Zwischen Knäckebrot und Zimtschnecken - Hej hej aus dem Norden

Raphaela und Ricarda stellen sich vor

Raphaela
Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Wittichenau (Sachsen) und habe nach dem bestandenen Abitur im Juni beschlossen, zehn Monate in Schweden zu verbringen. Am 12. August bin ich hier angekommen und werde bis Ende Mai nächsten Jahres unter anderem am Newmaninstitut arbeiten.


Zehn Wörter, die ich mit Schweden verbinde:
Kälte, lange Nächte im Sommer, dunkle Tage im Winter, schwedisches Königshaus, Schwedenhäuser, Natur, Zimtschnecken, Stockholmer Hafen, Diaspora, Midsommer


Warum Schweden/Uppsala?
Ich wollte zum einen die Kultur und die Sprache eines skandinavischen Landes kennenlernen und zum anderen bin ich ein großer Fan des schwedischen Königshauses und so fiel mir die Entscheidung nach Schweden zu gehen, nicht schwer. Um in einer größeren Stadt arbeiten zu können, entschied ich mich nach Uppsala zu gehen, da dies eine der größten Studentenstädte Schwedens ist und ich hier auch die Möglichkeit bekommen habe, ebenfalls in Stockholm zu arbeiten.


Wie sieht mein Arbeitsalltag aus?/ Welche Aufgaben ich habe?
Montags bin ich in Uppsala am Newmaninstitut und erledige verschiedene Aufgaben, wie zum Beispiel das Gästezimmer und die Gästewohnung sauber halten oder die Klausuraufsicht bei den Studenten zu übernehmen. Dienstags und donnerstags arbeite ich im Secondhand-shop Erikshjälpen. Mittwochs und freitags bin ich in der katholischen Schule St. Erik in Stockholm und betreue dort die Kinder der Vorschulgruppe.

Ricarda

Ich bin 20 Jahre alt und wohne zurzeit in Erfurt, da ich dort ein Studium der Erziehungswissenschaft und Lehr-/Lern- und Trainingspsychologie absolvierw. Ursprünglich komme ich aus Rüthen in NRW. In meinen Semesterferien habe ich mich dazu entschlossen, ein Praktikum in Uppsala zu machen.

 

Zehn Wörter, die ich mit Schweden verbinde:
Fjorde, Fika (Kaffepause), Blaubeeren und Pfifferlinge, Elche, Astrid Lindgren, rote Sommerhäuser, Knäckebrot, Salzbutter, Loppis (Flohmarkt), Hockey


Warum Uppsala/Schweden?
Viele Sommerferien habe ich in Schweden verbracht und wollte immer mal für eine längere Zeit dort bleiben, um weitere Facetten der schwedischen Sprache und der Kultur, der Menschen und des Landes kennenzulernen. Ich liebe die unendliche Weite der Natur, die Stille der Wälder, schwedisches Design, das Essen und die Geschichten Astrid Lindgrens. Meine Wahl ist auf Uppsala gefallen, da es zu den größeren Städten in Schweden gehört und durch die vielen Studenten eine lebendige und vielfältige Stadt ist, in der es viel zu entdecken gibt.


Wie mein Arbeitsalltag aussieht?
Meine Woche beginnt montags mit einem Lagertag im Erikshjälpen Secondhand-Laden. Dienstags arbeite ich an der Kasse im Erikshjälpen. Mittwochs und donnerstags bin ich in Stockholm im katholischen Pastoralzentrum Johannes Paulus und unterstütze dort die KPN (Katolska Pedagogiska Nämnden) bei ihrer Arbeit. Dazu gehört das Versenden von Arbeitsmaterial für den katholischen Religionsunterricht für ganz Schweden. Ein Arbeitsheft zum Thema Sakramente wird von mir in einem moderneren und kinderfreundlicherem Design überarbeitet und gerade stehen die Vorbereitungen für den Franziskusdagen am 1. Oktober an (was genau das ist, werdet ihr bald erfahren). Meine Freitage verbringe ich wieder in Uppsala im Erikshjälpen.

Vi ses!

- Raphaela Polk und Ricarda Clasen

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