Dein Praktikum im Norden

Das Bonifatiuswerk lädt Dich ein, für drei bis maximal 18 Monate die katholische Diaspora-Kirche in Nordeuropa und im Baltikum kennenzulernen und tatkräftig zu unterstützen!

 

Kirche in diesen Ländern ist jung, kreativ und im Aufbruch begriffen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier nur etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch ist!


Hier geht's zu den Antworten! 





Wo hat sich denn der Schnee versteckt?

Emelie, Leo, Catalina und Anna Maria suchen den Schnee (v.l.)
Emelie, Leo, Catalina und Anna Maria suchen den Schnee (v.l.)

Nach einem langen und grauen November in Riga hatten die Praktis aus Lettland genug vom Nieselregen und beschlossen, sich auf die Reise zu machen und den Schnee zu suchen.

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3 Fragen an .. im Februar

Unglaublich - aber der Februar ist der Monat, in dem die ersten Praktikanten ihr Praktikum im Norden beenden.

 

Daher gehen die Fragen in diesem Monat an Sofia in Vadstena und Leo in Riga. Die beiden geben uns schon einen kurzen Rückblick auf ihre Praktikumszeit. 

 

 

 

Flashback: Adventszeit in Vadstena

Ein leider sehr seltener Anblick diesen Winter: Vadstena bei Schnee
Ein leider sehr seltener Anblick diesen Winter: Vadstena bei Schnee

Die Adventszeit in Vadstena war wirklich eine ganz besondere Zeit mit vielen neuen und alten Traditionen und einer guten Portion Besinnlichkeit. Während die Stadt schon seit Anfang November in ein Lichtermeer getaucht war, wurden auch bei uns im Gästehaus pünktlich zum ersten Advent die Lichterbögen in den Fenstern angeknipst und das ganze Haus geschmückt.

 

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Vier Praktikumsstellen in zwei Wochen

Der See Siljan bei Rättvik
Der See Siljan bei Rättvik

In den letzten zwei Wochen haben Madeleine und ich es geschafft, in allen schwedischen Einsatzstellen des "Praktikum im Nordens" zu übernachten. Dabei lernten wir Stockholm bei Nacht, die Stille in Rättvik und die wunderbare Atmosphäre in Vadstena (weiter) kennen. Natürlich kehrten wir immer wieder glücklich in unser Zuhause, Uppsala, zurück.

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Viele Grüße aus der Stadt des immerwährenden Regens

Seltener Anblick: Der Hafen von Bergen - mit Sonne
Seltener Anblick: Der Hafen von Bergen - mit Sonne

Manchmal bekommt man hier in Bergen das Gefühl, dass es tatsächlich nie aufhört zu regnen, wenn man aus dem Fenster schaut und feststellt, dass es schon den ganzen Tag lang geregnet hat und die Pfützen auf der Straße riesig geworden sind.

Dafür freuen wir uns umso mehr, wenn sich ab und zu mal ein Sonnenstrahl sehen lässt. Das ist momentan jedoch nicht so oft der Fall. 

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3 Fragen an .. im Januar

Und auch im neuen Jahr geht es weiter mit unseren

Drei Fragen!

In diesem Monat haben uns Amelie in Reykjavik und Antonia in Oslo ihre Antworten geschickt!

Viel Freude beim Lesen!

 

Hei Hei, viele Grüße aus Bergen

Bergen ... mal ohne Regen
Bergen ... mal ohne Regen

 

Auch wenn die Weihnachtszeit als ruhige und besinnliche Zeit gilt, haben Philipp, Lasse und

ich trotzdem während der Weihnachtszeit viel zu tun gehabt.

 

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Von Licht, Gottvertrauen und Elchen

Pauline (Foto: Alexandra Herger)
Pauline (Foto: Alexandra Herger)

 

Im Rahmen des Themenspecials "Große Pläne" des Erzbistums Paderborn berichtet Pauline von ihrer Zeit in Schweden.

 

Viel Freude beim Lesen:

https://www.erzbistum-paderborn.de/aktuelles/von-licht-gottvertrauen-und-elchen/

Winter in Bergen

Hei,

 

gefühlt immer kürzer werden die Tage hier in Norwegen.

Dennoch gibt es hier einiges zu tun. In der Weihnachtszeit musste zum Beispiel in mehreren Stunden Arbeit das St. Paul Gymnasium weihnachtlich geschmückt werden. Hier standen fünf Weihnachtsbäume, endlos viele Kerzen und Lichterketten und zwei Krippen waren auch im Gebäude zu finden.

Die letzten Tage waren wir also dementsprechend damit beschäftigt, die gesamte Schule wieder abzuschmücken.

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loti loti labi

Anna Maria, Emelie und Leo am Strand in Jurmala
Anna Maria, Emelie und Leo am Strand in Jurmala

Labdien draugi,

 

der Monat Novembris neigt sich dem Ende zu und wir konnten Lativa bereits ein gutes Stück näher erkunden.

 

Erwähnenswert sind hierbei die Ausflüge zur Küste nach Jurmala mit dem Zug. Lange Sandstrände, eine stürmische See und kräftige Winde erwarteten uns und gaben einen Kontrast zum Großstadtfeeling.

