Bistum Reykjavik, Island

Island besticht durch seine atemberaubende Natur.
Island besticht durch seine atemberaubende Natur.

Das Bistum Reykjavik ist das einzige katholische Bistum in Island. Es umfasst eine Fläche von gut 100.000 km² auf denen etwa 10.000 KatholikInnen leben. Es gibt fünf Pfarreien, in denen Katholiken ihren Glauben leben.

 

Als Praktikant unterstützt du die kleine katholische Kirche in Island mit unterschiedlichen Aufgaben. So kannst du den Ordensschwestern in Reykjavik bei der Erstellung des täglichen Frühstücks für Bedürftige helfen, administrative Dinge im Bistum übernehmen oder in der Kinderkrippe in Akureyri mitarbeiten.

 

 


Ein (fast) normaler Tag in Reykjavík

Ulrike  - angekommen in Island
Ulrike - angekommen in Island

Heute möchte ich ein bischen davon erzählen, wie mein Alltag hier im Norden aussieht.

Nach dem Aufstehen gehe ich aus dem Haus und ein paar Meter die Straße hoch, an der Kathedrale vorbei ins Haus des Bistums, in dem die Priester und der Bischof leben. Meistens treffe ich schon zum Frühstück einen der Séras (so werden die Priester hier genannt) oder Bischof David, der neben dem Frühstück gerne die Sudoku-Rätsel in der Morgenzeitung löst.

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Ostergruß der Praktikanten

Praktikanten halten zusammen
Praktikanten halten zusammen

Gemeinsam stark und füreinander da: Unsere Praktikanten in Nordeuropa und dem Baltikum schicken uns zum Osterfest, das wir in Zeiten von Corona ganz anders begehen werden, diesen hoffnungsvollen Gruß aus ihren jeweiligen Einsatzstellen, in denen sie für ihre Mitmenschen da sind und sich gegenseitig unterstützen.

Meine besondere erste Zeit in Reykjavik

Ulrike Seitz (Foto: David Gorny)
Ulrike Seitz (Foto: David Gorny)

Zwei Wochen bin ich nun schon in Island, aber ein normaler Alltag ist für mich hier noch nicht eingekehrt.

Das liegt vor allem daran, dass auch Island seit Tagen vom Coronavirus in Atem gehalten wird. In der Nacht zum Montag (16. März) ist ein vorläufiges Versammlungsverbot von mehr als hundert Personen in Kraft getreten.

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Fasching, Krapfentag und endlich wieder Sonne!

Blick auf Akureyri
Blick auf Akureyri

Die dunklen Wintermonate sind offiziell vorbei und mit jedem Tag wird es endlich wieder heller, was aber nicht heißen soll, dass es jetzt weniger schneit. Eigentlich hatte ich den Eindruck, dass mir die dunklen Wintermonate nicht viel ausgemacht haben, aber als wir nach dem ständigen Dämmerlicht und dem ewigen schlechten Wetter endlich mal wieder den blauen Himmel und die Sonne sahen, ging es uns allen schlagartig besser und ich merkte, wie sehr ich die Sonne vermisst hatte.

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Nordlichter statt Weihnachtsstern

Ende Oktober bin ich mit der Jugendgruppe der Gemeinde zu einer kleinen Hütte außerhalb von Reykjavik zum alljährlichen Jugendcamp gefahren.
Durch den Kontakt mit den Jugendlichen konnte ich mir ein besseres Bild über das Aufwachsen in einer religiösen Diaspora machen, welches teilweise sehr unterschiedlich zu dem ist, was ich aus Deutschland kenne.
Zum Beispiel ist mir aufgefallen, dass die Menschen hier im Umgang mit der Kirche ein sehr viel engeres, aber auch ein sehr viel lockereres Verhältnis haben. So ist auch mal nach einem Sonntagsgottesdient eine Schneeballschlacht mit dem Priester oder den Schwestern drin.

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Merry Christmas and a Happy New Year!

