St. Erik Schule


St. Erik-Schule, Stockholm:


Die St. Erik-Schule ist eine der wenigen katholischen Schulen in Schweden. Ab dem Vorschulalter bis zum Ende der Grundschule können Kinder hier in Stockholm eine katholische Schule besuchen. Die Schule spiegelt auch das Bild der katholischen Kirche Schwedens wider: bunt und lebendig.


Du kannst als Praktikant*in die Schule und den dazugehörigen Kindergarten im Alltag unterstützen, wenn du gerne mit Kindern zusammenarbeitest. Aufgaben sind hier die Betreuung der Vorschulkinder zusammen mit den anderen pädagogischen Fachkräften. Du hilfst den Kindern beim Anziehen, Essen, Spielen und unterstützt das Team bei Ausflügen. Nebenbei kannst du mit den Kindern deine Schwedischkenntnisse testen und verbessern.


Weitere Informationen zur St. Erik-Schule gibt es unter: http://www.sterikskatolskaskola.se


Blogpostings aus Schweden

Arbeitswoche in Marieudd

v.l.: Ricarda, Sonja, Hannah, Jörg, Konrad, Julia in Marieudd
v.l.: Ricarda, Sonja, Hannah, Jörg, Konrad, Julia in Marieudd

Für die vorletzte Aprilwoche hatten wir uns ein besonderes Projekt vorgenommen: Wir wollten Marieudd auf den schwedischen Sommer vorbereiten, Holz machen und aufräumen. Dafür hatten wir uns in dieser Woche nichts anderes vorgenommen und so ging es an einem sonnigen Sonntag los. Nachdem wir schon in der vorherigen Woche angefangen hatten, Pläne zu schmieden und einige Geräte und Werkzeug in unseren treuen Begleiter, dem Newman-Bus 'UWE' gepackt hatten, feierten wir am Sonntagmorgen eine Messe mit Philip.

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Kaffekanten on tour- Letztes Ziel: Nyköping

Frühstück am See, bei gemütlichen 5 Grad Celsius (v.l.: Clarita, Konrad, Sonja, Hannah)
Frühstück am See, bei gemütlichen 5 Grad Celsius (v.l.: Clarita, Konrad, Sonja, Hannah)

Wer braucht schon ein Frühstück am Frühstückstisch? Das dachte wir uns am letzten Tag unserer abenteuerlichen Reise durch den Süden Schwedens. Deshalb packten wir unsere restlichen Sachen am Samstagmorgen zusammen und platzierten alles wieder an Ort und Stelle, sodass das Ferienhäuschen, die Sommarstuga auf Öland, seine unglaubliche Perfektion zurückerhielt. Hier wären wir auf alle Fälle gerne noch einige Tage geblieben, aber Nyköping, die nächste und letzte Stadt unserer Tour, wartete bereits auf uns.

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Kaffekanten on Tour- Gründonnerstag in Kalmar

Das Ferienhaus auf Öland
Das Ferienhaus auf Öland

Unser Lager für die kommenden Tage war das Ferienhaus einer unserer Kolleginnen am Newmaninstitut. Dieses hatte sie uns netterweise für unseren "Roadtrip" überlassen. Nachdem wir am vorherigen Tag spät auf Öland, einer schwedischen Insel in der Ostsee, ankamen und dort direkt vollkommen erschöpft ins Bett gefallen waren, startete unser Tag mit einem großen Frühstück. Während diesem schmiedeten wir Plänen und entschieden uns, aufgrund des nicht ganz perfekten Wetters (in der Nacht hatte es leicht geschneit), erst einmal nach Kalmar zu fahren.

