Ausflug nach Öregrund und Gräsö

Sophie Holzhüter (Mitte) mit zwei Freundinnen aus der Studentengruppe.
Sophie Holzhüter (Mitte) mit zwei Freundinnen aus der Studentengruppe. Foto: Sophie Holzhüter

Hej!

 

Heute habe ich mir die Zeit genommen, Euch ein wenig von der vergangenen Zeit zu berichten. Es ist viel passiert - und das nicht nur äußerlich - sondern auch innerlich.

Fastenzeit in St:a Eugenia

Die Fastenzeit in St:a Eugenia begann mit dem Aschermittwoch-Gottesdienst, an dem die
Kirche mehr als voll war. Die Menschen schienen auch in einer ganz gewissen Stimmung
zu sein und alles war auf einmal ganz ruhig - schließlich geht es in der Fastenzeit auch um
die innere Umkehr und die Ausrichtung auf Gott.

 

So hatte ich mir für die Fastenzeit vorgenommen, mir noch bewusster Zeit für das Gebet zu nehmen und ganz bewusst zu beten. Es war schwieriger als gedacht und da ist mir aufgefallen, wie vorsichtig ich sein muss, damit es kein aufsagen des Gebets ist, sondern durchdacht.

Eine gute Übung für das spätere Berufsziel

Besondere Freude bereitete mir in der Zeit auch die englische Katechese, weil ich das
Gefühl hatte, dass die Jugendlichen sich nun immer mehr auf ihre Firmung freuen und ich
sie mit darauf vorbereiten darf. Es ist schon eine gute Übung für mein späteres Berufsziel
und da ich vorher nicht so viel in englisch kommuniziert habe, war dies ebenfalls eine gute Übung mein Englisch aufzubessern.

Palmsonntag

Die Fastenzeit verlief wie im Fluge und am Freitag vor Palmsonntag half ich den Schwestern die Kreuze in der Kirche zu verdecken und Palmzweige klein zu schneiden, die am Sonntag den Gottesdienstbesuchern überreicht und später mit Weihwasser gesegnet wurden.

Ausflug nach Öregrund und Gräsö

Letzte Woche unternahm ich mit 2 Freundinnen aus der Studentengruppe einen Ausflug

nach Öregrund und auf die Insel Gräsö. Da es unter der Woche regnerisch, grau und kalt

war, ließen wir uns bezüglich des Wetters überraschen, wie es wohl sein wird.

 

So trafen wir uns am Samstagmorgen in Stockholm an der Centralstation und die Sonne schien. In Uppsala war es wiederum ziemlich grau und frisch. Als wir dann in Öregrund ankamen hätte das Wetter nicht besser sein können, denn die Sonne schien und es war angenehm warm.

Der erste richtige Frühlingstag

Der erste richtige Frühlingstag nach zwei Wochen Kälte. Es war wunderschön zu sehen, wie alles aufblüht und die Bäume grüne Blätter bekommen. Der Frühling liegt in der Luft.

 

So fuhren wir zuerst mit der Fähre auf die Insel Gräsö und gingen dort spazieren. Um die Mittagszeit herum fuhren wir wieder aufs Festland und entschieden uns in einer Gaststätte einzukehren, um Fisch zu essen, welcher so gut geschmeckt hat. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus wieder nach Uppsala und wir waren uns alle einig, dass der Tag in der Natur so gut getan hat. Die Bilder sprechen für sich.

Jetzt liegen einige Abgaben bezüglich des Studiums vor mir und ich muss mich so
langsam von meinen Arbeitsstellen verabschieden, weil viele im Juni verreisen.


Vi hörs snart!

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