Bistum Kopenhagen, Dänemark

Eingang zum Niels Steensen Gymnasium und DUK

Ab dem Frühjahr 2018 gibt es die Möglichkeit ein Praktikum im Bistum Kopenhagen zu absolvieren. Genauer gesagt: im katholischen Niels Steensen Gymnasium und bei der katholischen Jugendorganisation DUK (Danmarks Unge Katolikker). Es bietet sich also ein vielfältiges Aufgabengebiet für dich, wenn du Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hast.

 

Das Gymnasium liegt in den Gebäuden eines ehemaligen Klosters zentral in Kopenhagen und wird von Jesuiten geleitet. Hier wird Tradition mit modernen Lernmethoden vermischt. Als Praktikant hilfst du den Schülern im „Study Center“, begleitest die Lehrer beim Deutschunterricht und übernimmst vielleicht auch selbst einmal den Deutschunterricht einzelner Klassen, um den Schülern etwas über das Leben in Deutschland zu vermitteln.

 

 

Im Gebäude des Gymnasiums hat auch die katholische Jugendorganisation DUK ihre Zentrale. DUK teilt sich in verschiedene regionale Organisationen und die Zentrale in Kopenhagen organisiert Veranstaltungen und Freizeiten sowohl in Kopenhagen als auch in den restlichen Regionen Dänemarks. Als Praktikant unterstützt du DUK bei der Vorbereitung von beispielsweise Freizeiten für Kommunionkinder. Das bedeutet, dass du die Bereitschaft mitbringen solltest an mehreren Wochenenden auf Freizeiten in ganz Dänemark mitzufahren.

 

Zudem bekommst du durch die verschiedenen Einsätze im Bistum Kopenhagen einen guten Einblick in die Strukturen des Bistums und des Lebens der katholischen Kirche in Kopenhagen.

 

Hier gibt es einen Einblick in das Niels Steensen Gymnasium: http://nsg.dk

 

Und einen Einblick in die Arbeit von DUK: https://duk.dk

 


70 Jahre DUK in Fredericia

Jule und Hedwig mit Ceuta von Sveriges Unga Katoliker
Jule und Hedwig mit Ceuta von Sveriges Unga Katoliker

Nachdem im Büro alle Vorbereitungen, bestehend aus schier endlosem Laminieren, Zerschneiden und Lochen, für das am Wochenende anstehende Jubiläum abgeschlossen waren, ging es dann am Freitag um 16.00 Uhr auch für uns los nach Fredericia. Am Bahnhof und im Zug trafen wir dann immer mehr andere Freiwillige des DUK, die auch auf dem gleichen Weg waren wie wir. In Fredericia angekommen wurden wir vom Bahnhof abgeholt und zur Schule gefahren, wo ein leckeres Abendessen auf uns wartete. Nach einer kleinen Einweisung, natürlich auf Dänisch..., für das bevorstehende Wochenende, halfen wir mit, die Bühne für den nächsten Tag aufzubauen, bekamen eine kleine Führung durch die Schule von Kim und bauten anschließend unsere Betten auf. Mit den anderen Freiwilligen ließen wir den Abend mit Spielen und Gesprächen, die extra für uns auf Englisch übersetzt wurden, ausklingen. Dabei lernten wir auch Teuta, die Vorsitzende des SUK (Sveriges Unga Katoliker), kennen, mit der wir uns gut verstanden und am Wochenende viel Zeit verbracht haben.

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Hej aus Kopenhagen!

Jule vor dem Wahrzeichen Kopenhagens: die kleine Meerjungfrau
Jule vor dem Wahrzeichen Kopenhagens: die kleine Meerjungfrau

Schon seit einer Woche bin ich jetzt hier in Kopenhagen! Nach den ersten überwältigenden Eindrücken dieser unglaublich schönen Stadt auf der Fahrt vom Flughafen zum Niels Steensens Kolleg, konnte ich mich nun schon ein bisschen in meinem neuen Zimmer einrichten, einkaufen gehen und einige sehr nette und herzliche Mitarbeiter des DUK (Danmarks Unge Katolikker) kennenlernen.

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Ankunft, Touristen und ein Fußballturnier: Hedwigs erste Wochen in Kopenhagen

Dieses Zimmer ist Hedwigs neues Zuhause
Dieses Zimmer ist Hedwigs neues Zuhause

Hej und Willkommen zu meinem ersten Blogbeitrag!

