Dein Praktikum im Norden

Das Bonifatiuswerk lädt Dich ein, für sechs bis maximal 14 Monate die katholische Diaspora-Kirche in Nordeuropa und im Baltikum kennenzulernen und tatkräftig zu unterstützen!

 

Kirche in diesen Ländern ist jung, kreativ und im Aufbruch begriffen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier nur etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch ist!



Auf einen Blick:

Abschlussberichte ehemaliger Praktikanten: So war's.



Aktuelles:


Grüße aus Reykjavik

Wandern in Island...
Wandern in Island...

Hallo aus Island!

 

Im folgenden Video zeige ich euch meine ersten Eindrücke von Island. Dort bin ich im Bistum Reykjavik tätig und helfe unter anderem den Mutter-Teresa-Schwestern, die fast täglich ein Frühstück für Menschen in Not anbieten.

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Sveiki aus Lettland!

Ein Denkmal der Bremer Stadtmusikanten.
Ein Denkmal der Bremer Stadtmusikanten.

Jetzt sind schon 3 Monate vergangen, seit Anna, Philipp und ich in Lettland gelandet sind. Mittlerweile haben wir uns auch schon gut eingelebt und waren bis vor einen Monat auch 5 Tage die Woche in verschiedenen Einsatzstellen fest eingebunden. Zu unseren Einsatzstellen gehört eine deutsche Schule in Riga, in der wir als Assistenten/innen in verschiedenen Klassen beim Unterricht helfen. Eine weitere Einsatzstelle ist eine Kerzenwerkstatt, in der wir mit Menschen mit Behinderung Kerzen herstellen und dessen Erlös in den Bau eines Wohnheims für Menschen mit Behinderung fließt. Zusätzlich arbeiten wir Freitags in einem Jugendzentrum, wo wir für Kinder und Jugendliche nach Schulschluss Sportaktivitäten oder Ausflüge anbieten und begleiten.

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Tere! ("Hallo!")

Ankunft in Estland.
Ankunft in Estland.

Kennst du das Gefühl unbedingt etwas neues kennenlernen zu müssen? Neues von der Welt sehen zu wollen? Neue Orte, Menschen mit anderen Traditionen und Lebenseinstellungen... Ich kannte das Gefühl zu gut, doch was davon mochte Estland für mich bereithalten? Estland war für mich immer wie ein verschlossenes Buch. Irgendein Land oben im Baltikum. Dennoch wurde ich immer und immer neugieriger. Estland muss doch so viel mehr sein als das kleinste Land im Baltikum?! 

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Ein Jahr Kopenhagen - Abschlussbericht

Laurens war für ein Jahr in Kopenhagen.
Laurens war für ein Jahr in Kopenhagen.

Am 01.09.2020 begann mein Praktikum in Kopenhagen.

Anfangs dachte ich, dass Dänemark, weil es so nahe an Deutschland liegt, nicht wirklich mit großen Unterschieden überraschen könnte. Dieser Gedanke hat sich aber schnell als falsch erwiesen.

Es begann schon mit der Schätzung der Distanzen. Zunächst hab ich mir die Stadt viel kleiner vorgestellt, weshalb ich für den Weg vom Hauptbahnhof zu meinem Zimmer in der Sankt Kjelds Gade 3 nicht 25 Minuten, wie ich annahm, sondern etwas mehr als eine Stunde brauchte.

Angekommen bin ich deshalb mit einer halben Stunde Verspätung, weshalb mich auch niemand an der Tür empfing. 

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Abenteuer Norwegen: Ein erlebnisreiches Jahr im Überblick

Jonas auf dem Berg Fløyden mit Blick auf Bergen.
Jonas auf dem Berg Fløyden mit Blick auf Bergen.

Es kommt mir vor, als sei es gestern gewesen, wenn ich an den Tag zurückdenke, an dem ich nach Bergen aufbrach und dort mein Praktikum im Norden begann. Doch die Zeit vergeht schnell, und tatsächlich ist seitdem ein ganzes Jahr vergangen. Ein Jahr, in dem viel passiert

ist, und in dem ich eine Menge neuer Erfahrungen gesammelt habe. Im folgenden Blogbeitrag möchte ich nochmal auf die wichtigsten Momente und Erlebnisse meines Jahres zurückblicken und diese mit euch teilen. Viel Spaß!