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Kaffekanten on Tour- Neues Auto, Neues Glück

Die Kaffekanten auf einer abenteuerlichen Tour (v.l.: Hannah, Sonaj, Konrad, Clarita)
Die Kaffekanten auf einer abenteuerlichen Tour (v.l.: Hannah, Sonaj, Konrad, Clarita)

Aufgrund gewisser Schwierigkeiten mit unserem Volkswagen UWE wurde das Wohnzimmer schon am frühen Morgen zur Einsatzzentrale umfunktioniert und noch vor dem ersten Kaffee die ersten Autowerkstätten angerufen. Da die Zukunft von UWE ungewiss blieb, mussten wir auf einen Mietwagen umsteigen. Das Auto wartete in Skövde auf uns – einer kleinen Stadt, die etwa 40 Kilometer entfernt lag. Das große Hindernis zwischen uns und dem Auto: ein acht Kilometer langer Waldweg bis zur Bushaltestelle.

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Kaffekanten on Tour - Start in einen abenteuerlichen Roadtrip

Die Ruhe vor dem abenteuerlichen Roadtrip
Die Ruhe vor dem abenteuerlichen Roadtrip

In diesem Jahr waren Ostern und die Karwoche eine besondere Zeit für uns: weit weg von unserer gewohnten Umgebung und unseren bekannten Traditionen in Deutschland, verbrachten wir diese Zeit mit einem Roadtrip in Südschweden.

Dieser begann damit, dass Hannah, Clarita und ich UWE, so nennen wir den Bus des Newmaninstitutes, mit Campingsachen vollpackten und uns auf den Weg Richtung Karlsborg, einem Städtchen am Vättern See machten.

 

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Kaffekanten an der Westküste

Hannah, Sonja, Clara und Konrad in Schwedens zweitgrößter Stadt
Hannah, Sonja, Clara und Konrad in Schwedens zweitgrößter Stadt

Dörrerna stängs. Taget mot Stockholm. – Konrad steigt dazu. – Dörrerna stängs. Taget mot Göteborg. Glückliche Menschen steigen aus dem Zug.

Also noch einmal in Langform:

Nachdem unser Wecker um vier Uhr morgens geklingelt hatte, machten wir uns auf den Weg nach Stockholm. Dieses Mal war aber nicht die größte, sondern die zweitgrößte Stadt Schwedens unser Ziel.

In Stockholm sammelten wir Konrad ein und somit waren die Kaffekanten vollständig: Ein neues Abenteuer konnte also beginnen! Wir wollten herausfinden, ob die Rivalität zwischen Stockholm und Göteborg tatsächlich begründet ist oder ob der einzige Unterschied die Lage an den verschiedenen Küsten ist. Nach der vierstündigen Fahrt zog es uns erst einmal an den Nordseehafen, wo wir die ersten Eindrücke auf uns wirken ließen.

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Tack för allt! - Meine fünf Monate in Schweden

Klara blickt auf ihre Zeit in Schweden zurück
Klara blickt auf ihre Zeit in Schweden zurück

Seit gut einer Woche bin ich nun wieder zu Hause in Deutschland und hatte während meiner Quarantäne viel Zeit, um über meine fast fünf Monate "Praktikum im Norden" nachzudenken. Wenn ich auf meine Zeit in Schweden zurückblicke, finde ich es beeindruckend, wie viel ich dort erlebt und für mich persönlich und über Andere gelernt habe, wie viel ich aus dem Praktikum mitnehmen kann.

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Sechs Lappen in Lappland- Tag vier und fünf

v.l. Sonja, Verena und Hannah im Schnee
v.l. Sonja, Verena und Hannah im Schnee

Wie auch die ersten Tage startete der Dienstag in Kiruna mit einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hostel, damit wir uns gestärkt im Schnee austoben konnten. Da dieses bei Konrad und Max aber nicht die gewünschte Wirkung zeigte, machten wir Mädels uns erstmal alleine auf den Weg nach draußen und die Jungs ruhten sich noch etwas aus.

