Newman-Institut in Uppsala, Schweden

"Die Praktikanten am Newmaninstitut spielen eine wichtige Rolle in der täglichen Arbeit am Institut. Dadurch dass sie an der einzigen katholischen Hochschule Skandinaviens und in der Gemeinde St. Lars arbeiten, haben sie die Möglichkeit die kleine katholische Welt in Schweden zu entdecken. Und die Erfahrungen, die die Praktikanten hier machen, werden sie für ihr gesamtes Leben bereichern.

 

Durch ihre Arbeit in Kooperation mit dem Erikshjälpen-Second-Hand-Shop sind die Praktikanten eine grosse Unterstüzung für Menschen in schlechten Lebensbedingungen. Sie sind eine grossartige Hilfe und werden hoffentlich immer wieder erfahren können, was die christliche Nächstenliebe wirklich bedeutet."

- Anna Nick -

Praktikumskoordinatorin für Skandinavien

 

Das Newman-Institut - die einzige katholische Hochschule Skandinaviens.
Das Newman-Institut - die einzige katholische Hochschule Skandinaviens.

Das Newman-Institut in Uppsala ist die einzige katholische Hochschule in Skandinavien. Als Praktikant könnt ihr in einem Zimmer auf dem Studentenkorridor zusammen mit weiteren Praktikanten und internationalen Studenten wohnen.

 

Am Newman-Institut übernehmt ihr unterschiedliche Aufgaben, die je nach Interesse und Bedarf gestaltet werden. Neben unterschiedlichen praktischen und administrativen Tätigkeiten im Arbeitsalltag des Newman-Institutes kannst du in verschiedenen weiteren Einrichtungen eingesetzt werden.

 

Das Newman-Institut ist Kooperationspartner des Erikshjälpen-Second-Hand-Ladens in Uppsala. Hier kannst du zahlreiche deiner Fähigkeiten einsetzen oder neue Talente an dir entdecken. Ob als Verkäufer, Café-Bedienung, Möbelpacker, Dekorateur oder Modekenner – jeder Kopf und jede Hand wird benötigt.

 

Je nach Interesse und persönlicher Voraussetzung können zudem Einsätze in verschiedenen anderen Einrichtungen in Uppsala und Stockholm kombiniert und organisiert werden.

 

 

Praktikumsmöglichkeiten gibt es hier:

 

 

Katholische Gemeinde St. Lars, Uppsala:

 

St. Lars ist die einzige katholische Gemeinde in Uppsala und besteht aus etwa 3.000 Mitgliedern. Das Gemeindeleben ist international und lebendig. Die Kirche mit Gemeindehaus und dem angrenzenden Kloster der Mariaschwestern liegt zentral in Uppsala, gegenüber dem Newman-Institut.

Katholische Gemeinde St Lars mit Schloss im Hintergrund
Katholische Gemeinde St Lars mit Schloss im Hintergrund

 

Das Praktikum in St.Lars bietet einen guten Einblick in das Gemeindeleben und es wird Eigeninitiative durch den Praktikanten erwartet. Neben der Hilfe beim Katechetenunterricht und verschiedenen praktischen Tätigkeiten, sind die Praktikanten vor allem eine große Hilfe in der offenen Vorschule, die einmal wöchentlich stattfindet.
Weitere Informationen zu St. Lars gibt es hier: http://stlars.org

 

 

Katarinaschule, Uppsala:


Du bist bereits LehramtsstudentIn und möchtest einen Einblick in das schwedische Schulsystem erlangen?


Als LehramtsstudentIn hast du die Möglichkeit in der Katarinaschule zu hospitieren. Die Katarinaschule ist eine humanistische-christliche Schule für die Klassen 6 – 9 und ist teilweise im Gebäude des Newman-Institutes beherbergt. Du darfst in Unterrichtsstunden hospitieren und vielleicht auch die eine oder andere eigene Aufgabe übernehmen und dabei Vergleiche zwischen dem schwedischen und deutschen Schulsystem ziehen.


