Blog-Archiv

Dezember 2019

"Vielfalt in der Diaspora" Fotochallenge der Praktikanten im Norden

1. Platz der Fotochallenge: Agape auf Öland mit Konrad, Clara und Hannah (v.l.) (Foto: Sonja)
1. Platz der Fotochallenge: Agape auf Öland mit Konrad, Clara und Hannah (v.l.) (Foto: Sonja)

Die Vielfalt der Diaspora in Nordeuropa und dem Baltikum in ein Foto gepackt. Wie könnte dieses Bild aussehen? Eine Fotochallenge, die von den Verantwortlichen des "Praktikums im Norden" ins Leben gerufen wurde, hat ausdrucksstarke Antworten hervorgebracht. Die Praktikanten haben auf kreative Weise ihren Eindruck von der Minderheitensituation in Nordeuropa und dem Baltikum im Bild festgehalten.

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Riga: Häufig unterschätzt – aber mein Geheimtipp!

Julia und ihre Mitpraktikantin Isabell in Riga: Eine aufregende Zeit geht zu Ende.
Julia und ihre Mitpraktikantin Isabell in Riga: Eine aufregende Zeit geht zu Ende.

Wenn ich über mein Praktikum in Riga erzähle höre ich oft: "Riga? Wo liegt das, ist das in Litauen?" - Nein! Riga ist die Hauptstadt Lettlands. Aber auch das sagt den Allermeisten leider nur wenig. Dieses kleine Land wird leicht übersehen.

Schweden hat Elche und Zimtschnecken. Island hat Vulkane und heiße Quellen. Aber mit den Ländern des Baltikums verbinden die Wenigsten solche landestypischen Dinge. Bei mir ist das jetzt anders, nachdem ich mein Praktikum in Riga beendet habe.

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Endlich Frühling in Oslo: Ut pa tur og inn pa fest

Elske an der Olavskjelda Leirskogen (Foto Elisabeth Nguyen)
Elske an der Olavskjelda Leirskogen (Foto Elisabeth Nguyen)

Nach einem langen Winter ist es auch in Oslo endlich soweit: Der Frühling ist da! Und mit viel Sonne und blühender Natur zeigt sich die Stadt von ihrer schönsten Seite.

Am Wochenende haben wir das gute Wetter daher direkt genutzt und einen Ausflug mit allen Freiwilligen nach Valdres gemacht!

Valdres ist eine Landschaft in Norwegen, die etwa zwei Stunden nord-westlich von Oslo liegt. Zusammen mit Schwester Katarina haben wir vier Freiwilligen auf einem Campingplatz in Fagernes gewohnt, von wo aus wir uns die Gegend angeschaut haben.

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Sieben Monate in Riga

Isabell mit ihrer Freundin Trui im berühmten lettischen Badeort Jūrmala
Isabell mit ihrer Freundin Trui im berühmten lettischen Badeort Jūrmala

Mittlerweile sitze ich wieder in Deutschland und frage mich: Wie schnell ist die Zeit in Riga vergangen? Und wie kann ich die vergangenen Monate, mit all meinen Erfahrungen und Erinnerungen in einen Abschlussbericht zusammenfassen, ohne dass es zu viel wird?

 

Ich versuche es einfach mal: Challenge accepted! 

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Arbeitswoche in Marieudd

v.l.: Ricarda, Sonja, Hannah, Jörg, Konrad, Julia in Marieudd
v.l.: Ricarda, Sonja, Hannah, Jörg, Konrad, Julia in Marieudd

Für die vorletzte Aprilwoche hatten wir uns ein besonderes Projekt vorgenommen: Wir wollten Marieudd auf den schwedischen Sommer vorbereiten, Holz machen und aufräumen. Dafür hatten wir uns in dieser Woche nichts anderes vorgenommen und so ging es an einem sonnigen Sonntag los. Nachdem wir schon in der vorherigen Woche angefangen hatten, Pläne zu schmieden und einige Geräte und Werkzeug in unseren treuen Begleiter, dem Newman-Bus 'UWE' gepackt hatten, feierten wir am Sonntagmorgen eine Messe mit Philip.

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Ein ausbrechender Vulkan- ein Anblick den man nicht vergisst

Ich vor dem ausbrechenden Vulkan Keilir
Ich vor dem ausbrechenden Vulkan Keilir

Es begann am Mittwoch, den 24. Februar 2021, als in Island ein Erdbeben der Stärke 5,7 ausbrach. Ein Erdbeben dieser Stärke gab es seit Jahren nicht. Ich habe allerdings weder dieses noch eines der an diesem Tag folgenden kleineren Erdbeben gespürt. In den darauffolgenden Wochen kam es täglich zu mehreren kleineren Erdbeben und es wurde bereits viel über einen möglichen Ausbruch des Keilir, einem Vulkan zwischen Reykjavík und Keflavík, spekuliert.