Vor gut zwei Wochen habe ich mich

in Dresden in den Bus gesetzt um

nach Kopenhagen zu fahren, wo ich

vom Jugendkaplan Kasper mit dem Boni-Bus abgeholt wurde. Im Niels Steensens Kolleg wurden wir bereits erwartet und ich bekam eine kleine Einweisung in meine neue Wohnsituation. Danach bin ich einfach nur noch ins Bett gefallen. Wer hätte gedacht, dass Bus fahren so anstrengend ist! Da ich an einem Freitag angereist bin, habe ich das Wochenende genutzt, um mich einzurichten und auf der Suche nach Milch Ewigkeiten im Supermarkt zu verbringen.

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Immanuel zu Besuch in Uppsala

Immanuel Kasper und Maria Korten in Stockholm
Immanuel Kasper und Maria Korten in Stockholm

Mein Besuch in Uppsala ist nun schon eine ganze Weile her, allerdings dachte ich mir nach dem Prinzip „besser spät als nie“, dass es ja dennoch nicht schaden kann, doch noch etwas darüber zu schreiben!

Relativ spontan hatte ich mich dazu entschieden, die Miniferien über Christi Himmelfahrt von Donnerstag bis Sonntag in Uppsala zu verbringen. Etwa eine Woche nachdem ich meinen Flug gebucht hatte, setzte ich mich in den Flieger und wurde bei der Ankunft in Stockholm bereits von Maria erwartet. Wir fuhren nach Uppsala, wo sie mir erst einmal etwas von der Stadt zeigte, bevor wir am Abend dann zusammen mit den anderen beiden Praktikanten Marius und Johannes auf dem Hof des Newman-Institutes den Grill anwarfen.

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Immanuel im Dänemark-Fieber

Blick über Kopenhagen vom Rundetårn aus
Blick über Kopenhagen vom Rundetårn aus

Ich habe nun etwas über die Hälfte meiner Zeit hier in Kopenhagen verbracht.

Die Kommunions- und Firmvorbereitungen sind zwar schon seit März vorbei, mit den Wochenendaktivitäten geht es aber fröhlich weiter. Ich war auf einem Freizeitwochenende für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren, bei einer Priesterweihe mit anschließender vom DUK organisierten Feier und bin auf eine Vorbereitungsfahrt für die kommenden Leiter der Sommerlager mitgefahren.

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Ein kleiner Rückblick auf Immanuels bisherige Zeit in Dänemark

Immanuel Kasper, 2.v.l., mit seinen Kollegen bei DUK
Immanuel Kasper, 2.v.l., mit seinen Kollegen bei DUK

Nun bin ich seit sieben Wochen hier in Kopenhagen und kann langsam denke ich sagen, dass ich mich wunderbar eingelebt habe. In dieser Zeit ist so einiges passiert!

Neben meinem alltäglichen Mix aus Deutschunterricht und Büroarbeit beim DUK habe ich zwei Wochenenden zur Vorbereitung auf die Erstkommunion und zwei für Firmlinge besucht, was eine schöne Erfahrung war. 

Da die Pfarreien hier so klein sind, werden die Vorbereitungswochenenden für ganze Regionen veranstaltet (z.B. für alle Kinder aus Sjælland oder aus Nordjylland). Das führt natürlich zu einer ganz anderen Dynamik, da sich die Kinder eben größtenteils gegenseitig nicht kennen. 

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Velkommen i København!

Nyhavn in Kopenhagen
Nyhavn in Kopenhagen

Am Samstag war es endlich so weit. Nach einer achtstündigen Busfahrt inklusive Fahrt mit der Fähre von Rostock nach Gedser in Dänemark kam ich in Kopenhagen an. Einer der Jesuiten, in deren Wohnheim ich nun seit ein paar Tagen wohne, holte mich vom Busbahnhof ab (zum Glück, ich weiß nicht, wie ich sonst meinen Koffer plus Fahrrad durch die Stadt bekommen hätte) und zeigte mir mein Zimmer. 

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Die Träger des Projekts                               Kontakt

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Anna Nick

Projektstelle des Bonifatiuswerkes am Newman-Institut 

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala 

Telefon: +46 70 312 62 50

E-Mail: anna.nick@newman.se

Web: www.newman.se

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.