Dein Praktikum im Norden

Das Bonifatiuswerk lädt Dich ein, für drei bis maximal 18 Monate die katholische Diaspora-Kirche in Nordeuropa und im Baltikum kennenzulernen und tatkräftig zu unterstützen!

 

Kirche in diesen Ländern ist jung, kreativ und im Aufbruch begriffen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier nur etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch ist!


Hier geht's zu den Antworten aus dem Monat März!





Meine Zeit in Riga & Liepaja

Leonard Stiegemann
Leonard Stiegemann

 

In Riga, Lettland habe ich bei den Dominikanerinnen von Bethanien vom 25. Sptember 2019 bis zum 26. Februar 2020 gelebt und dabei der Klostergemeinde, sowie den Schwestern in alltäglichen Aufgaben geholfen, wie der Arbeit im Garten, oder dem Renovieren und Streichen der Kleiderkammer.

 

 

 

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Meine besondere erste Zeit in Reykjavik

Zwei Wochen bin ich nun schon in Island, aber ein normaler Alltag ist für mich hier noch nicht eingekehrt.

Das liegt vor allem daran, dass auch Island seit Tagen vom Coronavirus in Atem gehalten wird. In der Nacht zum Montag (16. März) ist ein vorläufiges Versammlungsverbot von mehr als hundert Personen in Kraft getreten.

 

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Fasching, Krapfentag und endlich wieder Sonne!

Blick auf Akureyri
Blick auf Akureyri

Die dunklen Wintermonate sind offiziell vorbei und mit jedem Tag wird es endlich wieder heller, was aber nicht heißen soll, dass es jetzt weniger schneit. Eigentlich hatte ich den Eindruck, dass mir die dunklen Wintermonate nicht viel ausgemacht haben, aber als wir nach dem ständigen Dämmerlicht und dem ewigen schlechten Wetter endlich mal wieder den blauen Himmel und die Sonne sahen, ging es uns allen schlagartig besser und ich merkte, wie sehr ich die Sonne vermisst hatte. Mit einem Blick auf den wolkenlosen, strahlend blauen Himmel und die weißen Berge meinte Schwester Selestina lachend: „Jetzt wissen wir warum wir das schlechte Wetter und die dunklen Tage ertragen!“

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Freitag, der 13.

Jonas, Pauline und Jana in Uppsala
Jonas, Pauline und Jana in Uppsala

Eigentlich sollte dieser Blogeintrag anders aussehen.

Insgesamt habe ich drei Besuche im Februar und März aus Deutschland bekommen. Angedacht war unter anderem auch eine gemeinsame Reise mit zwei Freunden nach Norwegen, doch dann kam alles anders - oder eben Corona.

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Ein halbes Jahr in Kopenhagen

Kopenhagens Einkaufsstraße Strøget
Kopenhagens Einkaufsstraße Strøget

Ich, Greta Weeme, lebe nun seit ziemlich genau sechs Monaten in Kopenhagen und habe somit schon mehr als die Hälfte meiner Zeit hinter mir.
Daher kommt von mir jetzt ein kleines Update.

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Halbzeit ist rum und climate change ist immer noch real

Catalina auf einem Aussichtsfelsen in Stockholm
Catalina auf einem Aussichtsfelsen in Stockholm

Weihnachten kam geflogen, Silvester kam geflogen (tolles Feuerwerk über dem Stockholmer Schloss und im Rest der Stadt Böllerverbot - das war großartig!) und schon war sie da - die Halbzeit. Was nicht da ist, zu diesem Zeitpunkt jedoch eigentlich zu erwarten ist, ist der skandinavische Winter.

 

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Regelmäßig Ists Ganz Annehmbar*

Das authentische Riga
Das authentische Riga

* diese Aussage kann Spuren von Ironie enthalten.

 

Der siebte Januar war der Beginn des letzten und längsten Abschnitts meiner Reise und führte mich 1306 Kilometer nach Nordosten, nach Riga. Die Erwartungen waren hoch - Meer, Sonne, Schnee, eine wunderbare Stadtsilhouette…

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Expedition zu den Dinos in Stockholm

Das naturhistoriska Riksmuseet in Stockholm
Das naturhistoriska Riksmuseet in Stockholm

Ab ins naturhistoriska Riksmuseet: Pünktlich um 9 Uhr drängten die Kinder der St.Eriks Försskolan in Stockholm, die Erzieherinnen und ich uns in die ziemlich überfüllte "Tunnnelbana".

 

Nach ca. einer Stunde Fahrt im stockholmer Berufsverkehr kamen wir im Museum an. Dort trafen wir auf weitere Kindergartengruppen und Schulklassen, wodurch wir sehr aufpassen mussten, dass wir die eigenen Kinder nicht aus den Augen verlieren.

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Wo hat sich denn der Schnee versteckt?

Emelie, Leo, Catalina und Anna Maria suchen den Schnee (v.l.)
Emelie, Leo, Catalina und Anna Maria suchen den Schnee (v.l.)

Nach einem langen und grauen November in Riga hatten die Praktis aus Lettland genug vom Nieselregen und beschlossen, sich auf die Reise zu machen und den Schnee zu suchen.

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Flashback: Adventszeit in Vadstena

Ein leider sehr seltener Anblick diesen Winter: Vadstena bei Schnee
Ein leider sehr seltener Anblick diesen Winter: Vadstena bei Schnee

Die Adventszeit in Vadstena war wirklich eine ganz besondere Zeit mit vielen neuen und alten Traditionen und einer guten Portion Besinnlichkeit. Während die Stadt schon seit Anfang November in ein Lichtermeer getaucht war, wurden auch bei uns im Gästehaus pünktlich zum ersten Advent die Lichterbögen in den Fenstern angeknipst und das ganze Haus geschmückt.

