Blog-Archiv

Dezember 2019

Die Adventszeit und der Winter in Riga

Weihnachtsmarkt auf dem Rigaer Domplatz
Weihnachtsmarkt auf dem Rigaer Domplatz

Der Schnee fiel und fiel und fiel. Und mit jedem vergangenen Wintertag drang die Erkenntnis mehr in meinen Kopf vor, dass ich wirklich schon fast sechs Monate aus Erfurt weg bin.

Irgendwie fühlt es sich sehr surreal an, dass 2022 schon wieder vorbei sein soll. Gefühlt war gerade erst Januar, vor nicht langer Zeit mein Geburtstag im März, die Abi-Prüfungen und der Abschlussball. Aber es ist fast Februar 2023.

Dass das tatsächlich Wirklichkeit ist, zeigten mir das gezuckerte Riga, der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt - der sogar fast genauso geschmeckt hat wie daheim -, die Zahlen auf meinen Adventskalendertürchen und zuletzt die Neujahrswünsche.

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Von Stille, Spiritualität und Glaubensfragen

Välkommen in Rättvik: Katharine genießt ihre Zeit in Schweden (Foto: privat)
Välkommen in Rättvik: Katharine genießt ihre Zeit in Schweden (Foto: privat)

Meinen Freiwilligendienst für das "Praktikum im Norden" habe ich von September bis November 2022 im
schwedischen Örtchen Rättvik im Stift Berget absolviert.
Die Gemeinschaft der Heiligen Dreifaltigkeit befindet sich tatsächlich "auf dem Berg", da sich das
Exerzitienhaus ein gutes Stück außerhalb des Stadtkerns befindet. Zunächst einmal interessierte
mich, wer hier überhaupt lebt. Die Mitglieder der Gemeinschaft kommen aus verschiedenen Kirchen
und haben eine gemeinsame Berufung. Sie leben in eigenen Häuschen auf dem Gelände des Stiftes
und verfolgen die Vision, die Liebe Gottes vor allen Menschen zu bezeugen.

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Flashback: Weihnachten 2022 in Vadstena

Ein gemeinsames Weihnachtsfest mit 14 Freiwilligen in Vadstena mit besinnlichen Abenden und vielen tollen Unternehmungen rund um die Weihnachtstage.

 

Es folgen einige Eindrücke des Weihnachtsfestes 2022 der Praktikantinnen und Praktikanten im Norden.

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Weihnachtliches Island

Nordlichter über Akureyri
Nordlichter über Akureyri

Die Vorweihnachtszeit in Island war schneereich, dunkel und sehr, sehr schön. Ab dem ersten Advent, am letzten Novemberwochenende haben wir, Schwester Selestina und ich, angefangen Weihnachtskekse zu backen. Unmengen an Vanillekipferl und Engelsaugen mussten mit Marmelade befüllt und mit Puderzucker bestreut werden. Und das jede Woche aufs Neue. Einen kleinen Schockmoment hatte ich dann, als die Schwestern mir erklärt haben, dass wir die Kekse erst am Weihnachtstag essen und fast alle davor verschenkt werden.

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Minu kaks esimest kuud eestis – Meine ersten zwei Monate in Estland

Abreise in Deutschland Foto Beate Woltering-Ahlers
Abreise in Deutschland Foto Beate Woltering-Ahlers

"Wage es", unter diesem Motto bin ich meinen Freiwilligendienst in Estland angegangen. Und so habe ich es gewagt und bin Ende August zusammen mit meiner Mitpraktikantin Aika nach Estland geflogen – einem Land, von dem ich bis dahin vom Hörensagen nicht mehr wusste, als dass es wohl vor allem landschaftlich "sehr schön sein soll". Aber genau das hat es für mich auch so spannend gemacht. 

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Ankommen im "Praktikum im Norden" auf Island

Ich am Fjord
Ich am Fjord

Was zwei Monate Island schon ausmachen:

 

Ich wohne jetzt seit zwei Monaten in Akureyri im Norden Islands. Was ich in diesen zwei Monaten schon alles erlebt habe, hätte ich mir vorher nicht vorstellen können. 

Direkt in der ersten Woche bin ich voll in den Arbeitsalltag eingestiegen und konnte mich direkt super einleben.

