Birgittenkloster in Vadstena, Schweden

"Seit Sommer/Herbst 2012 dürfen wir verschiedene Praktikantinnen bei uns für meist mehrere Monate beherbergen. Wir haben nur gute Erfahrungen damit gemacht und es ist eine große Freude für uns Schwestern, die jungen Leute kennenzulernen und ihre Entwicklung bei uns mit verfolgen zu dürfen.

 

Diese Hilfe hat sich als fast unentbehrlich erwiesen, zum Beispiel in einer Zeit, wo es in unserem Kloster wegen des Todes zweier Schwestern große Umstellungen gab. Die Qualität der Hilfe ist so gut, dass man den Praktikantinnen guten Gewissens Abläufe im Gästehaus eigenständig übergeben kann und ich als Gastschwester wirklich entlastet werde. Danke an die Initiative vom Bonifatiuswerk und an alle, die bei uns gewesen oder noch da sind.

 

- Schwester Monika-Clara -

Mentorin in Vadstena

 

Die Birgittenschwestern in Vadstena betreiben ein Gästehaus mit 20 Zimmern. Die Gäste jeden Alters und Geschlechts kommenaus vielen Nationen in der ganzen Welt. Viele Gäste sind am Klosterleben interessiert und kommen gerne zum Stundengebet in die Kirche. Hinzu kommt der Klosterladen, der täglich mehrere Stunden geöffnet hat.

 

Als Praktikant unterstützt du die Birgittenschwestern in der alltäglichen Arbeit. Hierzu gehört der Empfang, Begleitung und Betreuung der Gäste sowie Unterstützung der Schwestern bei inhaltlichen Projekten, alltäglichen Arbeit und bei dem Betrieb des Gästehauses.

 

Weitere Informationen folgen.

 


Neue Seiten an sich selbst entdeckt - Coronas Abschlussbericht

Kochen, backen, spülen: Coronas Arbeitsalltag in Vadstena
Kochen, backen, spülen: Coronas Arbeitsalltag in Vadstena

Nach meinem Abitur ein Jahr im Ausland zu verbringen war schon immer mein Wunsch gewesen. Die neugewonnene Freiheit in vollen Zügen auskosten und die Möglichkeit nutzen meinen Horizont zu erweitern und neue Dinge und Orte zu entdecken. Doch es sollte nicht Australien, Neuseeland oder die USA sein. Obwohl, oder vielleicht auch gerade weil ich erst einmal zuvor in Skandinavien war, reizte mich der hohe Norden besonders. Jedoch wollte ich nicht nur ein paar Wochen Urlaub dort verbringen, sondern mit Einheimischen Kontakt haben, mit ihnen zusammen zu leben und dadurch Skandinavien auf eine andere und meiner Meinung nach auch echtere Weise kennenlernen. 

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Coronas schwedische Leckereien

Semlor isst man in Schweden vor der Fastenzeit
Semlor isst man in Schweden vor der Fastenzeit

Nach fast sechs Monaten in Schweden heißt es für mich nun leider schon: „Hej då, Sverige!“.

In meinen sechs Monaten konnte ich viele neue, nette und offene Menschen kennenlernen und auch neue Freunde dazugewinnen mit denen ich meine Zeit in Schweden ganz ausnutzen und genießen konnte.

Da man sich wohl kaum besser von seiner zeitweisen zweiten Heimat verabschieden kann als durch Essen, habe ich in meinen letzten Wochen in Schweden nochmals alles mögliche an schwedischem Essen gemacht. 

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Pilgern in Schweden

Perlen des Pilgerkranzes an der Klosterruine von Alvastra
Perlen des Pilgerkranzes an der Klosterruine von Alvastra

Über das lange Wochenende war das Gästehaus mit Pilgern belegt. Am Samstag durften wir Volontäre sie auf eine Fahrt in der Umgebung begleiten.

Die Stationen folgten sieben Schlüsselworten des Pilgerns, die durch verschiedenfarbige Perlen, dem „pilgrimens krans“ symbolisiert werden. Begleitet war die Fahrt mit abschnittsweisen Wanderungen vom Leitgebet der Hl. Birgitta „Herr weise mir den Weg und mache mich willig, ihn zu gehen!“ sowie von Liedern aus Taizé.

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Frühlingszeit ist Wanderzeit

Die Praktikanten genießen die Aussicht und die Sonne auf dem Omberg und über den Vätternsee
Die Praktikanten genießen die Aussicht und die Sonne auf dem Omberg und über den Vätternsee

Gestern fuhren Daniela, Corona und ich gemeinsam im Auto zu einem kleinen Berg namens Omberg. Dieser ist 263m hoch und liegt direkt am Ufer des Vätternsees.

Man hat von dort eine sagenhafte Aussicht. 

Vom Parkplatz ist es eine gute Dreiviertelstunde zum „Gipfel“, und wenn man dann noch auf dem Rückweg den kleinen Wasserfall besichtigt ist man gute zwei Stunden unterwegs. 

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Daniela ist ist Vadstena angekommen

Sonnenuntergang am Vätternsee in Vadstena
Sonnenuntergang am Vätternsee in Vadstena

Hej!

Nun bin auch ich im Gästehaus der Birgittenschwestern in Vadstena angekommen.

Nach einem Zwischenstop in Hamburg bin ich mit der Fähre nach Malmö gefahren.

Für den Blick auf die Öresundbrücke vor der aufgehenden Sonne hat sich das frühe Aufstehen gelohnt. Unglaublich, wie man schon jetzt Anfang Mai merkt, dass die Sonne hier im Norden früher aufgeht.