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Kaffekanten on tour- Letztes Ziel: Nyköping

Frühstück am See, bei gemütlichen 5 Grad Celsius (v.l.: Clarita, Konrad, Sonja, Hannah)
Frühstück am See, bei gemütlichen 5 Grad Celsius (v.l.: Clarita, Konrad, Sonja, Hannah)

Wer braucht schon ein Frühstück am Frühstückstisch? Das dachte wir uns am letzten Tag unserer abenteuerlichen Reise durch den Süden Schwedens. Deshalb packten wir unsere restlichen Sachen am Samstagmorgen zusammen und platzierten alles wieder an Ort und Stelle, sodass das Ferienhäuschen, die Sommarstuga auf Öland, seine unglaubliche Perfektion zurückerhielt. Hier wären wir auf alle Fälle gerne noch einige Tage geblieben, aber Nyköping, die nächste und letzte Stadt unserer Tour, wartete bereits auf uns.

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Kaffekanten on Tour - Eine Wanderung zum Långe Jan

Clara, Sonja, Konrad und Hannah auf ihrer Wanderung zum Långe Jan
Clara, Sonja, Konrad und Hannah auf ihrer Wanderung zum Långe Jan

An unserem fünften Tag des Roadtrips ging es für uns nach unserem Müsli-Frühstück mit dem Auto weiter in den Süden von Öland. Nach ca. einer Stunde Fahrt kamen wir dann auf dem Parkplatz des Ottenby-Naturreservat an. Von dort aus sollte unsere Wanderung zum südlichsten Punkt Ölands starten.

 

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Kaffekanten on Tour- Gründonnerstag in Kalmar

Das Ferienhaus auf Öland
Das Ferienhaus auf Öland

Unser Lager für die kommenden Tage war das Ferienhaus einer unserer Kolleginnen am Newmaninstitut. Dieses hatte sie uns netterweise für unseren "Roadtrip" überlassen. Nachdem wir am vorherigen Tag spät auf Öland, einer schwedischen Insel in der Ostsee, ankamen und dort direkt vollkommen erschöpft ins Bett gefallen waren, startete unser Tag mit einem großen Frühstück. Während diesem schmiedeten wir Plänen und entschieden uns, aufgrund des nicht ganz perfekten Wetters (in der Nacht hatte es leicht geschneit), erst einmal nach Kalmar zu fahren.

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Kaffekanten on Tour- Neues Auto, Neues Glück

Die Kaffekanten auf einer abenteuerlichen Tour (v.l.: Hannah, Sonaj, Konrad, Clarita)
Die Kaffekanten auf einer abenteuerlichen Tour (v.l.: Hannah, Sonaj, Konrad, Clarita)

Aufgrund gewisser Schwierigkeiten mit unserem Volkswagen UWE wurde das Wohnzimmer schon am frühen Morgen zur Einsatzzentrale umfunktioniert und noch vor dem ersten Kaffee die ersten Autowerkstätten angerufen. Da die Zukunft von UWE ungewiss blieb, mussten wir auf einen Mietwagen umsteigen. Das Auto wartete in Skövde auf uns – einer kleinen Stadt, die etwa 40 Kilometer entfernt lag. Das große Hindernis zwischen uns und dem Auto: ein acht Kilometer langer Waldweg bis zur Bushaltestelle.

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Kaffekanten on Tour - Start in einen abenteuerlichen Roadtrip

Die Ruhe vor dem abenteuerlichen Roadtrip
Die Ruhe vor dem abenteuerlichen Roadtrip

In diesem Jahr waren Ostern und die Karwoche eine besondere Zeit für uns: weit weg von unserer gewohnten Umgebung und unseren bekannten Traditionen in Deutschland, verbrachten wir diese Zeit mit einem Roadtrip in Südschweden.

Dieser begann damit, dass Hannah, Clarita und ich UWE, so nennen wir den Bus des Newmaninstitutes, mit Campingsachen vollpackten und uns auf den Weg Richtung Karlsborg, einem Städtchen am Vättern See machten.

 

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Wie das Abenteuer begann

Franka berichtet über ihre Zeit in Norwegen
Franka berichtet über ihre Zeit in Norwegen

Am vierten September des letzten Jahres bin ich gemeinsam mit meiner Mitpraktikantin Elske nach Oslo geflogen. Dort angekommen warteten erstmal zehn Tage Quarantäne auf uns, die wir in einer kleinen Wohnung in einem Stadtteil Oslos namens Grünerlökka verbracht haben. In dieser Zeit hat uns unsere Mentorin Schwester Ane-Elisabet oftmals mit den anderen Praktikanten besucht und wir konnten die Stadt vorab näher kennenlernen, sodass die Quarantäne schneller vorüberging als gedacht. 

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Laura Maring

Projektreferentin
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: laura.maring@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.