Dein Praktikum im Norden

Das Bonifatiuswerk lädt Dich ein, für sechs bis maximal 14 Monate die katholische Diaspora-Kirche in Nordeuropa und im Baltikum kennenzulernen und tatkräftig zu unterstützen!

 

Kirche in diesen Ländern ist jung, kreativ und im Aufbruch begriffen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier nur etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch ist!



Auf einen Blick:

Abschlussberichte ehemaliger Praktikanten: So war's.



Aktuelles:


Tschüss Heimat, hallo Bergen!

Bergen mit seinen schönen Gassen
Bergen mit seinen schönen Gassen

Am 04. August bin ich mit sehr viel Vorfreude auf Neues in Frankfurt in den Flieger nach Bergen gestiegen. Heute, knapp 2 Monate später kann ich rückblickend sagen, dass die Vorfreude mehr als berechtigt war. Direkt zu Beginn haben Jonatan, Alex (meine beiden Mitpraktikanten) und ich Bergen von seiner schönsten Seite kennengelernt.

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen haben wir begonnen, die Stadt sowie die Natur um Bergen auf eigene Faust zu erkunden; unter anderem durch Wanderungen auf dem Fløyen (einer der sieben Hausberge) oder durch das Besichtigen der Festung, dem Stadtteil Bryggen und den vielen Parks.

 

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Wenigstens die Zehenspitzen

Michael in der Natur von Rättvik. (Foto: Martha Gründig)
Michael in der Natur von Rättvik. (Foto: Martha Gründig)

Auszureisen vom mondänen Studentenleben der Frankfurter Uni in eine spirituelle Gemeinschaft, auf einen Berg in einen Wald in Schweden: Vielleicht würde man das als mutigen Schritt bezeichnen. Ich fühle mich jedenfalls ganz schön mutig, als ich den Flieger am Frankfurter Flughafen betrete. Im Handgepäck liegt – wie kitschig! – „Der Philosophische Glaube“, ein Buch von Karl Jaspers. Was will man als Philosophiestudent an so einem Ort? Oder genauer: Was will ich an so einem Ort?

 

Wer "Berget" googelt, der findet schnell, dass es nahe des Städtchens Rättvik liegt, am See Siljan. Ich bin mal in den Vogesen durch einen See hindurch geschwommen. Das war ein großartiges Gefühl. Man fühlt sich ein wenig wie Christopher Columbus. Dafür ist der Siljan wohl zu kalt und zu groß. Aber die Zehenspitzen eintauchen, das wird gehen! Das muss gehen!

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Eisbaden und schwarzer Kaffee

Emily bei einer nächtlichen Badestunde. (Foto: Desiree E.)
Emily bei einer nächtlichen Badestunde. (Foto: Desiree E.)

Seit einem Monat bin ich jetzt schon in Vadstena. Es kommt mir so vor, als wäre ich gerade erst angekommen und gleichzeitig schon mein Leben lang hier. Besonders die Leute machen diesen Ort so unglaublich heimatlich.

 Das Kloster und das Gästehaus, in dem die Volontärinnen arbeiten, liegen direkt am See. Der Vättern bietet allerdings neben einer traumhaften Aussicht von den Zimmern und wunderschönen Spaziergängen am See auch die tägliche Möglichkeit zum Baden.

Täglich baden wir allerdings nicht. Trotzdem sind wir Volontärinnen schon zahlreiche Male im See schwimmen gewesen (zweimal sogar mit unserer Schwedischlehrerin).

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Mehr als nur ein Sommer in Schweden

Sonja und Mitpraktikant Konrad am See.
Sonja und Mitpraktikant Konrad am See.

"...und träumen vom Sommer in Schweden." Im Frühjahr haben wir Praktikanten in Schweden diese Liedzeile gesungen, als wir während unseres Roadtrips durch das zu diesem Zeitpunkt noch reichlich kalte und verregnete Schweden gefahren sind. Knapp ein halbes Jahr später liegt ein Sommer in Schweden jetzt hinter mir, doch an dem Traum vom schwedischen Sommer hat sich nicht viel verändert, außer dass ich jetzt bestätigen kann, dass der Sommer dort wirklich wunderschön und einzigartig ist.