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Schwedischer Aerosoltanz (erste Takte)

Achim bei einem Ausflug in Rättvik. (Foto: Fabia Egle)
Achim bei einem Ausflug in Rättvik. (Foto: Fabia Egle)

Durch die Maske atmend sitze ich im Schnellzug nach Hamburg, wo ich den Nachtzug nach Stockholm nehmen werde. Unter dem Sitz liegen Jutebeutel, die mir am Hauptbahnhof zum Abschied noch schnell in die Hand gedrückt wurden. Mit vielen Süßigkeiten und Erinnerungen. Ist nun der richtige Zeitpunkt um schluchzend alte Bilder anzuschauen? Oder der richtige Zeitpunkt, um zu realisieren, welche Wende dieser Aufbruch im Leben darstellt? Was soll man denken? Vielleicht einfach nichts. Es muss ja weitergehen. Die Bratschen spielen ihre Melodie.

 

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Bewegte Eindrücke aus Schweden

Theresa, Anna Maria und Martha präsentieren ihre Einsatzstellen . (Foto: Screenshot Video)
Theresa, Anna Maria und Martha präsentieren ihre Einsatzstellen . (Foto: Screenshot Video)

Willkommen in Schweden!

 

Wir, das sind Theresa, Anna Maria und Martha, nehmen euch mit in unseren vielfältigen Praktikumsalltag in Uppsala und Stockholm.

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Besser als gedacht

Annas neue Heimat: Akureyri.
Annas neue Heimat: Akureyri.

Ende August 2021: meine Anspannung steigt. Ganz ohne Erwartungen ins Ausland gehen funktioniert nicht – aber bisher wurden sie übertroffen. Der Transfer vom Flughafen Keflavík nach Reykjavík ist ein Kinderspiel und das Bischofshaus finden mein Island-Mitpraktikant Kaspar und ich problemlos. Kaspar warnt mich auf der Busfahrt vor, es wären aufgrund eines Treffens viele Leute im Bischofshaus.

Gerade mit einem Fuß in der Tür und schon werde ich zum Buffet gebeten – was mir (hungrig) nicht ungelegen kommt. „Such a warm welcome!“ Anders kann ich es nicht beschreiben. „More, more!“, werde ich von links aufgefordert und von rechts schenkt mir Bischof David einen Willkommenstrunk ein. Skál!

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Viele Seiten Schwedens - und das Buch wurde erst aufgeschlagen

Sarah und Mitpraktikantin Fabia während einer Stadterkundung in der ersten Woche.
Sarah und Mitpraktikantin Fabia während einer Stadterkundung in der ersten Woche.

In den letzten Wochen habe ich so einige Bücher das erste Mal aufgeschlagen und so einige Seiten kennengelernt: Das (Ein-)Leben hier in Schweden, neue Menschen, ein anderer Alltag, eindrucksvolle Natur, Kommunikation in einer fremden Sprache und vieles mehr. Dabei sind meine neuen Wohn- und Arbeitsplätze, das Gästehaus Stiftsgarden Marielund, die Caritas Mötesplatsen und der katholische Buchladen, nicht nur von ihrer Lage her sehr verschieden.

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Herre visa mig vägen - Zwei Monate Vadstena

Die Eingangstür zur Kirche mit dem Leitspruch des Klosters.
Die Eingangstür zur Kirche mit dem Leitspruch des Klosters.

Der Satz "Herre visa mig vägen och gör mig villig att vandra den" war einer der ersten schwedischen Sätze, den ich bei meiner Ankunft hier im Gästehaus des Birgittaklosters in Vadstena gehört habe. Ein Grund dafür war vor allem die Tatsache, dass dieser ein Teil des WLAN-Passworts hier im Gästehaus ist – aber PSSSSSST!

Kurz darauf habe ich zudem erfahren, dass er auch so etwas wie der Leitspruch des Klosters ist und auch über der Eingangstür der Kirche des Klosters steht. Auf Deutsch übersetzt bedeutet der Satz: "Herr, zeig mir den Weg und mach, dass ich diesen gehen will."

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

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Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Laura Maring

Projektreferentin
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: laura.maring@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.