Blick auf Akureyri
Blick auf Akureyri

So viele Kekse! 15 Bleche Vanillekipferl, zehn Bleche mit Marmelade gefüllten Keksen und sechs Bleche Zimtsterne. Tag um Tag standen wir ab dem ersten Dezember in der Küche, kneteten den klebrigen Teig mit der Hand, raspelten Hasel-, Walnüsse und Mandeln und verteilten Puderzucker in der gesamten oberen Etage. Der größte Teil des Gebäcks ging später als Dankeschön und Weihnachtsgruß an alle Freunde und Bekannte der Gemeinde – aber am Ende blieben uns trotzdem noch ein paar Keksdosen übrig.

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Hvað syngur í þér? Was singt in dir? Viel schöner, als das deutsche „Wie geht es dir?“, oder?

Blick auf Akureyri im Winter
Blick auf Akureyri im Winter

Der Isländischkurs in der örtlichen Bibliothek hat im September begonnen. Einmal die Woche treffe ich mich nun mit ungefähr 15 anderen Teilnehmer/-innen aus den verschiedensten Ländern und lerne, mit Hilfe der ehrenamtlichen Lehrer in jeder Stunde etwas mehr von der isländischen Sprache.

Ende September fand für mich auch das erste Treffen mit dem deutschen Stammtisch statt, zu dem ich jetzt alle zwei Wochen gehe. Für ein paar Stunden sitzen wir dann in der Blaá Kannan zusammen, erzählen von unserem Tag oder tauschen Tipps und Empfehlungen aus. 

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Wow! Meine ersten Wochen in Reykjavik

Wow.

Jetzt bin ich schon sechs ganze Wochen in Island.

Wie schnell die Zeit vergeht. Angekommen bin ich am Nachmittag des  1. Septembers und wurde schon von Ivan, meinem Ansprechpartner vor Ort, am Flughafen erwartet.

Ich hatte Glück, die Sonne schien! Und so konnte ich die Fahrt vom Flughafen bis nach Reykjavik, durch das alte Lavagestein besonders genießen.

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Hæ hæ! Hvað segirðu?

Etwas über einen Monat bin ich jetzt schon in Akureyri, im Norden Islands, und habe schon jede Menge erlebt!

 

Angekommen bin ich am 21. August am Keflavik-Flughafen und ich hatte Glück, denn auf dem Weg nach Reykjavik sind wir bei der „Blue-Lagoon“ vorbeigefahren. Nur für ein heißes Bad in der Quelle hatten wir leider keine Zeit. 

 

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Neun Monate in Akureyri

Wale bei Husavik
Wale bei Husavik

Gut sechs Wochen ist es nun her, dass ich mich mitten in der Nacht von Reykjavik auf den Weg zum Flughafen gemacht habe. Alles, was sich so über neun Monate angesammelt hat in meinem Koffer verstaut. Das ein oder andere, was letztes Jahr von Deutschland aus die lange Reise mit mir angetreten hat, in Akureyri geblieben.

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Holar - Der ehemalige Bischofssitz des Nordens

Holar. Bild: Elisabeth Käufer
Holar. Bild: Elisabeth Käufer

Nun neigt sich auch bei mir in Akureyri nach neun Monaten die Zeit meines Praktikums dem Ende zu. Neben meinen Koffer zu packen, die letzten Kleinigkeiten zu erledigen und langsam aber sicher den ersten lieb gewonnenen Menschen Auf Wiedersehen zu sagen, hatte ich letzten Samstag noch die Möglichkeit mit den Firmlingen der Pfarrgemeinde, den Schwestern und dem Pfarrer einen Tagesausflug zum ehemaligen Bischofssitz des Nordens Islands, Holar, zu machen.

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Panama ...

Auch wenn es ziemlich unmöglich ist, alles, was ich mit der isländischen Jugendgruppe auf dem Weltjugendtag in Panama 2019 erleben durfte, in anderthalb Minuten wieder zu geben, habe ich doch mein Bestes

gegeben und hoffe, euch nun zumindest einen kleinen Einblick in unsere Zeit in

Panama geben zu können!

Elisabeth

 

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"Team Iceland" in Panama

Team Iceland mit Elisabeth (4.v.r.) und Sara (5.v.r.)
Team Iceland mit Elisabeth (4.v.r.) und Sara (5.v.r.)

„Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38)

Das war das Motto des diesjährigen Weltjugendtags in Panama.

 

Auch hier aus Island hat sich eine kleine Gruppe bestehend aus 14 Personen, darunter Elisabeth und ich, auf den Weg nach Panama gemacht.

