Dein Praktikum im Norden

Das Bonifatiuswerk lädt Dich ein, für drei bis maximal 18 Monate die katholische Diaspora-Kirche in Nordeuropa und im Baltikum kennenzulernen und tatkräftig zu unterstützen!

 

Kirche in diesen Ländern ist jung, kreativ und im Aufbruch begriffen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier nur etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch ist!


AB SEPTEMBER 2019:


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Hochwasser, Wifi, Wald und Wild

Foto: Lena Schaffer, zu sehen: Alexandra Herger
Foto: Lena Schaffer, zu sehen: Alexandra Herger

Hallo Welt! Ich bin Alex und werde im August mit meinem Praktikum im Norden beginnen. Damit wir eine Vorstellung davon bekommen was mir Estland bereit hält, war ich zu Gast in der Radiosendung Radio Around The World. Es geht um Hochwasser, Wifi, Wald und Wild. Um herauszufinden was es damit auf sich hat, solltet ihr Euch unbedingt die Sendung anhören!

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Meine 10 Monate in Schweden

v.l. Patrick Vitt, Hanne Reimann und Klara Santel
v.l. Patrick Vitt, Hanne Reimann und Klara Santel

Hej zusammen,

 

das hier wird mein letzter Blogeintrag sein, da meine Zeit in Uppsala und damit auch mein Praktikum zu Ende ist. Von Ende August 2018 bis Anfang Juni 2019 habe ich in Uppsala gelebt, gearbeitet und viel erlebt und von dieser Zeit möchte ich euch erzählen.

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"Fast wie ein Traum" - 10 Monate in Norwegen

10 Monate in Norwegen, so kurzweilig und doch zugleich lang, fast wie ein Traum und genau das beschreibt meinen Praktikumsaufenthalt perfekt: Es war Traumhaft!

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#Abenteuer

#Gemeinschaft #Vertrauen #Querformat #Freunde #tolleTruppe -

all dies waren Schlagwörter, die zum Abschluss unseres dreitägigen Praktikantenseminars genannt wurden und mitgenommen werden. Drei interessante, wunderbare und anstrengende Tage liegen hinter uns. Aber lest selbst, was die neuen Praktikanten zu den Tagen in ihrem ersten Blog Eintrag geschrieben haben:


10 Monate in Stockholm - Sophie blickt zurück

Am 24. August 2018 ging es für mich los nach Schweden. Ich war aufgeregt, denn lange hatte ich diesen Tag mit großer Vorfreude ersehnt und als dieser dann endlich da war,konnte ich es erst so richtig begreifen, als ich im Flugzeug saß.

 

Fragen wie, „Habe ich an alles gedacht?“, „Bin ich gut genug vorbereitet?“, „Wird alles so klappen, wie ich es mir vorgestellt habe?“ begleiteten meinen Flug ...

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Välkommen in Vadstena!

Leonie und Magdalena beim Mittsommer Fest
Leonie und Magdalena beim Mittsommer Fest

 

Drei Wochen ist es jetzt her, seit ich hier im schönen Vadstena direkt am Vättern-See angekommen bin.

 

Drei Wochen, in denen ich viele

liebe Menschen, ein bisschen schwedische Mentalität und natürlich das Gästehaus, in dem es sich erstmal zurechtzufinden gilt, kennengelernt habe.  

 

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Līgo und Jānis – Mittsommer in Lettland

Sr. Hannah, Johanna, Sara und Markus beim Ligo
Sr. Hannah, Johanna, Sara und Markus beim Ligo

Eigentlich war der längste Tag ja schon am Freitag zuvor, da in Lettland aber die Mittsommernacht mit dem mit dem Johannisfest (Jānis) verbunden wird, fiel dieser Feiertag auf den vergangenen

Sonntag (23.06.).

 

Das sogenannte Līgo haben wir (Johanna, Markus und ich) gemeinsam mit 30 anderen Leuten unterschiedlicher Nationalitäten auf dem Hof Dimzeni verbracht. Der Hof liegt in der Nähe von Jelgava und somit eine gute Stunde entfernt von Riga.  Also sind wir drei mit Schwester Hannah am Sonntag-nachmittag mit dem Bonibus zum Hof aufgebrochen.

