» Von dem Freiwilligendienst erhoffe ich mir einen Perspektivwechsel und Zeit, um mich für meinen beruflichen Weg zu orientieren. Ich freue mich, eine neue Sprache zu lernen und mit Menschen verschiedenen Alters zusammenzuarbeiten. «
Abiturientin
Von August 2024 bis Juni 2025 im Karmelitinnenkloster und in der Pfarrei St. Peter, Akureyri, Island

Vor drei Wochen bin ich aus Island zurückgekommen, aber trotzdem fühlt es sich noch ein wenig seltsam an, wieder zu Hause zu sein. Einerseits kommt es mir vor, als wäre ich gerade erst zurückgekommen. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, Island schon vor Ewigkeiten verlassen zu haben. Die Reise mit der Fähre war wieder ziemlich anstrengend und ermüdend und während ich noch dabei war, mich davon zu erholen, hatten wir in Deutschland Temperaturen von fast 40 Grad. Da habe ich mich ehrlich gesagt oft nach Island zurückgewünscht. Am Badesee ließ es sich aber doch ganz gut aushalten und inzwischen habe ich mich wieder an die höheren Temperaturen gewöhnt.

Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich in knapp zwei Monaten schon wieder nach Deutschland zurückfahren werde.
In den letzten Monaten habe ich so unglaublich viel erlebt,
dass ich in diesem Beitrag unmöglich alles erzählen könnte, aber hier sind ein paar meiner Highlights...

Ich bin erst seit drei Wochen hier in Akureyri und es fühlt sich immer noch wie ein großes Abenteuer an, aber so langsam gewöhne ich mich ein und es entwickelt sich eine Routine. Bisher habe ich auf jeden Fall viel mehr erlebt, als ich in so einer kurzen Zeit gedacht hätte!
Einsteigen und losfliegen – oder auch nicht, denn ich kam auf dem Wasser hierher.