ich mich sowieso auf ein Praktikum in Schweden beworben, von Lettland wusste ich nur sehr wenig. Im Voraus viel im Internet zu recherchieren, fand ich auch nicht so wichtig – ich würde das Land ja noch früh genug selbst sehen.

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Gesättigtes Fernweh - Mein Abschlussbericht

Jonatan blickt auf ein Jahr in Bergen zurück.
Jonatan blickt auf ein Jahr in Bergen zurück.

Es ist jetzt fast ein Jahr her, als Jonas, Alex und ich letztes Jahr im August nach Bergen gekommen sind. Damals dachte ich: "Krass, jetzt habe ich ein ganzes Jahr hier in Norwegen, das ist ne ganz schön lange Zeit." Doch rückblickend ist die Zeit so irre schnell an mir vorbeigezogen – so viele packende Reisen und Abenteuer, die ich wahrscheinlich erst in naher Zukunft wirklich in meinem Kopf verarbeitet habe. Eine Zusammenfassung meines Jahres.

In meiner gesamten Zeit in Bergen habe ich mich wirklich sehr wohl gefühlt, was unter anderem auch am St. Paul Gymnas liegt, meiner hauptsächlichen Einsatzstelle während des Jahres. Die weiterführende Schule hat uns Praktikanten eine wirklich tolle Arbeitsstelle geboten – nette Lehrer*innen und Mitarbeiter*innen, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben, ein eigenes Büro.

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Akureyri will mich nicht gehen lassen - mein Abschlussbericht

Anna hat ein Jahr in Akureyri verbracht. (Foto: Vík Horse Adventure)
Anna hat ein Jahr in Akureyri verbracht. (Foto: Vík Horse Adventure)

Mein Flug von Akureyri nach Reykjavík wurde immer weiter nach hinten verschoben. Sr. Selestína lacht: "They don’t want you to leave!" Und ich muss sagen: Ich wollte selbst nicht gehen. Es fiel mir schwer, "meinem" Tal, den Kindern, den Schwestern – Island – Lebewohl zu sagen. Als ich ein letztes Mal die Kinder umarme, kann ich Tolkien nur zustimmen: "Not all tears are an evil."

Während ich am Anfang bei der Arbeit mit den Kindern in der Kinderkrippe der Karmelitinnen in Akureyri noch etwas unsicher war, kann ich rückblickend sagen, dass ich immer besser lernte, was die Kinder brauchen. Auch wenn der Lautstärkepegel mal sehr anstieg und einige Streitereien zu schlichten waren, gab es auch viel zu lachen. 

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Ein royaler Ausflug

Jana und Kronprinzessin Victoria von Schweden. (Foto: Allan)
Jana und Kronprinzessin Victoria von Schweden. (Foto: Allan)

Letzte Woche haben wir kurzfristig mitbekommen, dass Prinzessin Estelle von Schweden ganz in die Nähe von Vadstena kommt. Also haben wir uns natürlich auf den Weg gemacht, um auch mal die schwedischen Royals live zu erleben.

Mit etwas Startschwierigkeiten mit dem Auto sind wir drei dann mit Allan, einem Freund vom Gästehaus, zum Naturum Tåkern gefahren. Der Tåkern ist ein See in der Nähe von Vadstena, der ein Paradies für sämtliche Vögel und andere Tiere ist. Darum wurde vor 10 Jahren das Naturum, eine Art Naturkundemuseum über den See, direkt an dessen Ufer gebaut. 

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Pilgern auf dem Birgittaweg

Emily, Jana, Monika und Lillemo (v.r.) am Anfang der Pilgerung. (Foto: Lovisa)
Emily, Jana, Monika und Lillemo (v.r.) am Anfang der Pilgerung. (Foto: Lovisa)

Am Sonntag waren wir drei Volontärinnen aus Vadstena (Emily, Jana und Monika) mit unserer Schwedischlehrerin Lillemo pilgern.

Da die heilige Birgitta eng mit Vadstena verbunden ist, gibt es den Birgittaweg, auf dem man nach Vadstena pilgern kann. Lillemo hatte uns schon vor einiger Zeit vorgeschlagen, dass wir uns einer Pilgergruppe auf deren letzter Etappe von Motala nach Vadstena anschließen könnten.

So kam es, dass wir am Sonntagmorgen mit dem Auto nach Motala gefahren sind und den restlichen Tag damit verbracht haben, die 20 km nach Vadstena bei bestem Wetter zurückzulaufen.

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11 Monate Bergen - Mein Abschlussbericht

Jonas hat 11 Monate in Bergen gelebt.
Jonas hat 11 Monate in Bergen gelebt.

Mein 11- monatiges "Praktikum im Norden" in Bergen ist nun vorbei. Elf Monate mit vielen großen und kleinen Höhepunkten und vielen prägenden Erfahrungen. In diesem Blogbeitrag möchte ich auf die wichtigsten und schönsten Momente meiner Zeit in Bergen eingehen und diese mit euch teilen. 

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Ein Tag in Astrid Lindgrens Welt

Emily (r.) und Mitpraktikantin Monika in der Astrid Lindgren Welt.
Emily (r.) und Mitpraktikantin Monika in der Astrid Lindgren Welt.

Astrid Lindgren und ihre Kinderbücher sind für jeden ein Begriff. In jedem Haushalt findet sich ein Buch von ihr und seit Generationen sind ihre Geschichten für die meisten Menschen aus keiner Kindheit wegzudenken.

Zumindest für uns Vadstena-Volontärinnen ist das der Fall.

Umso besser für uns, dass Vadstena nur knapp zwei Autostunden von Vimmerby entfernt liegt. In Vimmerby, Astrid Lindgrens Geburtsort, wird ihren Geschichten Leben eingehaucht, in der "Astrid Lindgrens Wärld". Dort sind die Orte aus ihren Büchern mit Liebe zum Detail für sowohl Kinder, als auch Erwachsene nach gebaut. In den Kulissen kann man sich außerdem zu bestimmten Uhrzeiten Theaterstücke ihrer Geschichten ansehen.

 

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Zeit für Abenteuer

Anna und ihre Freundin Jana erkunden das Wikingerdorf in Stokksnes. (Foto Anne-Christin Gößling)
Anna und ihre Freundin Jana erkunden das Wikingerdorf in Stokksnes. (Foto Anne-Christin Gößling)

Heute habe ich meine Rückreise nach Reykjavík organisiert. Ich hätte nicht gedacht, dass ich nun, wo sich mein Praktikum im Norden dem Ende zuneigt, so melancholisch sein würde. Dabei hat sich seit März so viel ereignet!

Aber der Reihe nach. Wie in meiner Heimatgemeinde im Emsland habe ich am Karsamstag mit Schwester Marcelina und Séra Jürgen die Kirche vorbereitet. Die Osternacht mussten wir extra spät feiern, da es im April schon so lange hell blieb. Ostermontag habe ich Séra Jürgen und Schwester Selestína nach Blönduós und Sauðárkrókur begleitet, wo drei Jungen zur Erstkommunion gekommen sind.

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

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Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Marisa Grummich

Referentin "Missionarische und diakonische Pastoral"
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: Marisa.Grummich@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.