 

 

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Nordlichter statt Weihnachtsstern

Ende Oktober bin ich mit der Jugendgruppe der Gemeinde zu einer kleinen Hütte außerhalb von Reykjavik zum alljährlichen Jugendcamp gefahren.
Durch den Kontakt mit den Jugendlichen konnte mir ein besseres Bild über das Aufwachsen in einer religiösen Diaspora machen, welches teilweise sehr unterschiedlich zu dem ist, was ich aus Deutschland kenne.
Z. B. ist mir aufgefallen, dass die Menschen hier im Umgang mit der Kirche ein sehr viel engeres, aber auch ein sehr viel lockereres Verhältnis haben. So ist z.B. nach einem Sonntagsgottesdient auch mal eine Schneeballschlacht mit dem Priester oder den Schwestern drin.

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Merry Christmas and a Happy New Year!

Blick auf Akureyri
Blick auf Akureyri

So viele Kekse! 15 Bleche Vanillekipferl, 10 Bleche mit Marmelade gefüllten Keksen und 6 Bleche Zimtsterne. Tag um Tag standen wir ab dem ersten Dezember in der Küche, kneteten den klebrigen Teig mit der Hand, raspelten Hasel-, Walnüsse und Mandeln und verteilten Puderzucker in der gesamten oberen Etage. Der größte Teil des Gebäcks ging später als Dankeschön und Weihnachtsgruß an alle Freunde und Bekannte der Gemeinde – aber am Ende blieben uns trotzdem noch ein paar Keksdosen übrig.

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Meine Woche in Oslo

Antonia und Claire bei der Arbeit
Antonia und Claire bei der Arbeit

Katarinahjemmet, Norges Unge Katolikker, Gemeinde St. Olaf, Norwegisch-Kurs, Sunniva Schule … all dies sind Einsatzorte von mir in Oslo!

 

In meinem Video berichte ich Euch hiervon!

Viel Freude dabei!

Antonia

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Klingelingeling.

Das Jahr 2020 ist zwar schon in vollem Gange und trotzdem habe ich noch einiges zu erzählen aus dem vergangenen Jahr.

Wäre ja zu schön, wenn ich es schaffen würde absolut alles mit der Kamera festzuhalten. Und im Endeffekt fliegt 70 Prozent des Materials sowieso immer in die Tonne. Was mehr als gut ist, da Du Dir sonst vermutlich viele komische Dinge ansehen würdest, die mehr als ermüdend sind.

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Ein Wechselbad der Gefühle

Antonia, kannst du mir in der Küche einen Tee machen? Mir geht´s nicht so…“

So simpel begannen vier Tage voller Tee, Knackebrør, Gemüsebrühe und Bettruhe. Meine Mit-Praktikantin Antonia und ich hatten uns, auch noch zeitgleich, einen Magen-Darm-Virus eingefangen. Und was für einen. Ohne zu viel in die Tiefe gehen zu wollen: es war eine unschöne Zeit, die durch das viele Liegen und Nachdenken und Nichtstun auch das Heimweh anregte.

 

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„Das ist für uns ein Licht in dieser dunklen Zeit“

 

Das sagte neulich Marie, die Leiterin des Mötesplats, zu mir. „Die Adventszeit und Weihnachten ist die schlimmste Zeit des Jahres für viele, die uns hier besuchen.“ Und das hat mehrere Gründe.

 

 

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Frohe und gesegnete Weihnachten

 

Wir wünschen unseren Praktikantinnen und Praktikanten sowie allen Blog-Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest mit vielen besonderen und wunderbaren Momenten!

Ricarda Clasen & Julia Jesse

Estnisch A1.1

Das Kulturzentrum (Jakobi Mäe Kultuurikoda) ist auch ein Teil des katholischen Bildungszentrums Tartu, wo ich mein Praktikum im Norden

mache. Dort können Menschen jeden Alters an Kulturangeboten teilnehmen oder sie gestalten. Es gibt Ballett-unterricht, Musikunterricht, Chöre, Theatergruppen, Diskutiergruppen, Tanzworkshops und vieles mehr.

 

VALGUS ON TULEMAS, ist eine Veranstaltung, die in der Adventszeit stattfindet. Hier wird Entstandenes präsentiert und auf dem kleinen Weihnachtsmarkt, den SchülerInnen selbst gestalten, herumgeschlendert.

 

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Weihnachtsstimmung seit Oktober

 

Alle sagen, dass Stockholm im Winter und Stockholm im Sommer zwei unterschiedliche Welten sind und dass der Winter erst ab Dezember richtig auszuhalten ist.

 

Nun, auf Stockholm im Sommer warte ich noch ein paar Monate, doch auch schon der Unterschied zwischen Herbst und Winter ist selbst mir nicht entgangen. 

Konnte man bei den Bildern in meinem letzten Blogpost vom November noch Blätter an den Bäumen oder zumindest als Laub auf dem Boden erkennen, ist mittlerweile alles kahl und es ist nicht zu vermuten, dass jemals grün in diese Stadt zurück-kehrt. 

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3 Fragen an .. im Dezember

Kurz vor Weihnachten hat uns Pauline noch die 3 Fragen zum Advent 2019, Weihnachten 2019 und ihren Wünschen 2020!

 

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.