Weitere Informationen zur Katarinaschule gibt es hier: http://www.katarinaskolan.se

 

 

Pastoralcentrum Johannes Paulus II, Stockholm mit Katolska Pedagogiska Nämnden und Caritas:


Das Pastoralcentrum ist eine Einrichtung des Bistums Stockholm und man könnte es als das „kreative Zentrum“ des Bistums bezeichnen. Hier arbeiten verschiedene Institutionen des Bistums unter einem Dach, mitten im historischen Stadtteil Gamla Stan. Darunter der Jugendverband ‚Sveriges Unga Katoliker’, Missio, ‚Katolsk Magasin’, Caritas und die pädagogische Abteilung KPN (Katolska Pedagogiska Nämnden).

 

KPN entwirft Lehrmaterialien für den Katechetenunterricht und bietet Schulungen für Katecheten an. Hier werden mit viel Liebe und Kreativität Materialien entwickelt, die Gläubigen ihren Glauben noch näher bringen sollen. Dabei wird immer wieder die Hilfe durch einen Praktikanten/eine Praktikantin gebraucht.

 

Weitere Infos: http://www.kpn.se


Die Caritas in Stockholm betreibt den sogenannten „Mötesplats“. Hier finden Flüchtlinge, Migranten und  Asylsuchende Unterstützung und Hilfe bei alltäglichen Fragen, aber auch bei Behördengängen. Zudem haben sie die Möglichkeit, an einem Schwedisch-Sprachkurs teilzunehmen. Die Caritas sucht dringend Hilfe für den „Mötesplats“ und bietet dir als PraktikantIn neben der Hilfe auch die Teilnahme am Schwedisch-Kurs an.


Weitere Infos: http://www.caritas.se/sa-arbetar-vi/migrations-och-flyktingarbetet/motesplats-caritas-i-stockholm


Weitere Informationen zum Pastoralcentrum gibt es hier: http://www.katolskakyrkan.se/kontakt/johannes-paulus-ii-s-pastoralcentrum

 

 

St. Erik-Schule, Stockholm:


Die St. Erik-Schule ist eine der wenigen katholischen Schulen in Schweden. Ab dem Vorschulalter bis zum Ende der Grundschule können Kinder hier in Stockholm eine katholische Schule besuchen. Die Schule spiegelt auch das Bild der katholischen Kirche Schwedens wider: bunt und lebendig.


Du kannst als PraktikantIn die Schule im Alltag unterstützen, wenn du gerne mit Kindern zusammenarbeitest. Zum einen ist die Betreuung der Vorschulkinder eine Aufgabe und zum anderen hilfst du in der Nachmittagsbetreuung der älteren Schüler mit.


Weitere Informationen zur St. Erik-Schule gibt es unter: http://www.sterikskatolskaskola.se

 

 

Katholisches Altenheim Josephinahemmet, Stockholm:


Das Josephinahemmet wurde bereits 1873 von der schwedischen (und katholischen) Königin Josephina gegründet und liegt heute am Stadtrand von Stockholm.
Wenn du Interesse an der Altenpflege hast und du die praktische Arbeit mit älteren Menschen kennenlernen und daraus etwas lernen möchtest, kannst du als PraktikantIn die tägliche Arbeit im Josephinahemmet im Schichtdienst unterstützen. Eine verantwortungsvolle und schöne Aufgabe!


Weitere Informationen zum Josephinahemmet gibt es hier: http://josephinahemmet.se


Herbstliche Grüße aus Uppsala

Miriam Schmelz, Magdalena Kollbeck und Pia Wittek bei einem Spaziergang durch das herbstliche Uppsala
Miriam Schmelz, Magdalena Kollbeck und Pia Wittek bei einem Spaziergang durch das herbstliche Uppsala

Hej! 

Mittlerweile bin ich schon einen ganzen Monat in Schweden. Als ich mich das letzte Mal gemeldet hatte, war es noch sommerlich, doch in den letzten zwei Wochen hat sich das schnell geändert. Hier ist inzwischen der Herbst angekommen und obwohl es schon so kalt ist, dass wir abends mit unseren dicken Winterjacken unterwegs sind, ist das herbstliche Uppsala wunderschön! (Wie auf den Bildern erkennbar ;)

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Wir sind vollzählig!