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8 Monate als "Inventar" des Gästeheims - Abschlussbericht von Lioba Dietz

Lioba Dietz im Dezember in Marieudd
Lioba Dietz im Dezember in Marieudd

Ich bin nun schon seit einigen Wochen Zuhause in Deutschland.

Ich habe während meines Praktikums im Norden viel erlebt, nette Menschen getroffen und Schwedisch gelernt.

Die 8 Monate verbrachte ich hauptsächlich in Vadstena, einem kleinen Ort am Ufer des Vätternsees. Dort arbeitete ich im Gästehaus des Birgittinnenklosters.

Vadstena ist ein geschichtsträchtiger Ort: hier wurde das erste Birgittinnenkloster von der zweiten Staatsheiligen Birgitta gegründet und ist in ganz Schweden nicht nur unter den Katholiken bekannt.

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Irina ist in Vadstena angekommen

Irina Weiß am Vätternsee in Vadstena
Irina Weiß am Vätternsee in Vadstena

Hej!

Viele Grüße aus dem wunderschönen Schweden.

Ich bin nun seit genau zwei Wochen im Gästeheim des Birgittaklosters in Vadstena und ich muss sagen es gefällt mir hier super.

Für mich ging es mit dem Flieger von München zuerst nach Stockholm, wo mich Anna Nick zusammen mit drei weiteren Praktikantinnen aus Uppsala abgeholt hat. Wir fuhren gemeinsam durch das verregnete Stockholm, bis nach Vadstena, wo die Sonne mit uns um die Wette gestrahlt hat.

Dies war auch einer meiner ersten Eindrücke: der Sonnenuntergang am Vätternsee.

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Und nach dem Winter kam der Frühling…

Lioba, Corona und Lena, eine Freundin aus Deutschland (v.l.)
Lioba, Corona und Lena, eine Freundin aus Deutschland (v.l.)

Nach meinem Kurzpraktikum am Newman-Institut in Uppsala, kehrte ich vor einer guten Woche nach Vadstena zurück.

Ich hatte eine sehr schöne und prägende (kurze) Zeit dort.

 

Ich begleitete mal Steffi, mal Magda und mal Maria zu ihren Einsatzorten (Caritas, Newman, Vorschule). Besonders viel Spaß hat mir der Tag in der Vorschule mit Magda gefallen.

Da ich vorhabe, Grundschullehramt zu studieren, sehe ich diesen Fakt als ein sehr gutes Zeichen. :)

Aufregend: Magdalena, Maria und Lioba treffen die schwedische Kronprinzessin
Aufregend: Magdalena, Maria und Lioba treffen die schwedische Kronprinzessin

Eine sehr coole Aktion war auch, Kronprinzessin Viktoria zu ihrem Namenstag gratulieren zu
können. Magda, Maria und ich hatten die Möglichkeit mit ihr ein kurzes aber sehr nettes Gespräch auf deutsch zu führen (Sie sprach unsere Sprache wirklich überraschend gut).

 

Auf demWeg vom Schlosshof nach draußen überraschten wir eine der Wachen mit einer Nelke (er nahm sie freudig entgegen :D ).

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Coronas erster Monat im winterlichen Vadstena

Winterliche Stimmung am Vättern-See in Vadstena
Winterliche Stimmung am Vättern-See in Vadstena

Hej!

Vor gut vier Wochen habe ich mein Praktikum im Birgittenkloster in Vadstena begonnen. Nach meiner Landung in Stockholm haben Anna und Magdalena, die gerade ihr Praktikum in Uppsala absolviert, mich vom Flughafen abgeholt. Zusammen sind wir nach Vadstena gefahren, wo die Schwestern, Maria und Lioba, die bisherigen Praktikantinnen im Birgittenkloster, uns herzlich empfangen haben. Am nächsten Tag mussten wir uns leider schon von Anna, Magdalena und Maria, die nun nach Uppsala gewechselt ist, verabschieden.

Die ersten Tage meiner Praktikumszeit waren noch keine Gäste im Gästeheim, weshalb es besonders ruhig und angenehm war, um sich einzuleben. Doch auch die herzliche Art der Schwestern, der Gemeindemitglieder und nicht zuletzt meiner Mitpraktikantin Lioba machten es mir sehr leicht, mich schnell hier einzuleben und mich wohl und zu Hause zu fühlen.

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Der sagenumwobene schwedische Winter ist endlich in Vadstena!

Moder Maria und Schwester Monika beim Schneeschippen in Vadstena
Moder Maria und Schwester Monika beim Schneeschippen in Vadstena

Als ich am heutigen Morgen aus dem Fenster sah, sah ich ehrlich gesagt ziemlich wenig. Denn das Fenster war zu einem großen Teil zugeschneit; wer nun eine vergleichbare Körpergröße wie ich hat, versteht das Problem. 

Nachdem ich meine gewöhnlichen Aufgaben erledigt hatte, ging ich raus um Sr. Monika beim Räumen zu helfen. Bei 30cm Neuschnee ist das garnicht mal so unanstrengend :D

Die Schwester schienen angesichts der enormen Schneemenge beinahe verzweifelt; da waren die freudigen Jauchzer umso höher, als der Schneepflug um die Häuserecke bog.

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Die Träger des Projekts                               Kontakt

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Anna Nick

Projektstelle des Bonifatiuswerkes am Newman-Institut 

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala 

Telefon: +46 70 312 62 50

E-Mail: anna.nick@newman.se

Web: www.newman.se

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.