 

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Vier Praktikumsstellen in zwei Wochen

Der See Siljan bei Rättvik
Der See Siljan bei Rättvik

In den letzten zwei Wochen haben Madeleine und ich es geschafft, in allen schwedischen Einsatzstellen des "Praktikum im Nordens" zu übernachten. Dabei lernten wir Stockholm bei Nacht, die Stille in Rättvik und die wunderbare Atmosphäre in Vadstena (weiter) kennen. Natürlich kehrten wir immer wieder glücklich in unser Zuhause, Uppsala, zurück.

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Viele Grüße aus der Stadt des immerwährenden Regens

Seltener Anblick: Der Hafen von Bergen - mit Sonne
Seltener Anblick: Der Hafen von Bergen - mit Sonne

Manchmal bekommt man hier in Bergen das Gefühl, dass es tatsächlich nie aufhört zu regnen, wenn man aus dem Fenster schaut und feststellt, dass es schon den ganzen Tag lang geregnet hat und die Pfützen auf der Straße riesig geworden sind.

Dafür freuen wir uns umso mehr, wenn sich ab und zu mal ein Sonnenstrahl sehen lässt. Das ist momentan jedoch nicht so oft der Fall. 

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Hei Hei, viele Grüße aus Bergen

Bergen ... mal ohne Regen
Bergen ... mal ohne Regen

 

Auch wenn die Weihnachtszeit als ruhige und besinnliche Zeit gilt, haben Philipp, Lasse und

ich trotzdem während der Weihnachtszeit viel zu tun gehabt.

 

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Von Licht, Gottvertrauen und Elchen

Pauline (Foto: Alexandra Herger)
Pauline (Foto: Alexandra Herger)

 

Im Rahmen des Themenspecials "Große Pläne" des Erzbistums Paderborn berichtet Pauline von ihrer Zeit in Schweden.

 

Viel Freude beim Lesen:

https://www.erzbistum-paderborn.de/aktuelles/von-licht-gottvertrauen-und-elchen/

Winter in Bergen

Hei,

 

gefühlt immer kürzer werden die Tage hier in Norwegen.

Dennoch gibt es hier einiges zu tun. In der Weihnachtszeit musste zum Beispiel in mehreren Stunden Arbeit das St. Paul Gymnasium weihnachtlich geschmückt werden. Hier standen fünf Weihnachtsbäume, endlos viele Kerzen und Lichterketten und zwei Krippen waren auch im Gebäude zu finden.

Die letzten Tage waren wir also dementsprechend damit beschäftigt, die gesamte Schule wieder abzuschmücken.

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loti loti labi

Anna Maria, Emelie und Leo am Strand in Jurmala
Anna Maria, Emelie und Leo am Strand in Jurmala

Labdien draugi,

 

der Monat Novembris neigt sich dem Ende zu und wir konnten Lativa bereits ein gutes Stück näher erkunden.

 

Erwähnenswert sind hierbei die Ausflüge zur Küste nach Jurmala mit dem Zug. Lange Sandstrände, eine stürmische See und kräftige Winde erwarteten uns und gaben einen Kontrast zum Großstadtfeeling.

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Nordlichter statt Weihnachtsstern

Ende Oktober bin ich mit der Jugendgruppe der Gemeinde zu einer kleinen Hütte außerhalb von Reykjavik zum alljährlichen Jugendcamp gefahren.
Durch den Kontakt mit den Jugendlichen konnte ich mir ein besseres Bild über das Aufwachsen in einer religiösen Diaspora machen, welches teilweise sehr unterschiedlich zu dem ist, was ich aus Deutschland kenne.
Zum Beispiel ist mir aufgefallen, dass die Menschen hier im Umgang mit der Kirche ein sehr viel engeres, aber auch ein sehr viel lockereres Verhältnis haben. So ist auch mal nach einem Sonntagsgottesdient eine Schneeballschlacht mit dem Priester oder den Schwestern drin.

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Merry Christmas and a Happy New Year!

Blick auf Akureyri
Blick auf Akureyri

So viele Kekse! 15 Bleche Vanillekipferl, zehn Bleche mit Marmelade gefüllten Keksen und sechs Bleche Zimtsterne. Tag um Tag standen wir ab dem ersten Dezember in der Küche, kneteten den klebrigen Teig mit der Hand, raspelten Hasel-, Walnüsse und Mandeln und verteilten Puderzucker in der gesamten oberen Etage. Der größte Teil des Gebäcks ging später als Dankeschön und Weihnachtsgruß an alle Freunde und Bekannte der Gemeinde – aber am Ende blieben uns trotzdem noch ein paar Keksdosen übrig.

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Meine Woche in Oslo

Antonia und Claire bei der Arbeit
Antonia und Claire bei der Arbeit

Katarinahjemmet, Norges Unge Katolikker, Gemeinde St. Olaf, Norwegisch-Kurs, Sunniva Schule … all dies sind Einsatzorte von mir in Oslo!

 

In meinem Video berichte ich euch davon!

Viel Freude dabei!

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Klingelingeling.

Das Jahr 2020 ist zwar schon in vollem Gange und trotzdem habe ich noch einiges zu erzählen aus dem vergangenen Jahr.

Wäre ja zu schön, wenn ich es schaffen würde, absolut alles mit der Kamera festzuhalten. Und im Endeffekt fliegt 70 Prozent des Materials sowieso immer in die Tonne. Was mehr als gut ist, da Du Dir sonst vermutlich viele komische Dinge ansehen würdest, die mehr als ermüdend sind.

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.