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Sechs Wochen Abenteuer im Mariakloster in Tautra/ Norwegen

Pater Egil und Piet in der Sakristei der St. Olav Kirche in Trondheim. (Foto: Per Albert Volt)
Pater Egil und Piet in der Sakristei der St. Olav Kirche in Trondheim. (Foto: Per Albert Volt)

Für mich sind nun sechs spannende Wochen zu Ende gegangen. Mir persönlich hat das Praktikum im Norden gut gefallen, trotz einiger Startschwierigkeiten. In das Klosterleben einzutauchen und Teil der Klostergemeinschaft zu sein, ist eine Möglichkeit, die sich nur selten bietet und für mich sehr bereichernd war.

Nun möchte ich euch auf diese Reise mitnehmen.

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Hej då Sverige! – Auf ein Wiedersehen in Schweden

Konrads Winter-Urlaub in Kiruna mit seinen Mitpraktikantinnen Hannah, Clarita und Sonja (v.l.) (Foto: Maximilian Pröpper)
Konrads Winter-Urlaub in Kiruna mit seinen Mitpraktikantinnen Hannah, Clarita und Sonja (v.l.) (Foto: Maximilian Pröpper)

Nun sind sie vorbei, meine 11 Monaten in einem zuerst für mich fremden Land, mit einer komplett neuen Sprache und mit neuen Bekanntschaften. Für mich fühlt es sich noch so an, als wäre ich vor Kurzem noch in Stockholm angekommen. Doch jetzt blicke ich auf fast ein ganzes Jahr im Norden Europas zurück, das mein Leben bis jetzt verändert hat und in dessen Verlauf ich neue Erlebnisse und Erfahrungen sammeln durfte.

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Corona zum Trotz: Elf ereignisreiche Monate am St. Paul Gymnas in Bergen

Nach elf ereignisreichen Monaten berichtet Paul über seine Zeit am St. Paul Gymnas in Bergen/ Norwegen.
Nach elf ereignisreichen Monaten berichtet Paul über seine Zeit am St. Paul Gymnas in Bergen/ Norwegen.

Die letzten elf Monate habe ich im Rahmen des "Praktikums im Norden" in Bergen gelebt und gearbeitet. Für mich waren es elf sehr ereignisreiche Monate - mit neuen Erfahrungen und vielen schönen Erinnerungen im Gepäck kehre ich nun nach Deutschland zurück.

Von Roadtrips durch das gesamte Land, über Wanderungen durch verschneite Landschaften und nationalen Feierlichkeiten über das Erklimmen der Hausberge Bergens bis hin zu Reisen auf norwegische Inseln und einem unvergesslichen Trip bis an den Rand des Nordpols nach Spitzbergen war wirklich alles dabei! Und auch dank der Arbeit in meiner Einsatzstelle wurde es nie langweilig, aber lest gerne selbst :).

 

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Sjáumst, Ísland! Mein Abschlussbericht aus Reykjavík

Nach 10 Monaten in Island ist Lorenz wieder zurück in Deutschland und berichtet begeistert über seine Zeit in Reykjavik (Foto: Monika Kießig)
Nach 10 Monaten in Island ist Lorenz wieder zurück in Deutschland und berichtet begeistert über seine Zeit in Reykjavik (Foto: Monika Kießig)

Nach 10 Monaten in Island bin ich nun wieder zurück und höre von fast jedem dieselben drei Worte: "Und, wie wars?".

Meist reicht ein kurzes und knappes "Schön!" den Fragestellern jedoch nicht aus. Und ich verstehe natürlich auch warum :-)

So geht es auch dem Bonifatiuswerk, das mich gebeten hat, ein paar Zeilen zu schreiben.

Dafür schweife ich mal ein wenig aus und fange ganz von vorne an.

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Min tid i Norge - Meine Zeit in Norwegen

So hat Tim seine Zeit in Norwegen am liebsten verbracht: in seiner Hängematte in der Natur.
So hat Tim seine Zeit in Norwegen am liebsten verbracht: in seiner Hängematte in der Natur.

Es ist jetzt knapp 3 Wochen her, seit ich in Bergen in ein Flugzeug stieg, um ein weiteres Kapitel in meinem Leben abzuschließen: Meine Zeit in Norwegen. Ich möchte euch nun meine 10 Monate in Norwegen vorstellen. Diese Monate waren geprägt von Arbeit am St. Paul Gymnasium, Reisen und vor allem von vielen neuen Menschen sowie positiven wie negativen Erfahrungen, die mich sehr geprägt haben.

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

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Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Laura Maring

Projektreferentin
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: laura.maring@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.