Dein Praktikum im Norden

Das Bonifatiuswerk lädt Dich ein, für drei bis maximal 18 Monate die katholische Diaspora-Kirche in Nordeuropa und im Baltikum kennenzulernen und tatkräftig zu unterstützen!

 

Kirche in diesen Ländern ist jung, kreativ und im Aufbruch begriffen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier nur etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch ist!


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„It’s beginning to look a lot like Christmas!“

Catalina, Madeleine und Pauline vor den Lichtern Uppsalas
Catalina, Madeleine und Pauline vor den Lichtern Uppsalas

Geht man diese Tage durch Uppsala oder Stockholm findet man an jeder Straßenecke mindestens eine Lichterkette, beleuchtete Rentiere oder einen überlebensgroßen Mistelzweig.

 

Schaut man bei Catalina am Kungsträdgården vorbei,

schallt fröhlich „Last Christmas“ von der Eislaufbahn hinüber und die Schaufenster des Buchladens sind mit allen möglichen Variationen von Krippen geschmückt.

 

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Nicht ganz (geschmacks)neutrale Beobachtungen

 

Da ich mich in einer wundervollen Beobachterposition als einzige Ausländerin zwischen vielen,

jede Woche wechselnden Schweden befinde,

wollte ich meine wirklich sehr amüsanten Erfahrungen der letzten Wochen mal mit euch teilen.

 

 

 

 

 

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Die Zeit vergeht wie im Fluge

Weitere zwei Monate sind seit meinem letzten Blogeintrag vergangen und die Zeit vergeht wie im Flug. Mittlerweile habe ich mich in der Schule eingearbeitet und übernehme dort schon einige Aufgaben. Dabei habe ich schon ziemlich früh gemerkt, dass mir die Arbeit mit den jüngeren Schülern leichter fällt, was sich auf den geringen Altersunterschied zwischen mir und

den Schülern im Gymnasium zurückführen lässt.

 

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Die Baltikanten - Hier ist Riga!

Unsere Baltikanten: Alex, Leo, Emelie und Anna Maria
Unsere Baltikanten: Alex, Leo, Emelie und Anna Maria

Die baltischen Praktikanten in Lettland.

Alex unterwegs mit Eme, Anni und Leo.

Weil es sich in den Herbstferien auch mal lohnt die Geschichte und Kultur des Nachbarlandes kennenzulernen, die Gegend zu entdecken und die anderen auszufragen wie ihre Tätigkeiten so aussehen.

Euch erwarten Kabums, Kaukums und Karums, ein unglaublicher Birkenstock und eine Hundeverkupplungsaktion!

 

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Hvað syngur í þér? Was singt in dir? Viel schöner, als das deutsche „Wie geht es dir?“, oder?

Blick auf Akureyri im Winter
Blick auf Akureyri im Winter

Der Isländischkurs in der örtlichen Bibliothek hat im September begonnen. Einmal die Woche treffe ich mich nun mit ungefähr 15 anderen Teilnehmer/-innen aus den verschiedensten Ländern und lerne, mit Hilfe der ehrenamtlichen Lehrer in jeder Stunde etwas mehr von der isländischen Sprache.

Ende September fand für mich auch das erste Treffen mit dem deutschen Stammtisch statt, zu dem ich jetzt alle zwei Wochen gehe. Für ein paar Stunden sitzen wir dann in der Blaá Kannan zusammen, erzählen von unserem Tag oder tauschen Tipps und Empfehlungen aus. 

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Viel los hier in Bergen!

Philipp mit dem Jahrbuch des Gymnas St Paul
Philipp mit dem Jahrbuch des Gymnas St Paul

Hei.

Ja, nach fast 4 Monaten hier in Bergen, kann ich schon sagen, dass hier immer sehr viel los ist.

 

Umso glücklicher sind wir drei Praktikanten, dass das Jahrbuch der Schule jetzt endlich fertig gestellt ist und heute auch veröffentlicht wurde. Das ist das Ergebnis von unzähligen Stunden, in dem unter anderem Klassenbilder und Einzelbilder von den Schülern abgebildet sind.