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In Marielund werden die Schulbusfahrten aufgeholt

Villa Villekulla auf Gotland
Villa Villekulla auf Gotland

Vor eineinhalb Monaten bin ich in Schweden gelandet. In meiner Einsatzstelle Stiftsgården Marielund wurde ich von Alexandra und Amelie mit einer Geburtstagsfika empfangen - die schwedischen Kanelbullen (Zimtschnecken) haben mich direkt überzeugt! Besonders war auch mein erstes Wochenende, denn Lena, Jule und Friederike aus der Einsatzstelle Vadstena kamen, um mit mir meinen Geburtstag nachzufeiern. Stockholm bei Nacht – auf jeden Fall ein Erlebnis! 

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Von Bergen über Rom bis zur Trolltunga

Raphael vor Wasser
Raphael vor Wasser

Mein Praktikum in Bergen begann Anfang August nach einer Anreise über 2 Tage mit Zug und Fähre. Diese Art zu Reisen hat den großen Vorteil, dass ich etwas Zeit zwischen dem Alltag in Deutschland und all den neuen Dingen in Norwegen hatte und das Einleben so leichter fiel. Jetzt bin ich schon fast 3 Monate hier und kann schon etwas Norwegisch verstehen und sprechen. Am meisten lerne ich wahrscheinlich im Norwegisch-Kurs oder mit Duolingo, aber am lustigsten ist es durch den Austausch mit den Schülern in der Schule. Dort helfe ich zum Beispiel im Deutschunterricht, der größtenteils auf Norwegisch stattfindet. Ansonsten waren die Klassenfahrten, an denen auch wir Praktikanten teilnehmen konnten, eine super Gelegenheit, die Schüler besser kennenzulernen und praktische Norwegisch-Erfahrungen zu sammeln.

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Tartu - neue Heimat

 Imke und Aika
Imke und Aika

Wie sehr mich das Leben in Estland schon verändert hat, bemerke ich erst, als ich in den Herbstferien mich dazu entscheide eine Freundin in Litauen besuchen. Die sonst alltäglichen Floskeln wie "Tere!" (dt. Hallo) oder "Aitäh" (dt. Danke) finden hier keine Verwendung, aber sie liegen mir ganz automatisch auf der Zunge. Trotz meiner Bemühungen rutschen mir hier und da immer wieder estnische Wörter raus. 

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Zwischen Großstadtgetümmel und Idylle am Meer

Anna, Alexandra und ich auf Gotland
Anna, Alexandra und ich auf Gotland

Jetzt sitze ich hier, an meinem Schreibtisch, im 5. Stock, mitten in Stockholm, schaue über die Dächer der Stadt und kann kaum glauben, dass dies nun schon seit zwei Monaten mein zu Hause ist.  

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Von Möhringen nach Vadstena

Sonnenuntergang am Vättern Lena Rothenburger
Sonnenuntergang am Vättern Lena Rothenburger

Für mich ging es auch endlich Anfang September mit einer abenteuerlichen Zugfahrt nach Schweden.

Kaum angekommen bekamen Jule, Friederike und ich auch schon Besuch von unseren Mitpraktikantinnen aus Uppsala. Das war ganz geschickt, denn dann konnte auch ich gleich die wunderschöne Stadt mit erkunden. Vor allem die Sonnenuntergänge über dem Vätternsee haben es mir sehr angetan und ich habe einige Abende am Leuchtturm verbracht.

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Huch! Hallo erstmal.

Die letzte Etappe auf der Fähre nach Oslo mit einer wundervollen Aussicht Foto Mathis
Die letzte Etappe auf der Fähre nach Oslo mit einer wundervollen Aussicht (Foto: Mathis)

Mit dem Zug und der Fähre ging es Mitte Oktober auf in das neue Abenteuer nach Oslo. Als ich morgens aus der Luke der Kabine schaute, sah ich bereits die ersten Inseln. "Willkommen in Norwegen!" begrüßte mich eine SMS auf meinem Handy.

 

Nun habe ich es also fast geschafft. Die Sehnsucht nach einer Auszeit in einem Land, das ich neu kennenlernen darf, ist endlich in Erfüllung gegangen.

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Marisa Grummich

Referentin "Missionarische und diakonische Pastoral"
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: Marisa.Grummich@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.