Das erste Mal auf schwedischem Boden

Inga Stephan freut sich auf ihr neues Abenteuer in Rättvik (Foto: Inga)
Inga Stephan freut sich auf ihr neues Abenteuer in Rättvik (Foto: Inga)

Vor ca. 2 Wochen kam ich im schönen, sonnigen Schweden an. Schon in der Luft sah man die unendlichen Weiten der schwedischen Natur und der Flughafen in Stockholm war mitten im Grünen. Die Landschaft war wunderschön. Im Flughafen selber lernte ich zum ersten Mal, wie wichtig es ist, sich in einem anderen Land irgendwie verständigen zu können. Das englische Wort für "Kofferwagen" hatte ich bis dato nämlich noch nie benötigt, sodass ich gleich mit einer neuen und sehr unangenehmen Situation konfrontiert wurde. Zumal ich auch das dürftige Englisch des Flughafenmitarbeiters nur mäßig verstand. Irgendwie ging es dann aber doch und ich fand die eben besagten Kofferwagen auch schon bald. Als ich meine Koffer dann aufgeladen hatte, fühlte ich mich wie Harry Potter vor Schulbeginn: Auf mich wartete ein neues Abenteuer.

Uppsala

Am Flughafen in Stockholm holte Ricarda, meine Mentorin vor Ort,  mich ab und wir gingen dann erst einmal zum Bus, der uns nach Uppsala bringen würde. Dort würde ich das erste Wochenende in Schweden verbringen. Uppsala ist eine mittelgroße Stadt mit rund 150.000 Einwohnern und die viertgrößte Stadt Schwedens. Ich finde die Stadt ist vergleichbar mit der westfälischen Stadt Münster.

Am Newman Institut angekommen, durfte ich das Gästezimmer für das Wochenende beziehen und danach haben Ricarda und ich eine kleine Stadtführung gemacht. Uppsala hat eine Menge touristischer Highlights zu bieten. Mir hat dabei am besten der Botanische Garten gefallen.

Inga's erste Erfahrungen in Schweden

Anschließend sind Ricarda, eine Freundin von ihr und ich Essen gegangen. In Schweden gibt es - anders als in Deutschland - überall kostenloses Leitungswasser in den Restaurants, was ich als äußerst kundenfreundlich empfand. Eine andere Sache, die an dem Tag optional erledigt werden musste, war die Abholung von Ricardas Gemüsekiste. Auch das scheint in Schweden üblich zu sein, dass man sich frisches Gemüse zusammenstellen lassen kann und dieses dann an verabredeten Stellen abholen kann.

 

Einige Zeit später ging es für mich zurück ins Newman Institut und ich wollte meinen für den Tag wohlverdienten Schlaf antreten... aber.... abends um 23!!! Uhr, fuhren eine Menge hupender Autos mit sehr lauter Musik umher, da das in Schweden mit zu den Abiturfeierlichkeiten gehört. Allerdings hielt mich der Lärm noch eine Weile lang wach. In Deutschland hätte das vermutlich eine Anzeige wegen Lärmbelästigung gegeben. Aber die Schweden sehen das wohl etwas entspannter und gelassener. Dementsprechend unausgeschlafen war ich dann auch, als ich am nächsten Morgen aufstehen musste. Dieser neue Tag hat aber einen eigenen Artikel verdient.

Bis dahin. Hej då!

Die ersten Tage in Rättvik

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