 

 

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Klara's Zeit in Schweden

Zeit Abschied zu nehmen. (v.l. Sara Skaliks, Klara Santel, Johanna Cramer und Hanne Reimann)
Zeit Abschied zu nehmen. (v.l. Sara Skaliks, Klara Santel, Johanna Cramer und Hanne Reimann)

Neun Monate in Schweden leben - etwas auf das ich mich unglaublich gefreut und mir gleichzeitig gar nicht vorstellen konnte. Das Land hat mich schon viele Jahre vorher begeistert und verzaubert, den Unterschied zwischen Urlaub machen und leben ist jedoch sehr viel größerer als man denkt.

 

Meine Erwartungen an dieses Jahr waren besonders das Kennenlernen einer neuen Kultur und Sprache, das Treffen vieler lieben Menschen und natürlich das Arbeiten im sozialen Dienst.

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Jugendfreizeit im Gauja Park

Johanna (links) mit Schwester Hannah (Mitte) und den Kindern / Jugendlichen
Johanna (links) mit Schwester Hannah (Mitte) und den Kindern / Jugendlichen

Bald schon ist meine Zeit in Lettland zu Ende.  Aber auch in den letzten Wochen haben wir noch viel zu tun. Denn alle Praktikanten haben auf einer von den Schwestern organisierten Jugendfreizeit als Animateure mitgeholfen.

 

Am 8. Juni ging es los! Sara und ich fuhren gemeinsam mit Schwester Hanna mitten in den Gauja Nationalpark. Ein dichter Wald umgab das Haus und Handyempfang gab es entsprechend auch nicht wirklich. Die Kinder

sollten erst einen Tag später kommen, so hatten wir Zeit alles vorzubereiten wir schoben Bänke in der Kapelle zurecht, trugen die Materialkisten nach oben ins Haus und pusteten mit Schwester Hanna mindestens 50 Luftballons auf.

 

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,,Tak for idag!" - Jule's Rückblick auf ihre Zeit in Kopenhagen

Jule mit den typisch dänischen Hotdogs
Jule mit den typisch dänischen Hotdogs

Jetzt bin ich schon seit einigen Wochen wieder aus Dänemark zurück und kann noch immer nicht so richtig fassen, dass meine Zeit dort zu Ende gegangen ist.

 

Aus einem Land, das ich sonst immer nur mit ein paar Wochen Sommerurlaub in Verbindung gebracht habe, ist in den letzten 8 Monaten eine zweite Heimat für mich geworden. Für diese Monate in Kopenhagen bin ich

unglaublich dankbar, nicht nur weil ich sie in dieser un-fassbar schönen Stadt verbringen durfte, sondern auch, weil ich in dieser Zeit so viele tolle Menschen kennen-gelernt und Erfahrungen gemacht habe, die ich bestimmt nicht so schnell vergessen werde.

 

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Acht Monate Schweden – Abschlussbericht von Friederike Brückner

(v.l.) Johanna Cramer und Friederike Brückner bei der gemeinsamen Kaffeepause „Fika“.
(v.l.) Johanna Cramer und Friederike Brückner bei der gemeinsamen Kaffeepause „Fika“.

So, dies hier ist nun also mein Abschlussbericht. Acht Monate sind wie im Flug vergangen und jetzt sitze ich hier in Deutschland an meinem alten Schreibtisch und weiß gar nicht wo ich eigentlich anfangen soll zu erzählen. Die letzten Monate waren unglaublich schön. Ich durfte so viele nette Menschen kennenlernen, tolle Orte bereisen und habe so viele Erfahrungen gesammelt, dass mir jedes Mal, wenn ich anfange zu schreiben noch etwas einfällt, das hier unbedingt mit rein muss.

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„Kaffe nu – Kaffee jetzt“

Leonie und Magdalena  in Vadastena
Leonie und Magdalena in Vadastena

Nun sind die ersten drei Wochen in Vadstena schon vorbei!

 

Nachdem ich unglaublich liebevoll und herzlich aufgenommen worden bin, habe ich mich mittlerweile sehr gut eingelebt.

 

Es gab schon einige Feste zu feiern. Die Erst-kommunion an Christi Himmelfahrt, der Schwedische Nationaltag am sechsten Juni und am Pfingstwochenende waren über hundert Slowenen hier für ihre alljährliche Wallfahrt nach Vadstena.