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Sechs Lappen in Lappland – Rentiere, Eis und Nordlicht

Vor den verschneiten Hügeln Lapplands (v.l.: Etienne, Hannah, Clarita, Sonja, Verena, Max, Konrad)
Vor den verschneiten Hügeln Lapplands (v.l.: Etienne, Hannah, Clarita, Sonja, Verena, Max, Konrad)

Unser dritter Tag begann sehr früh: Am Montag wollten wir Kiruna einmal verlassen und einen Ausflug nach Abisko machen, noch etwa eine Stunde weiter nördlich. Und so standen Konrad, Max und ich um kurz nach sieben bei der Autovermietung und versuchten, ein Auto auszuleihen. Nach längeren Diskussionen und diversen Sprinteinlagen zwischen Hostel und Autovermietung funktionierte das dann auch.

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Sechs Lappen in Lappland – Kein Platz für die Winterdepression

Die Praktikanten aus Uppsala in Lappland (v.l.: Max, Verena, Clarita, Sonja, Hannah, Konrad)
Die Praktikanten aus Uppsala in Lappland (v.l.: Max, Verena, Clarita, Sonja, Hannah, Konrad)

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass es ihn gibt: Der psychische Tiefpunkt des Jahres liegt im Januar. Aber was nützt es, schlechte Laune zu haben, sich über das miese Wetter aufzuregen oder sogar den ganzen Tag zu verschlafen. Um dem vorzubeugen, haben wir uns bereits Ende November dafür entschieden, für Januar einen Trip in den hohen Norden Schwedens zu planen. Und das war die richtige Entscheidung! Die beste Lösung, um die nachweihnachtliche Melancholie zu vertreiben, ist es nämlich, gute Vorsätze und Pläne für das neue Jahr zu fassen.

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Julgransplundring

Clara und Kindergartenkinder beim Abschmücken des Weihnachstbaumes
Clara und Kindergartenkinder beim Abschmücken des Weihnachstbaumes

Und schon hat das neue Jahr gestartet, für das wir uns Einiges wünschen: Natürlich viele neue Erlebnisse und – auch ganz wichtig in unseren Ländern hier im Norden – wieder längere Tage bzw. mehr Sonne.

Noch können wir uns hier in Uppsala ganz gut motivieren, trotz der Dunkelheit Ausflüge zu machen oder kreativ zu sein. Aber nun ist es auch wieder Zeit, nicht nur die höchstens sechs Stunden Tageslicht zu genießen.

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Luciadagen och första veckan i förskolan

Hannah freut sich auf die Feier anlässlich der Heiligen Lucia
Hannah freut sich auf die Feier anlässlich der Heiligen Lucia

Mitte Dezember war es endlich soweit: Ich durfte das erste Mal in den Kindergarten fahren. Nachdem wir aufgrund der aktuellen Corona-Situation keine Möglichkeit hatten, dauerhaft im Kindergarten zu arbeiten, hatte uns der Kindergarten für seine Feier anlässlich der Heiligen Lucia am 13. Dezember eingeladen.

 

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Zwischen Wasser, Pilzen und Wald – ein Wochenende in Marieudd

Solnedgång i Marieudd
Solnedgång i Marieudd

Irgendwo zwischen Mälaren und viel Wald liegt Marieudd – das Ferienhaus des Newman-Instituts. Gefühlt mitten im Nichts.

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Marieudd – eine Empfehlung auf booking.com wert

Clara in Marieudd
Clara in Marieudd

Inzwischen sind wir schon einen ganzen Monat hier. Aber eigentlich kommt es mir doch viel länger vor, da wir in dieser Zeit schon so viel erlebt haben.

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Mit Ups and Downs durch Uppland - oder: eine Wander-Tragikomödie in drei Akten

Uppsala-Gang: Sonja, Klara und Clara
Uppsala-Gang: Sonja, Klara und Clara

Jetzt ist es auch schon eine ganze Woche her, seit wir, die Uppsala-Gang, am 29. August hier in Schweden angekommen sind. Jeder Tag in dieser ersten Woche fühlte sich für mich an wie ein ganzer Monat.

 

So viele neue Eindrücke, Begegnungen und kleine
Abenteuer durften wir schon erleben. Aber ich fange mal ganz von vorne an.

