Mariakloster, Munkeby, Norwegen


Wo?

Das Marienkloster Munkeby ist das nördlichste norwegische Kloster und liegt ca. 120km nordöstlich von Trondheim in Norwegen. Das Kloster wurde 2009 von Mönchen aus der Abtei Cîteaux in Frankreich eröffnet. Die Mönche leben nach der Ordensregel der Zisterzienser und führen mit ihrem Leben eine lange Tradition fort, denn schon vor über 500 Jahren stand in der Nähe des heutigen Marienklosters ein altes Zisterzienserkloster.

 

Zurzeit leben in dem idyllisch gelegenen Kloster in Mitten der Natur Prior Joël, Bruder Arnaud, Bruder Bruno und Pater Joseph.

Das Mariakloster in Munkeby

(Foto: Bonifatiuswerk)

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Was sind deine Einsatzstellen?

Deine Einsatzstellen sind sehr vielfältig. Du unterstützt nicht nur bei der alltäglichen Arbeit im Kloster, sondern auch in den klostereigenen Einrichtungen, wie dem Gästehaus und der Käserei. Die Teilnahme und Mitgestaltung des spirituellen Lebens im Kloster ist ebenfalls ein Teil deines Praktikums.

 

Gästehaus

Dein Einsatz im Kloster wird zu einem großen Teil im Gästehaus stattfinden. Dabei kümmerst du dich um den Empfang, die Begleitung und die Betreuung der Gäste. Zudem unterstützt du bei handwerklichen Tätigkeiten, wie zum Beispiel bei Außenarbeiten oder Reinigungen.

Käserei

Die klostereigene Käserei ist für ihren Käse auch weit über die Grenzen Norwegens hinaus bekannt. Bei der Herstellung dieses berühmten Käses ist auch deine Mitarbeit gewünscht. Neben der Unterstützung bei der aktiven Käseherstellung fallen auch hier handwerkliche Tätigkeiten an.

Bruder Arnaud in der Käserei.

(Foto1: Martin Geistbeck | Foto2/3: Bonifatiuswerk) 

Support vor Ort

Wie wohnst du?

Während deiner Zeit in Munkeby wohnst du mit im Gästehaus des Klosters. 

Ein Gästezimmer im Kloster Munkeby. (Foto: Bonifatiuswerk)
Ein Gästezimmer im Kloster Munkeby. (Foto: Bonifatiuswerk)

Weitere Eindrücke findest du im Blog der Munkeby Praktikant:innen und im Podcast.


Hobbies & günstiges Saunieren

Emily (l.) und Mitpraktikantin Jana beim Ju-Jutsu.
Emily (l.) und Mitpraktikantin Jana beim Ju-Jutsu.

Hier in Vadstena wohnen und arbeiten wir im Gästehaus. Demnach findet hier auch ein Großteil unseres Alltags statt. Um trotzdem auch Leute außerhalb des Gästehauses und der Gemeinde kennenzulernen, haben wir uns am Anfang alle Hobbys gesucht.

Ich habe im lokalen Handballverein gespielt. Dem VHF. Dort habe ich zweimal die Woche trainiert und konnte sogar bei einigen Punktspielen mitspielen. Ich wurde auch bei Team-Aktionen integriert und zu Teampartys eingeladen.

Nach dem Ende der Saison begann leider erstmal die Sommerpause, die sich hin zu meiner Abreise erstreckt. Und während die anderen beiden im Chor singen und im Orchester spielen, stand ich dann wieder ohne Hobby da. 

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Walpurgisnacht - ein Heiligenfest und kein Hexentanz

Emily und Jana (v.l.) in der Walpurgisnacht.
Emily und Jana (v.l.) in der Walpurgisnacht.

Während man in Deutschland am 30. April "Tanz in den Mai" feiert, wird in Schweden an diesem Tag (oder besser gesagt Abend) Walpurgisnacht gefeiert.

Auch in Vadstena. Natürlich konnten wir uns das nicht entgehen lassen.

Zunächst hat das Blasorchester auf dem Rathausplatz gespielt und dann sind alle Leute, das Blasorchester vorn voraus, in einem Umzug zum Schloss gegangen. Vor dem Wasa-Schloss am See war dann ein (semi)großes Feuer und ein Chor hat gesungen. Viele Leute waren da und nach 9 Monaten in Vadstena hat man auch einige bekannte Gesichter gesehen. 

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Acht Monate in Schweden, das Praktikantenüberbleibsel und einige weitere Erlebnisse

Fabia vor der Kirschbaumblütenallee in Kungsträdgarden.
Fabia vor der Kirschbaumblütenallee in Kungsträdgarden.

Seit acht Monaten bin ich jetzt in Schweden in meiner Einsatzstelle Marielund. Im letzten Monat April, hat sich nochmal einiges getan. Man merkt immer mehr, dass die Tage deutlich länger werden. Helligkeitsstundenmäßig gesehen, haben wir jetzt Deutschland schon überholt. Mit einem Blick auf die Uhr sich abends zu vergewissern, dass es wirklich schon Zeit zum Abendessen ist, auch wenn es noch hell draußen ist. Morgens um fünf Uhr aufzuwachen, weil es draußen hell wird, und sich wieder schlafen zu legen. Die 16 Sonnenstunden am Tag machen sich bemerkbar und werden natürlich genutzt.

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Von Glücksorten und Glücksmenschen in Schweden

Anna auf dem Monteliusvägen in Stockholm. (Foto: Martha Gründig)
Anna auf dem Monteliusvägen in Stockholm. (Foto: Martha Gründig)

Eine aufregende Zeit in Schweden liegt hinter mir. In sieben spannenden Monaten konnte ich die schwedische Stadt Uppsala und das Land Schweden intensiv kennenlernen. Die Zeit vor Ort ist wie im Fluge vergangen. In den letzten Monaten durfte ich viele tolle Erfahrungen sammeln: Glücksmenschen kennenlernen, die zu Freund*innen fürs Leben wurden, eine für mich neue Kultur erleben, Glücksorte in Gemeinschaft entdecken.

Vor meinem "Praktikum im Norden" wusste ich zwar, dass ich das Land Schweden mag, ich ahnte aber nicht, wie schnell dieses Land zu meinem zweiten Zuhause werden würde.

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Verliebt in Lettland

Spaziergang an der Daugava im Sonnenuntergang.
Spaziergang an der Daugava im Sonnenuntergang.

Mit dem Verlieben ist es so eine Sache: kann sehr schön sein, endet aber meistens tragisch. Und meistens hätte man es von Anfang an besser wissen können. Der französische Schriftsteller Honoré de Balzac sagte einmal: "Verliebtsein ist nur ein außerordentlicher Fall von freiwilliger Blindheit", und Nietzsche stimmt ihm zu: "Mitunter reicht schon eine stärkere Brille, um den Verliebten zu heilen."

Ich finde, sie haben recht. Und trotzdem gehöre ich zu den Menschen, die eine stärkere Brille brauchen – und das vollkommen freiwillig. Es gibt so Vieles, das ich an meinem Praktikumsland mag. Den Sonnenuntergang über Riga, Spaziergänge an der Daugava im Sonnenuntergang… aber eben auch bezahlbare Zugtickets, unglaublich viel Tee, und Kuchen! Nennt mir einen Praktikanten, der sich nicht direkt in Riga verliebt.

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

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Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Daniel Born

Referent "Missionarische und diakonische Pastoral"
Tel.: 05251 29 96 - 26
E-Mail: daniel.born@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.