Dein Praktikum im Norden

Das Bonifatiuswerk lädt Dich ein, für sechs bis maximal 14 Monate die katholische Diaspora-Kirche in Nordeuropa und im Baltikum kennenzulernen und tatkräftig zu unterstützen!

 

Kirche in diesen Ländern ist jung, kreativ und im Aufbruch begriffen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier nur etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch ist!

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Bewerbungsfrist für einen Praktikumsstart ab Sommer 2021: 15. Januar 2023

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Auf einen Blick:

Abschlussberichte ehemaliger Praktikanten: So war's.

Gesammelt:



Aktuelles:


Minu kaks esimest kuud eestis – Meine ersten zwei Monate in Estland

Abreise in Deutschland Foto Beate Woltering-Ahlers
Abreise in Deutschland Foto Beate Woltering-Ahlers

"Wage es", unter diesem Motto bin ich meinen Freiwilligendienst in Estland angegangen. Und so habe ich es gewagt und bin Ende August zusammen mit meiner Mitpraktikantin Aika nach Estland geflogen – einem Land, von dem ich bis dahin vom Hörensagen nicht mehr wusste, als dass es wohl vor allem landschaftlich "sehr schön sein soll". Aber genau das hat es für mich auch so spannend gemacht. 

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In Marielund werden die Schulbusfahrten aufgeholt

Villa Villekulla auf Gotland
Villa Villekulla auf Gotland

Vor eineinhalb Monaten bin ich in Schweden gelandet. In meiner Einsatzstelle Stiftsgården Marielund wurde ich von Alexandra und Amelie mit einer Geburtstagsfika empfangen - die schwedischen Kanelbullen (Zimtschnecken) haben mich direkt überzeugt! Besonders war auch mein erstes Wochenende, denn Lena, Jule und Friederike aus der Einsatzstelle Vadstena kamen, um mit mir meinen Geburtstag nachzufeiern. Stockholm bei Nacht – auf jeden Fall ein Erlebnis! 

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Von Bergen über Rom bis zur Trolltunga

Raphael vor Wasser
Raphael vor Wasser

Mein Praktikum in Bergen begann Anfang August nach einer Anreise über 2 Tage mit Zug und Fähre. Diese Art zu Reisen hat den großen Vorteil, dass ich etwas Zeit zwischen dem Alltag in Deutschland und all den neuen Dingen in Norwegen hatte und das Einleben so leichter fiel. Jetzt bin ich schon fast 3 Monate hier und kann schon etwas Norwegisch verstehen und sprechen. Am meisten lerne ich wahrscheinlich im Norwegisch-Kurs oder mit Duolingo, aber am lustigsten ist es durch den Austausch mit den Schülern in der Schule. Dort helfe ich zum Beispiel im Deutschunterricht, der größtenteils auf Norwegisch stattfindet. Ansonsten waren die Klassenfahrten, an denen auch wir Praktikanten teilnehmen konnten, eine super Gelegenheit, die Schüler besser kennenzulernen und praktische Norwegisch-Erfahrungen zu sammeln.

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Tartu - neue Heimat

 Imke und Aika
Imke und Aika

Wie sehr mich das Leben in Estland schon verändert hat, bemerke ich erst, als ich in den Herbstferien mich dazu entscheide eine Freundin in Litauen besuchen. Die sonst alltäglichen Floskeln wie "Tere!" (dt. Hallo) oder "Aitäh" (dt. Danke) finden hier keine Verwendung, aber sie liegen mir ganz automatisch auf der Zunge. Trotz meiner Bemühungen rutschen mir hier und da immer wieder estnische Wörter raus. 

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Zwischen Großstadtgetümmel und Idylle am Meer

Anna, Alexandra und ich auf Gotland
Anna, Alexandra und ich auf Gotland

Jetzt sitze ich hier, an meinem Schreibtisch, im 5. Stock, mitten in Stockholm, schaue über die Dächer der Stadt und kann kaum glauben, dass dies nun schon seit zwei Monaten mein zu Hause ist.  

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Von Möhringen nach Vadstena

Sonnenuntergang am Vättern Lena Rothenburger
Sonnenuntergang am Vättern Lena Rothenburger

Für mich ging es auch endlich Anfang September mit einer abenteuerlichen Zugfahrt nach Schweden.