 

 

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"Wie klein die katholische Welt ist" - Treffen in Panama

Elisabeth, Sara, Jule, Sophie und Hedwig in Panama
Elisabeth, Sara, Jule, Sophie und Hedwig in Panama

Siehe ich bin des Herren Magd, mir

geschehe wie du es gesagt“ –

so lautet die deutsche Version der Hymne des XXXIV. Weltjugendtages

 Das marianische „Fiat“ aus dem Lukas-Evangelium 1,38 gab das Motto des diesjährigen WJT vor, der die letzten zwei Wochen in Panama stattfand. Seit der Initiative von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1984 finden alle zwei bis drei Jahre die Weltjugendtage in einem anderen Land statt – ein katholisches Glaubensfest, das Millionen Jugendliche aus allen Erdteilen zusammen kommen lässt.

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50 Jahre Bistum Reykjavik

Messe zum 50.Jubiläum des Bistums im Dom von Reykjavik
Messe zum 50.Jubiläum des Bistums im Dom von Reykjavik

Am 18. Oktober 1968 wurde durch den damaligen Papst Paul VI die Gründungsurkunde des Bistums Reykjavik unterzeichnet.

Aus Anlass des nun 50 jährigen Bestehens des Bistums haben wir am 4. November hier in der Christ König Basilika ein großes Fest mit einem eindrucksvollen Festgottesdienst gefeiert.

Die Vorbereitungen dazu haben uns alle hier schon in den vergangenen Wochen auf Trab gehalten. Alles, von der Bibliothek bis zu den Büros, sollte für diesen besonderen Tag schließlich „tippi-toppi“ sein.

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Elisabeths erste Wochen in Island

Elisabeth auf einem Schwefelfeld
Elisabeth auf einem Schwefelfeld

Auch ich bin nun schon seit vier Wochen in Island und trotz der kurzen Zeit total verliebt in das Land und meine Arbeit hier. 

 

Mein Schlafzimmer habe ich in dem Gästehaus der Karmelschwestern, mit denen ich mich tagsüber um neun Kinder im Alter von 10 Monaten und fast zwei Jahren kümmere. Neben meinen Aufgaben in der Kinderkrippe helfe ich außerdem im Haushalt oder dem Pfarrer der Pfarrgemeinde bei gerade anstehenden Arbeiten in der Kirche und dem Pfarrhaus.

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Saras spannende erste Wochen in Island

Marien-Statue auf der Insel Viðey
Marien-Statue auf der Insel Viðey

Ich bin jetzt gerade mal seit fast zwei Wochen hier in Reykjavík und konnte schon einiges erleben.

Nach meiner Ankunft am Flughafen und einer Stunde Autofahrt durch altes Lavagestein bin ich endlich spät abends in Reykjavik angekommen und war froh, mein kleines Zimmer in der Nähe der katholischen Kirche beziehen zu können.

Glücklicherweise musste ich am nächsten Tag noch nicht arbeiten, so dass ich in aller Ruhe die Stadt erkunden konnte. Am Abend ging es noch zur Perlan, Reykjaviks höchstem Aussichtspunkt. Von hier hatte ich dann einen noch besseren Aus- und Überblick auf die Stadt .

Für die nächsten Tage hieß es aber erstmal arbeiten und ich lernte meine verschiedenen Arbeitsbereiche kennen.

Morgens leiste ich Mithilfe bei den Mutter Theresa Schwestern, welche jeden Morgen ein Frühstück für Bedürftige anbieten und auch viel Hilfe von anderen freiwilligen Mitarbeitern bekommen.

Nachmittags helfe ich dann in der Diözesanstelle mit. Hier habe ich jetzt auch schon viele Mitarbeiter kennengelernt – eine sehr internationale Gemeinschaft.

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Áfram Ísland!

Public Viewing in Akureyri
Public Viewing in Akureyri

Schon seit ein paar Wochen kann man in den Supermärkten allerlei Fanartikel für die erste Fußball-WM mit isländischer Beteiligung überhaupt kaufen.

Heute hatten diese dann ihren großen Einsatz als Íslands Gruppenspiel gegen Argentinien angepfiffen wurde.