 

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Erlebnisreicher Mai in Kopenhagen

Amalienborg Slot und Marmorkirke vom Hafenbus aus. Foto: Hedwig Walter
Amalienborg Slot und Marmorkirke vom Hafenbus aus. Foto: Hedwig Walter

Der Mai in Kopenhagen hatte unglaublich viel zu bieten, doch zunächst musste ich mich von Jule verabschieden, die Ende April nach Hause gefahren ist und die ich in meinem Alltag schmerzlich vermisse.

 

So langsam neigt sich aber auch mein Jahr hier dem Ende und ich musste mich von meinen Schülern verabschieden, da nun die jährlichen Prüfungen beginnen.

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Die letzten zwei Monate in Oslo

Für mich geht es am Montag zurück in mein altes Zuhause. Deshalb hier noch die Eindrücke der letzten zwei Monate von meinem neu gewonnenem aus Oslo!

 

Ich freue mich sehr darauf im Abschlussbericht noch einmal auf ein fantastisches Jahr zurückblicken zu können. Ihr hört von mir!

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Einsatz in Lourdes

Jährlich pilgern Hunderttausende aus aller Welt nach Lourdes, um Heilung und seelische Stärkung zu erfahren.

 

Seit einiger Zeit sendet das St Paul Gmynas jährlich eine Gruppe von Schülern dort hin, um als Freiwillige zu arbeiten und die Katholische sowie den Dienst am Nächsten zu erleben.

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Abschlusswochenende in Marieudd

(v.l.): Klara Santel, Patrick Vitt, Lara Wiederhöft und Ricarda Wittchow
(v.l.): Klara Santel, Patrick Vitt, Lara Wiederhöft und Ricarda Wittchow

Hej zusammen,

 

die Zeit vergeht rasend schnell und für uns wird es nach und nach Zeit Abschied zu nehmen. Da sich unser „Praktikum im Norden“ somit dem Ende zuneigt, haben Hanne, Klara, Lara, Ricarda und ich die Möglichkeit genutzt uns Ende Mai für ein Abschlusswochenende in Marieudd zu treffen.

 

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Holar - Der ehemalige Bischofssitz des Nordens

Holar. Bild: Elisabeth Käufer
Holar. Bild: Elisabeth Käufer

Nun neigt sich auch bei mir in Akureyri nach neun Monaten die Zeit meines Praktikums dem Ende zu. Neben meinen Koffer zu packen, die letzten Kleinigkeiten zu erledigen und langsam aber sicher den ersten lieb gewonnenen Menschen Auf Wiedersehen zu sagen, hatte ich letzten Samstag noch die Möglichkeit mit den Firmlingen der Pfarrgemeinde, den Schwestern und dem Pfarrer einen Tagesausflug zum ehemaligen Bischofssitz des Nordens Islands, Holar, zu machen.

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Willkommen in Uppsala

Ricarda vor der Abreise beim Besuch im Bonifatiuswerk mit Julia Jesse
Ricarda vor der Abreise beim Besuch im Bonifatiuswerk mit Julia Jesse

Heute ist mein erster Arbeitstag am Newman Institut als Projektkoordinatorin für das

Praktikum im Norden.

 

Es ist ein bisschen wie nach Hause kommen. Als

Praktikantin war ich 2016 hier. Doch beginnen wir mal am Anfang meiner Reise.

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Ausflug nach Öregrund und Gräsö

Sophie Holzhüter (Mitte) mit zwei Freundinnen aus der Studentengruppe.
Sophie Holzhüter (Mitte) mit zwei Freundinnen aus der Studentengruppe. Foto: Sophie Holzhüter

Hej!

 

Heute habe ich mir die Zeit genommen, Euch ein wenig von der vergangenen Zeit zu berichten. Es ist viel passiert - und das nicht nur äußerlich - sondern auch innerlich.

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Frühlingsfeste und Blutspendeläufe - unser Mai in Uppsala

Hej aus dem Frühlingsparadies,

 

nach einem sehr ereignisreichen April mit unserer Reise nach Helsinki und viel Besuch aus Deutschland sind wir nun etwas zur Ruhe gekommen und es wird Zeit, sich mal wieder zu melden. Hier ist jetzt auch endlich der Frühling angekommen, jeder Park und jede Brücke wurde bepflanzt und überall blüht und duftet es.

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Newman-Institut 

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.