Ich bin am 30. August morgens um 7 Uhr losgefahren und kam nach fast 12 Stunden gegen 18:30 Uhr in Dänemark an. Ausnahmsweise hatte der Zug der DB mal keine Verspätung, und trotz Umstieg verlief
alles super. Trotzdem war es deutlich anstrengender, den ganzen Tag im Zug zu sitzen, als ich vorher gedacht hatte.
Am Bahnhof holte mich Maria, die Generalsekretärin der Caritas Dänemark, ab und brachte mich ins Wohnheim, wo ich den zuständigen Priester, Pater Daniel, kennengelernt habe. Er führte mich
anschließend durch das Wohnheim und zeigte mir alles.