Alles war blau, weiß und rot und selbst in Akureyri wurde für dieses Ereignis eine ganze Straße gesperrt, um Public Viewing einzurichten.

Die Stimmung war super und das 1:1 gegen Messi und Co wurde wie ein Sieg gefeiert.

Nach dem gelungen Auftakt freue ich mich schon auf die nächsten Spiele, bei denen "Huh" und "Áfram Ísland" Rufe mit Sicherheit auch nicht fehlen werden!

 

- Judith Bernhardt

Nordlichter und andere Highlights in Island

Miriam Schmelz mit einem Islandpferd
Miriam Schmelz mit einem Islandpferd

Mittlerweile bin ich schon seit mehr als 3 Monaten auf Island und ich kann kaum glauben wie schnell die Zeit vergeht.

Ich habe hier in Nordisland schon so viele schöne Sachen erlebt: tanzende Nordlichter, mehrere Roadtrips nach Asbyrgi, Myvatn oder Husavik, eine Tagestour mit den Schwestern zum letzten Bischofssitz Nordislands... um nur ein paar zu nennen.

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Island lässt niemanden kalt - Abschlussbericht von Johanna Meyer

Johanna Meyer am Mývatn
Johanna Meyer am Mývatn

Island lässt niemanden kalt. Das zeigen allein schon die vielen interessierten Nachfragen, wenn ich erzähle, dass ich für fünf Monate in diesem nordwestlichen Zipfel Europas gelebt und gearbeitet habe. "War es sehr kalt? Und dunkel?", wollen so gut wie alle von mir wissen. "Sind dort wirklich so viele Touristen"? Und – mindestens genauso wichtig: "Hast du Nordlichter gesehen?"

Oh ja, ich hatte das Glück, Nordlichter zu sehen. Auf einem Parkplatz ohne jede künstliche Beleuchtung, zehn Minuten Autofahrt von Akureyri entfernt. In der viertgrößten Stadt Islands hoch oben im Norden des Landes war ich gerade zu Besuch bei meiner Mitpraktikantin Judith, die dort den Karmelschwestern in deren Kindertagesstätte zur Hand ging. 

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Judiths zweite Runde Island

Judith Bernhardt und Miriam Schmelz vor dem Gódafoss
Judith Bernhardt und Miriam Schmelz vor dem Gódafoss

Jetzt bin ich schon wieder seit fast zwei Wochen in Akureyri und es wird somit Zeit, dass ich mich mal wieder melde.

Ich habe mich sehr gefreut, die Schwestern und vor allem auch die Kinder wiederzusehen. Dass sie mich auch wieder erkannt haben, hat das Ganze nur umso schöner gemacht. Direkt an meinem ersten Wochenende ging es dann auch schön für Miriam und mich mit zwei Schwestern sowie 21 Firmlingen zum Weltjugendtag nach Reykjavik. Dort kamen Jugendlichen aus allen Gemeinden in Island für zwei Tage zusammen. Es gab ein sehr abwechslungsreiches Programm und die meisten waren sich einig, dass sie nächstes Jahr wieder dabei sein wollen.

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Praktikum geht in die 2.Runde : Miriams Wechsel von Schweden nach Island

Miriam Schmelz mit den Kindern in der Kinderkrippe in Akureyri
Miriam Schmelz mit den Kindern in der Kinderkrippe in Akureyri

Jetzt hat der zweite Zeil meines Praktikums begonnen! Vor einer Woche kam ich gut im verschneiten Island an und machte mich mit dem Bus auf den Weg nach Akureyri im Norden der Insel. Dort wurde ich herzlich von vier Kamelschwestern empfangen. Diese leiten eine Kinderkrippe und sie wird in den nächsten drei Monaten mein hauptsächlicher Arbeitsplatz sein.  

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Zwischen Kindern und Whale Watching - Judiths Praktikum in Island

Judith Bernhardt vor dem Wasserfall "Góthafoss "
Judith Bernhardt vor dem Wasserfall "Góthafoss "

Vor drei Wochen bin ich wieder in Deutschland gelandet und habe vier Monate Island hinter mir gelassen. Einerseits habe ich mich sehr gefreut, meine Familie wiederzusehen und mit ihnen die Weihnachtstage zu verbringen. Auf der anderen Seite sind mir in Island vor allem die Schwestern und die Kinder aus der Kinderkrippe sehr ans Herz gewachsen. 

