Dein Praktikum im Norden

Das Bonifatiuswerk lädt Dich ein, für drei bis maximal 18 Monate die katholische Diaspora-Kirche in Nordeuropa und im Baltikum kennenzulernen und tatkräftig zu unterstützen!

 

Kirche in diesen Ländern ist jung, kreativ und im Aufbruch begriffen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – hier nur etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung katholisch ist!


Hier geht's zu den Antworten aus dem Monat Juni!



Praktikum in Zeiten von Corona

Wie erleben unsere Praktikanten die Coronakrise in ihren Einsatzstellen? Wir haben nachgefragt! Hier geht's zu den Antworten.



Midsommar i Sverige

En typisk midsommar mit Friederike, Madeleine und Pauline (v.l.)
En typisk midsommar mit Friederike, Madeleine und Pauline (v.l.)

Wenn man an Schweden denkt, denkt man automatisch an Midsommar. Fröhliche Menschen, die um die Midsommar-Stange tanzen, leckeres Essen genießen und Blumen pflücken, das alles ist Sweden in a nutshell.

 

Ein Ferienhaus mitten im Wald schien für uns, Ricarda, Madeleine, Friederike und Pauline, in diesen Zeiten das Beste.

 

mehr lesen

Die anderen und ich, also wir alle

Claire beim Interview
Claire beim Interview

Ich bin jetzt schon über zehn Monate hier in Tartu und ich kenne meine Aufgaben mittlerweile ganz gut. Trotzdem habe ich mich schon immer gefragt, was denn die anderen so arbeiten und ob das vielleicht auch eine Stelle gewesen wäre, die ich gerne angetreten hätte.

mehr lesen

Vadstena - Mein zweites Zuhause

Gruppenfoto mit Schwestern, Ehemaligen und Praktikantinnen
Gruppenfoto mit Schwestern, Ehemaligen und Praktikantinnen

„Zuhause“ bedeutet für mich nicht nur ein Haus, eine Wohnung oder ein Raum, in dem ich schlafe und meine ganzen Sachen lagere. Für mich ist es ein Ort, der Wärme und Herzlichkeit ausstrahlt. Ein Ort, an dem ich mich geborgen fühle und mich entspannen kann. Ein Ort, bei dem das Gefühl des Ankommens einsetzt, wenn man längere Zeit unterwegs war. Und mit voller Überzeugung kann ich sagen, dass meine Praktikumsstelle bei den Birgittasystrarna in Vadstena für mich genau so ein Ort war. Sieben Monate lang habe ich in dem Gästehaus der Schwestern mit verschiedenen Praktikantinnen zusammengelebt und gearbeitet. Die Tage waren oftmals aufgeteilt zwischen der Arbeit am Morgen und der Freizeit am Nachmittag, was meiner Meinung nach, die perfekte Mischung war.

mehr lesen

Sinimustvalge [blau-schwarz-weiß]

Freunde, liebe Freunde. Inzwischen fallen mir immer mehr Gründe ein und auf, warum sich das estnische Volk einfach dauerhaft abfeiern sollte. Die Laune der Bevölkerung ist zwar im Herbst, Winter und Frühling recht normaalselt (hatte schon bessere Zeiten und will eigentlich nur seine Ruhe haben), im Sommer und an den Feiertagen aber umso besser.

mehr lesen

In Corona-Zeiten: Die Hüter von Recht und Ordnung

Philipp, Lasse und Thomas vor dem Nidarosdom in Trondheim
Philipp, Lasse und Thomas vor dem Nidarosdom in Trondheim

Auch wenn jetzt gerade sehr viel in der Schule in Bergen zu tun ist, möchte ich mich jetzt auch mal wieder mit diesem Blogbeitrag zurückmelden und erzählen, was ich so in den letzten Wochen gemacht habe.

 

Ende April ging es für uns drei Jungs zum Arbeiten endlich wieder zurück in die Schule. Allerdings erstmal nur in die Grundschule, da bisher nur die 1.- 4. Klasse Unterricht hatte. Für Lasse und mich hatte der Hausmeister viele verschiedene Aufgaben vorbereitet, wo wir uns endlich wieder mal so richtig nützlich gefühlt haben, auch wenn es körperlich sehr anstrengend war.

 

mehr lesen

Catwalk durch das Moor

14 Minuten bis Sonnenaufgang
14 Minuten bis Sonnenaufgang

Der Wecker klingelt um 5.00 Uhr. Die Motivation, sich um diese Zeit aus dem Bett zu bewegen, hält sich stark in Grenzen, aber Thomas hat das irgendwie drauf. Unser Zug fährt um 6.26 Uhr und wir müssen ja noch zum Bahnhof laufen. Das Vesper (zu Hochdeutsch: Die Brotzeit/das Picknick) haben wir schon am Tag davor in Dosen gepackt. Ich erinnere mich daran, wie wir etwa acht Brote in eine Dose gequetscht haben, die Zwischenräume wurden mit kleinen Tomaten und Salatblättern ausgestopft.