Kaum angekommen bekamen Jule, Friederike und ich auch schon Besuch von unseren Mitpraktikantinnen aus Uppsala. Das war ganz geschickt, denn dann konnte auch ich gleich die wunderschöne Stadt mit erkunden. Vor allem die Sonnenuntergänge über dem Vätternsee haben es mir sehr angetan und ich habe einige Abende am Leuchtturm verbracht.

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Huch! Hallo erstmal.

Die letzte Etappe auf der Fähre nach Oslo mit einer wundervollen Aussicht Foto Mathis
Die letzte Etappe auf der Fähre nach Oslo mit einer wundervollen Aussicht (Foto: Mathis)

Mit dem Zug und der Fähre ging es Mitte Oktober auf in das neue Abenteuer nach Oslo. Als ich morgens aus der Luke der Kabine schaute, sah ich bereits die ersten Inseln. "Willkommen in Norwegen!" begrüßte mich eine SMS auf meinem Handy.

 

Nun habe ich es also fast geschafft. Die Sehnsucht nach einer Auszeit in einem Land, das ich neu kennenlernen darf, ist endlich in Erfüllung gegangen.

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Von Feigen und Regen

Letzte Reiseetappe - Morgenkaffee an Bord Foto Charleen
Letzte Reiseetappe - Morgenkaffee an Bord (Foto: Charleen)

"Wenn einer eine Reise tut so kann er was erzählen". Wie recht Matthias Claudius mit seinem Gedicht doch hat! Statt den kurzen Weg mit dem Flugzeug zu wählen, wurde die Anreise nach Oslo schon zum Abenteuer: zehn Stunden Fahrt mit fünf verschiedenen Zügen bei vier Umstiegen. Das allein bietet schon viel Stoff zum Erzählen, aber damit nicht genug: Die letzte Etappe war schließlich die zehnstündige Überfahrt mit der Fähre vom dänischen Frederikshavn ins norwegische Oslo. Am Morgen dann den Sonnenaufgang auf dem Oberdeck der Fähre erleben – einfach traumhaft. Mit einem Kaffee in der Hand, die Morgensonne im Gesicht und den eisigen Wind im Rücken. Das machte schon mal Lust auf mehr. 

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Die ersten Monate in Norwegen

Blick auf die Weiten des bergensischen Fjordes an einem der seltenen sonnigen Tag aufgenommen von mir
Blick auf die Weiten des bergensischen Fjordes an einem der seltenen sonnigen Tagen.

Nun war es also so weit, vor etwa 3 Monaten bin ich zusammen mit Theo, meinem Mitpraktikanten, in Bergen angekommen, dem Ort, den ich für die nächsten 11 Monate mein Zuhause nennen werde. Erwartet wurden wir schon von den ehemaligen Praktikanten Alex, Jonas und Jonathan sowie unserem neuen Mitpraktikanten Raphael. 

 

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I stillheten blir du stark - meine Zeit des Krafttankens in der Stille im Stiftelsen Berget, Rättvik

Ich vor dem Eingang zum Haus der Stille, St. Davidsgården, Foto Kristina Andersson
Ich vor dem Eingang zum Haus der Stille, St. Davidsgården (Foto: Kristina Andersson)

Mit Blick auf den Kalender kann ich es kaum fassen, dass seit meiner Ankunft in Rättvik nur zwei Monate vergangen sind. Wenn ich mir den Tag in Erinnerung rufe, als ich das Haus der Stille zum ersten Mal betrat, kommt es mir vor, als läge dieser Tag in ferner Vergangenheit. Es fühlt sich tatsächlich so an, als lebte ich seit Jahren als Teil dieser kleinen ökumenischen Gemeinschaft auf dem Berg. Berget – der Berg - macht etwas mit mir, das paradox klingt, wenn ich versuche es zu beschreiben. Es ist als würden die Gegensätze sich hier aufheben. Wie kann man das Gefühl von Beschleunigung haben, wenn sich gleichzeitig alles verlangsamt? Wie kann man meinen, die ganze Welt zu umrunden, wenn man sich kaum vom Ort weg bewegt? 

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

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Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Marisa Grummich

Referentin "Missionarische und diakonische Pastoral"
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: Marisa.Grummich@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.