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Nikolausgrüße aus dem Norden

Judith Bernhardt mit den Schwestern und Kindern in der Kinderkrippe in Akureyri/Island
Judith Bernhardt mit den Schwestern und Kindern in der Kinderkrippe in Akureyri/Island

Der Heilige Nikolaus geht bekanntlich jedes Jahr am 6.Dezember auf Reisen, um die Kinder auf der Welt zu besuchen. 

Auch in Nordeuropa war der Nikolaus im Auftrag des Bonifatiuswerkes unterwegs und hat Schoko-Nikoläuse in unseren Praktikumsstellen im Norden vorbeigebracht. Hier ein paar Nikolausgrüße von unseren Praktikanten aus Schweden, Norwegen, Finnland und Island!

- Anna Nick

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Nonni-Gedenkfeier in Akureyri

Büste von "Nonni" mit der neuen CD des Bonifatiuswerkes
Büste von "Nonni" mit der neuen CD des Bonifatiuswerkes

Während in Köln die Gedenkveranstaltung anlässlich Nonnis 160. Geburtstag stattfand, hatte hier, in Akureyri, das Nonnahus von 19:00-22:00 geöffnet. In diesem Haus hat Nonni einige Jahre seiner Kindheit verbracht, bevor er mit zwölf Jahren seine Heimatland verließ.

 

Dieses Haus ist zu einem Museum umgebaut worden und hat normalerweise nur in den Sommermonaten regelmäßig geöffnet.

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"Nonni" - der berühmteste Katholik Islands

Der Jesuitenpater Jón "Nonni" Svensson ist wohl der berühmteste Katholik Islands und vor allem durch seine abenteuerlichen Bücher "Nonni und Manni" bekannt. Anlässlich seines 160.Geburtstages gab es in Köln, wo er im Jahr 1944 starb, eine Gedenkveranstaltung für ihn.  Dafür haben sich die Island-Praktikanten Judith Bernhardt und Johanna Meyer auf die Spuren von "Nonni" auf Island begeben und einen Film erstellt. Diesen gibt es hier zu sehen:

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Judiths spannende Wochen in Island

Judith Bernhardt mit den Karmelitinnen in Akureyri
Judith Bernhardt mit den Karmelitinnen in Akureyri

Halló!

Ég heiti Judith und ich bin jetzt schon seit fast 7 Wochen im hohen Norden von Island, in Akureyri. Meine alltäglichen Aufgaben hier sind sehr abwechslungs-reich.

Vormittags helfe ich in der Kinderkrippe, die von vier Karmelschwestern geleitet wird. Von Essen für die Kinder kochen über Füttern, Spielen (draußen und drinnen), in den Schlaf schaukeln und singen bis hin zur zweimal wöchentlich stattfindenden Grundreinigung ist alles dabei. Einzig und allein das Windelwechseln bleibt mir zum Glück erspart. 

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Judiths Grüße aus Island

Seit etwas mehr als 10 Tagen ist nun auch Judith Bernhardt auf Island. Den ersten Teil ihres Praktikums absolviert sie in Akureyri im Norden Islands. Ihre ersten Eindrücke von der atemberaubenden Natur auf Island hält sie in einem kleinen Video fest:

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Johannas erste Wochen in Reykjavik

Blick auf Reykjavik von der Hallgrimskathedrale
Blick auf Reykjavik von der Hallgrimskathedrale

Als ich am 1. August in Keflavik aus dem Flugzeug stieg, war einer meiner ersten Gedanken: Es regnet ja gar nicht! 

Tatschächlich waren alle Isländer, die ich bisher getroffen habe, selbst überrascht von dem guten Wetter, dass sie in der letzten Zeit hatten. Doch: die Sonne in Reykjavík kommt in der Regel nicht gegen den oft relativ starken, kalten Wind an. Inzwischen scheint sich alles "normalisiert" zu haben: 12° C, Regen und kalte Windböen. (Zum Vergleich: in meiner Heimatstadt Paderborn ist es aktuell – laut Google – genau doppelt so warm.)

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Zwischen Whale Watching und Public Viewing

Ulrike Kruse ist nach sechs Monaten aus Island zurückgekehrt

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.