Im Dunkeln laufen wir zum Tartuer Bahnhof.

mehr lesen

Ein etwas anderes Osterfest

Das Corona-Osterei
Das Corona-Osterei

Auch die ganzen Verwirrungen und Unsicherheiten im Bezug auf die Coronakrise konnten nicht verhindern, dass Ostern wirklich vor der Tür stand. Schneller als wir, Pauline und Madeleine, uns versahen war schon ein Großteil der Karwoche vorbei und es war Gründonnerstag. An diesem Tag trafen wir uns abends mit Ricarda, der Projektkoordinatorin des "Praktikums im Norden", zu unserem persönlichen letzen Abendmahl. Es gab viele leckere Dinge wie zum Beispiel selbstgebackenes Fladenbrot, Käse (der noch tagelang unserer Wohnung einen speziellen Duft gab) und gefüllte Paprika.

mehr lesen

Hoffnung in einem neuen Land

Pauline, Catalina und eine der Lehrerinnen (v.l.)
Pauline, Catalina und eine der Lehrerinnen (v.l.)

Vor ungefähr einem Monat erreichte uns Praktikantinnen bei der Caritas in Stockholm eine Anfrage seitens des Bonifatiuswerks, für uns prägende Geschichten wiederzugeben, die wir bei unserer Arbeit beim Caritas Mötesplats erlebt haben.
Wir, Catalina und Pauline, arbeiten nun seit 9 Monaten beim Mötesplats, einem Treffpunkt für Menschen, die neu in Schweden sind und Hilfe aller Art benötigen.
Was wir bis jetzt besonders beeindruckend fanden? Lest selbst!

mehr lesen

Ein (fast) normaler Tag in Reykjavík

Ulrike  - angekommen in Island
Ulrike - angekommen in Island

Heute möchte ich ein bischen davon erzählen, wie mein Alltag hier im Norden aussieht.

Nach dem Aufstehen gehe ich aus dem Haus und ein paar Meter die Straße hoch, an der Kathedrale vorbei ins Haus des Bistums, in dem die Priester und der Bischof leben. Meistens treffe ich schon zum Frühstück einen der Séras (so werden die Priester hier genannt) oder Bischof David, der neben dem Frühstück gerne die Sudoku-Rätsel in der Morgenzeitung löst.

mehr lesen

Mein schwedischer Winter

Sofia (1.v.r.) mit weiteren Praktikantinnen bei der Küchenarbeit
Sofia (1.v.r.) mit weiteren Praktikantinnen bei der Küchenarbeit

Vadstena ist ein besonderer Ort. Immer wieder hörten wir das von Gästen, die im Gästehaus wohnten und manche konnten von ganz besonderen persönlichen Erfahrungen berichten. Vadstena ist sowohl für Katholiken als auch für die schwedische Kirche ein wichtiger Wallfahrtsort. Hier wurde das erste Birgittenkloster gegründet und in der Blå Kyrka, der ehemaligen Klosterkirche, liegen die Reliquien der heiligen Birgitta.

mehr lesen

Als auf einmal alles anders war - Klosterleben in Zeiten von Corona

Das Kloster Katarinahjemmet mitten in der norwegischen Hauptstadt Oslo (Foto: Sr. Ane-Elisabet Røer OP)
Das Kloster Katarinahjemmet mitten in der norwegischen Hauptstadt Oslo (Foto: Sr. Ane-Elisabet Røer OP)

Sr. Ane-Elisabet lebt im Kloster Katarinahjemmet im norwegischen Oslo, einer Einsatzstelle für die Praktikanten des Bonifatiuswerkes. An die Anfänge der Coronakrise erinnert sich die Dominikanerin noch gut, denn sie selbst war kurz zuvor noch im Ausland unterwegs und musste nach ihrer Rückkehr direkt in Quarantäne in ihre Klosterzelle.

mehr lesen

Estland und seine Deutschen

Hallo Ihr und Du! Wenn ich mich an meinen Geschichtsunterricht meiner Schulzeit erinnere, dann fällt mir hauptsächlich der zweite Weltkrieg ein - oder NUR der zweite Weltkrieg. Tja, und mit eine der ersten Situationen, als ich in Estland ankam, war, dass ich gefragt wurde, ob ich wüsste, welche Rolle die Deutschen in der estnischen Geschichte gespielt hätten. Diese Frage ließ mich direkt unruhig werden.

mehr lesen

Sechs Monate voller Spannung, Freude und Erfahrungen!