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Magdalenas fünf Sommer-Monate in Vadstena

Schweden. Vadstena.

Was für eine wunderbare und prägende Zeit, obwohl ich nur für knapp fünf Monate in Schweden war. Ich bin nach Schweden gegangen, um nach meinem Bachelor rauszukommen und etwas ganz neues erleben zu können. Nur eine Woche nachdem ich meine Bachelorarbeit abgegeben hatte, begab ich mich auf die Reise nach Schweden. Da ich zunächst allein als Volontärin im Gästehaus war, bekam ich meine Ruhe, hatte aber auch gut zu tun. Doch ich wurde von den Birgittaschwestern und Bibbi wärmstens willkommen geheißen und durfte ihre innige Herzlichkeit kennenlernen.

 

 

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Manche Schweden tauen eben erst im Winter auf

Zunächst einige Abschlüsse zu meinem letzten Text:

Unser Aufenthalt in Hockstolm war ein voller Erfolg. Wir wohnten bei einer über zehn Ecken befreundeten Bekannten von den Eltern meines Freundes mitten im Zentrum, quasi in einem Schloss, für umme.

 

 

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November Fragen sind beantwortet!

Akureyri im November
Akureyri im November

 

Und schon wieder ist ein Monat vorbei!

 

In unserer Rubrik "3 Fragen an" haben in diesem Monat Anna Maria in Riga und Franziska in Akureyri unsere Fragen zum Thema Licht & Dunkelheit beantwortet!

 

Viel Freude beim Lesen!

 

 

„Wir sind wirklich in Schweden!“

Ein zufriedener Seufzer, ein Blick zu Madeleine, ein Blick zu mir, ein glückseliges Grinsen im Gesicht und dann Paulines neuer Lieblingssatz, voller Inbrunst: „Und wisst ihr was? Wir sind wirklich in Schweden.“

 

Recht hat sie. Einmal mit den Augen geblinzelt und schon sind die ersten zwei Monate rum. Wobei, schon ist gut. Wie kann all das, was hinter mir liegt, in nur zwei

Monaten stattgefunden haben? Unmöglich.

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Candles for the world

Emelie und Anna Maria beim Kerzenverkauf in der Nationalbibliothek
Emelie und Anna Maria beim Kerzenverkauf in der Nationalbibliothek

 

Natürlich geht es in den folgenden Zeilen nicht nur um Kerzen, aber sie machen doch einen Großteil meiner Arbeit im Tageszentrum für junge Menschen mit Mehrfachbehinderung aus.

 

Da der Nationalfeiertag vor der Tür steht, sind die Kerzen in den Farben der lettischen Flagge besonders begehrt.

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Viele Grüße aus Bergen - der Stadt mit grundsätzlich nassen Schuhen

Jetzt bin ich schon drei Monate in Bergen und finde es fast schon beängstigend, wie schnell die Zeit doch vergeht. Im ersten Moment steigt man aus dem Flieger in Bergen aus, im nächsten Moment geht man seinem ganz normalen Alltag in Bergen nach.

 

Für mich startet der Tag in der Regel um 8:00 am St. Paul Gymnasium. Hier gibt es immer etwas zu tun, ganz egal, ob man bei der Organisation von Klassenreisen hilft, die Schülern beim Deutschunterricht unterstützt oder Schulmessen

vorbereitet. Besonders die Offenheit und Freundlichkeit der Lehrer und der Schüler uns gegenüber ist wirklich schön. Mein persönliches Highlight ist immer der Deutschunterricht, bei dem es immer was zu Lachen gibt.

 

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Ehemaligentreffen 2019

„Freunde fürs Leben, Wiedersehen, Erinnerungen an eine schöne Zeit, Spaß, Gemeinsamkeit, Familiengefühl und die Gewissheit, dass das Praktikum im Norden eine wichtige Zeit im eigenen Leben bleibt“ – all das waren Schlagwörter in der Abschlussrunde zum Ehemaligentreffen 2019 in Mainz am ersten November-Wochenende.