Wie wir gleich am Flughafen feststellen konnten, wäre auch K/Clara-Gang eine für uns
drei passende Bezeichnung, denn kurioserweise heißen wir alle so, wenn auch Sonja nur
mit Zweitnamen. So begannen wir gleich in den ersten Tagen damit, Clarita als
Spitznamen einzuführen, um uns besser unterscheiden zu können. Clarita, Sonja und ich
starteten also letzten Samstag am Frankfurter Flughafen, wurden am Stockholmer
Flygplats Arlanda von Ricarda in Empfang genommen und nach Uppsala chauffiert.

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Ein Student aus Uppsala…

Clara, Klara und Sonja beim Spaziergang zwischen Dom und Fluss
Clara, Klara und Sonja beim Spaziergang zwischen Dom und Fluss

 

Ich weiß nicht, wie viele Menschen mir vor meiner Abreise dieses Lied vorgesungen haben oder bei der Erwähnung von Uppsala in Gelächter ausgebrochen sind, weil sie den Namen für einen Witz gehalten haben.

 

 

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Lost places? – Schweden & sein Wald

Klara und Clara im schwedischen Wald
Klara und Clara im schwedischen Wald

Dass die Länder im Norden recht viel Waldfläche besitzen, ist nichts Neues. Aus irgendetwas muss Ikea ja seine Schränke bauen, wenn nicht aus Holz. Seitdem wir hier vor Ort in Schweden sind, fällt aber besonders auf, wie viel Grünfläche es hier gibt. Während das Frankfurter Flughafengelände knapp 24 Quadratkilometer Fläche hat und von einem riesigen Verkehrsnetz umgeben ist, landet man in Arlanda/Schweden halb im Wald – so wirkt es jedenfalls. Ja, der Flughafen ist im Vergleich zu dem in Frankfurt sehr klein, aber er hier ist es dafür sehr „idyllisch“.

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Wir waren wirklich in Schweden

Pauline, Madeleine und Friederike (v.l.) bei ihrer Midsommar-Feier
Pauline, Madeleine und Friederike (v.l.) bei ihrer Midsommar-Feier

Und wie wir das waren! Und wie ich es geliebt habe. Zehn Monate habe ich im Herzen von Uppsala gewohnt und gearbeitet. Ich habe meinen neuen „schwedischen“ Alltag genossen und auch auf jede Reise habe ich mich gefreut. Manchmal konnte ich gar nicht fassen, dass ich all das wirklich erlebe und dass ich so ein Glück hatte, zehn Monate ein Praktikum in einem so wunderschönen Land zu absolvieren. Wie kann ich all das in einen Abschlussbericht stecken? Meinen Versuch könnt ihr hier lesen.

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Du gamla, du fria, du fjällhöga nord, du tysta, du glädjerika sköna!

Madeleine, Pauline und Ricarda
Madeleine, Pauline und Ricarda

Du alter, du freier, du gebirgiger Norden, du Stiller, du freudenreicher Schöner! Mit den Worten der schwedischen Nationalhymne möchte ich meinen Abschlussbericht über meine 10 Monate in Schweden beginnen. Nun liegt meine Zeit in Schweden hinter mir und ich bin sehr dankbar, 10 Monate in diesem wunderschönen Land verbracht zu haben. Während meiner Zeit habe ich viele schöne Momente erlebt, manche weniger schöne Momente, viele Menschen kennengelernt und ganz viele neue Erfahrungen gemacht.

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Midsommar i Sverige

En typisk midsommar mit Friederike, Madeleine und Pauline (v.l.)
En typisk midsommar mit Friederike, Madeleine und Pauline (v.l.)

Wenn man an Schweden denkt, denkt man automatisch an Midsommar. Fröhliche Menschen, die um die Midsommar-Stange tanzen, leckeres Essen genießen und Blumen pflücken, das alles ist Sweden in a nutshell.

 

Ein Ferienhaus mitten im Wald schien für uns, Ricarda, Madeleine, Friederike und Pauline, in diesen Zeiten das Beste.

 

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Laura Maring

Projektreferentin
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: laura.maring@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.