Emelie blickt auf ihre Zeit in Riga zurück
Emelie blickt auf ihre Zeit in Riga zurück

Nun sind sechs Monate Riga vorbei und ich vermisse jetzt schon das leckere Schwarzbrot, das Karums und ganz besonders den Buchweizen!!

Natürlich werde ich nicht nur das Essen vermissen, sondern noch mehr die Menschen, die ich in meinem Praktikum kennenlernen konnte!!

Wenn ich auf meine sechs Monate Riga zurückblicke, fallen mir als Erstes meine lieben Arbeitskollegen in meinen sehr vielen und sehr unterschiedlichen Arbeitsstellen ein.

 

mehr lesen

Treffen der Mentor*innen trifft auf die Anfänge von Corona

Julia Jesse und Msgr. Georg Austen vom Bonifatiuswerk (2/3. v.l.) begrüßen die Mentoren: Ivan Sovic, Sr. Diana, Sr. Ane-Elisabeth, Pater Lukas, Sr. Marcelina und Ricarda Clasen (v.l.) (Foto: Theresa Meier)
Julia Jesse und Msgr. Georg Austen vom Bonifatiuswerk (2/3. v.l.) begrüßen die Mentoren: Ivan Sovic, Sr. Diana, Sr. Ane-Elisabeth, Pater Lukas, Sr. Marcelina und Ricarda Clasen (v.l.) (Foto: Theresa Meier)

Schon etwas her, aber absolut erwähnenswert und in guter Erinnerung: 

Im März haben sich die Mentor*innen des "Praktikum im Norden" zu einem ersten Treffen im Bonifatiuswerk in Paderborn versammelt. Unsere Projektkoordinatorin Ricarda Clasen hat zurückgeblickt und auf ihre persönliche Art und Weise das Treffen "Revue passieren" lassen:

mehr lesen

"Na, wie waren die letzten fünf Monate?"

Anna Maria (Mitte) mit ihren Schwestern über den Dächern Rigas
Anna Maria (Mitte) mit ihren Schwestern über den Dächern Rigas

Die Frage "Na, wie waren die letzten fünf Monate deines Lebens?" kann wohl kaum jemand mit einem Wort oder auch nur einem Satz beantworten. Darum versuche ich es gar nicht erst.

Was ich im folgenden Bericht an Eindrücken beschreibe sind Momentaufnahmen einer erlebnisreichen und wunderbaren Zeit.

mehr lesen

News aus Bergen

v.l.n.r.: Philipp, Marius, Lasse und Thomas
v.l.n.r.: Philipp, Marius, Lasse und Thomas

Hei,

hier in Bergen wird es von Tag zu Tag wärmer und sonniger und auch wenn hier, ähnlich wie in Deutschland, gerade fast alles stillsteht, geht es uns echt gut.

 

mehr lesen

Ostern 2020 im Katarinahjemmet

Ostern im Katarinahjemmet
Ostern im Katarinahjemmet

Unsere Praktikantinnen Klara und Antonia haben in Zeiten von Corona ein wunderschönes Osterfest im Kloster Katarinahjemmet in Oslo gefeiert. Das Katarinahjemmet ist derzeit für Besucher geschlossen. So haben die Dominikanerinnen zusammen mit den Freiwilligen und Studentinnen ein eigenes "privates" Ostern erlebt. Ein kurzes Video gibt die schönsten Eindrücke wieder.

mehr lesen

Ostergruß der Praktikanten

Praktikanten halten zusammen
Praktikanten halten zusammen

Gemeinsam stark und füreinander da: Unsere Praktikanten in Nordeuropa und dem Baltikum schicken uns zum Osterfest, das wir in Zeiten von Corona ganz anders begehen werden, diesen hoffnungsvollen Gruß aus ihren jeweiligen Einsatzstellen, in denen sie für ihre Mitmenschen da sind und sich gegenseitig unterstützen.

Die Baltikanten II - Tartutata

v.l.n.r.: Alex, Emelie, Anna Maria und Leo
v.l.n.r.: Alex, Emelie, Anna Maria und Leo

Das sind wir, unterwegs in Tartu:

Leo, Eme, Anni und ich eben. Mittlerweile halte ich allein die Stellung im Baltikum und schaue zurück auf die spannenden Zeiten zu viert.

 

mehr lesen

Meine Zeit in Riga & Liepaja

Leonard Stiegemann
Leonard Stiegemann

In Riga, Lettland habe ich bei den Dominikanerinnen von Bethanien vom 25. September 2019 bis zum 26. Februar 2020 gelebt und dabei der Klostergemeinde sowie den Schwestern in alltäglichen Aufgaben geholfen, wie der Arbeit im Garten oder dem Renovieren und Streichen der Kleiderkammer.

 

mehr lesen

Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.