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Neues aus Bergen

Die Praktikantenseite im Jahrbuch des St. Paul Gymnas
Die Praktikantenseite im Jahrbuch des St. Paul Gymnas

Hei sammen,

 

mittlerweile sind Thomas, Philipp und ich schon eine ganze Weile hier in Bergen und haben uns bereits auch ganz gut eingelebt. Wir haben hier zwar einige Aufgaben und es gibt eigentlich immer was zu tun, aber dafür kann man die Arbeit meistens auch mit ein wenig Spaß verbinden.

 

Zurzeit sind wir zum Beispiel mit dem Jahrbuch für das St. Paul Gymnas beschäftigt, was ein ziemlich großes Projekt ist und viel Zeit ( und manchmal auch Nerven ) kostet, aber dafür gibt es in dem Jahrbuch eine Praktikantenseite, mit der wir machen können was wir wollen.

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Ein Wochenende voller Gegensätze und Warnwesten

Ricarda, Madeleine, Pauline und Catalina
Ricarda, Madeleine, Pauline und Catalina

Mittlerweile neigt sich der Oktober schon dem Ende zu und wir haben vieles in diesem Monat erlebt.

Langsam spielt sich der Arbeitsalltag

immer mehr ein und unser Schwedisch ist schon deutlich besser geworden. An den

Wochenenden haben wir bereits einige Ausflüge unternommen und beispielsweise

die Praktikantinnen in Vadstena besucht.

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Heimat kann viel mehr sein!

Klara und Antonia in Oslo
Klara und Antonia in Oslo

Wenn ich an „Heimat“ denke, denke ich an Fahrradfahren in den Hügeln des Kraichgaus, im Herbst Äpfel ernten und Zwetschgenkuchen essen und nach dem Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr morgens ein Eis essen zu gehen („Die Eisdiele liegt halt schon mal auf dem Weg, da kann man ja auch…“).

 

Viele Menschen denken bei dem Begriff „Heimat“ schnell an nostalgische Details aus den Orten, an denen sie aufgewachsen sind: gute Erinnerungen an alte Freunde, schöne Tage und Sonnenschein. Die kurze Zeit, die ich jetzt schon hier in Oslo bin, lehrt mich jedoch immer mehr, dass „Heimat“ noch viel mehr sein kann.

 

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Wow! Meine ersten Wochen in Reykjavik

Wow.

Jetzt bin ich schon sechs ganze Wochen in Island.

Wie schnell die Zeit vergeht. Angekommen bin ich am Nachmittag des  1. Septembers und wurde schon von Ivan, meinem Ansprechpartner vor Ort, am Flughafen erwartet.

Ich hatte Glück, die Sonne schien! Und so konnte ich die Fahrt vom Flughafen bis nach Reykjavik, durch das alte Lavagestein besonders genießen.

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Schweigen in Schweden

Hannah berichtet von ihren ersten Wochen
Hannah berichtet von ihren ersten Wochen

Nun sind es schon fast drei Wochen, seitdem ich das kalte Schweden erreicht habe.

 

Damit mir jeder folgen kann: wir befinden uns in Rättvik, dem tiefsten Mittelschweden. Legt man den Finger auf der Karte auf

Stockholm und fährt dann 300km nach links oben zu einem recht großen See (Siljan), kommt man wohl ungefähr bei mir raus.

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3 "Lieblings-Fragen" an .. im Oktober

Im Oktober haben Franziska und Alexandra

unsere 3 Fragen beantwortet ...

#yes, yes, yes i dont understand!! #dominat!!

 

Sveiki zusammen,

fast drei Wochen ist es jetzt schon her, dass Emelie, Anna Maria und ich am Flughafencheckpoint in Deutschland standen, beladen mit warmen Winter-sachen und Gastgeschenken für die Schwestern der Dominikanerinnen von Bethanien, sowie einer großen Portion Vorfreude. 

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.