In vier Reisebussen nach Malmö

Erfahrungsbericht von Magdalena Overberg beim Papst-Besuch in Schweden

Magdalena mit Proscovia, einer Studentin aus Simbabwe.
Magdalena mit Proscovia, einer Studentin aus Simbabwe.

Bereits in den vergangenen Wochen war der Papstbesuch für viele Menschen in der Pfarrei St. Eugenia ein wichtiges Gesprächsthema. Oft wurde gefragt, ob man denn mitkomme.
Am Abend des 31. Oktober ging es für mich dann gemeinsam mit etwa 250 Menschen in vier Reisebussen auf nach Malmö. Nach einem Gottesdienst und dem Reisesegen verbrachten wir die ganze Nacht im Bus und erreichten am frühen Morgen Malmö.
Im Stadion angekommen hatten wir bis zum Beginn der Messe noch etwa drei Stunden Wartezeit, die aber mit Kaffee und vielen Gesprächen wie im Flug verging. Alle Menschen empfingen den Papst jubelnd als er zu Beginn an allen Tribünen vorbeifuhr. Diejenigen, die Babys oder Kleinkinder hatten, sind nach unten gestürmt um sie von Papst Franziskus segnen zu lassen.

Die Messe selbst, der Grund unsrer kurzen Reise war sehr schön und stimmungsvoll. Es wurde spürbar wie dankbar die Menschen über den Besuch und die Aufmerksamkeit von Papst Franziskus sind.

Nach der Messe hatten wir alle noch drei Stunden Aufenthalt in Malmö. In dieser Zeit habe ich gemeinsam mit einigen anderen aus der Studentengruppe der Pfarrei Mittag gegessen und das Schloss in Malmö besichtigt. Gegen vier Uhr haben wir uns dann mit den Bussen wieder auf dem Rückweg nach Stockholm gemacht, wo wir gegen Mitternacht ankamen.
Spannend war zu sehen, dass Menschen aller Altersgruppen mitgekommen sind. Einige noch recht kleine Kinder, Jugendliche, Studenten, Erwachsene und auch einige mit Krücken haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht. Über die Strapazen der langen Fahrt und dem langen Warten im kalten Stadion hat sich niemand beklagt, alle meinten es habe sich gelohnt.
Auch heute am Tag danach war bei der Caritas der Papstbesuch das wichtigste Gesprächsthema. Obwohl von uns fünfen, die heute dort gearbeitet haben, drei gestern erst so spät ankamen und die Reise noch in den Knochen steckte, haben wir natürlich wie sonst auch den Mötesplats geöffnet.

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