Das kleine Café "Tant Brun" ist ein Geheimtipp in Sigtuna: Elisabeth Schwake, Pia Wittek, Miriam Schmelz und Magdalena Kohlheck haben es erkundet
Das kleine Café "Tant Brun" ist ein Geheimtipp in Sigtuna: Elisabeth Schwake, Pia Wittek, Miriam Schmelz und Magdalena Kohlheck haben es erkundet

Hej! 

Jetzt auch wir, Magdalena und Miriam, als letzte Praktikanten in Schweden angekommen.

Wir leben uns gut in unseren Praktikumsorten ein und es bereitet uns viel Freude.  

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Kulinarisches aus Schweden: Rezept für Köttbullar

Schwedische Köttbullar mit Kartoffelbrei, Gurkensalat und Preiselbeermarmelade
Schwedische Köttbullar mit Kartoffelbrei, Gurkensalat und Preiselbeermarmelade

Die Schweden lieben den Wald! Zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen gehört ein Waldspaziergang, um dort Beeren zu pflücken. Aus den Erträgen kann dann beispielsweise eine wunderbare Preiselbeermarmelade hergestellt werden. Nur wozu isst man diese?

Hier der erprobte Vorschlag der Bonifatiuswerk-Praktikanten aus Uppsala/Schweden:

Köttbullar mit Kartoffelbrei und Preiselbeermarmelade

(Rezept für 4 Personen):

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Zwischen Kirche und Zimtschnecke: Abschlussbericht von Matea Renic

Matea Renic (2.v.l.) mit ihren Mitpraktikanten in Uppsala
Matea Renic (2.v.l.) mit ihren Mitpraktikanten in Uppsala

All Good Things Come To An End 

 

Mit Nelly Furtado‘s Song im Kopf heißt es auch für mich, nach fast 6 Monaten Schweden, Abschied nehmen. Nach jedem Auslandsaufenthalt realisiere ich, wie schnell doch die Zeit vergeht und wie oft man das Gefühl hatte, die Zeit anhalten zu wollen. Vor allem wenn einem so viel Gutes passiert und das Herz mit Glücksgefühlen und Freude erfüllt ist.

 

Wenn ich bedenke, warum ich mich ursprünglich beim Programm bewarb, dann standen für mich persönlich der Aufbau einer stärkeren Beziehung zu Gott und das Kennenlernen eines neuen Landes, einer neuen Kultur, neuer Menschen und deren Geschichten im Vordergrund. Ich erhoffte mir, durch die Tätigkeiten im Praktikum und den damit verbundenen Herausforderungen, in meinem Glauben wachsen zu können.

Hinter diesen Wunsch würde ich gerne ein virtuelles, grünes Häkchen setzen.

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"Kräftskiva" - Krebsfest in Schweden

Eine wichtige Tradition in Schweden ist das Krebsfest im August. Bei der sogenannten "Kräftskiva" verzehrt man unzählig viele rote Krebse und genießt einen lustigen Abend mit seiner Familie und Freunden. Genau das haben wir am vergangenen Wochenende auch in Uppsala gemacht. 

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ANLÄND! - Pias erste Tage in Schweden

Nun ist es soweit, ich bin in Schweden angekommen. Am Freitag wurde ich von Anna und Marius am Flughafen abgeholt und wir fuhren gemeinsam im Sonnenuntergang ins schöne Uppsala.

Nachdem wir am Wochenende eine kleine Sightseeing-Tour durch Uppsala machten, werde ich diese Woche in meine Aufgaben und Arbeiten am Newman Institut,

bei der Caritas und im Erikshjälpen Second Hand Shop eingeführt und habe dadurch

schon viele neue Leute kennengelernt und neue Erfahrungen machen dürfen.

Wie zum Beispiel am Dienstag bei der Dankesmesse des neuen Kardinals Andere Arborelius in Stockholm. Ein spannender Tag!

 

- Pia Wittek

Eine zweite Heimat gefunden: Abschlussbericht von Raphaela Polk

Schweden ist für Raphaela Polk zu einer zweiten Heimat geworden
Schweden ist für Raphaela Polk zu einer zweiten Heimat geworden

“You will never be completely at home again, because part of your heart always will be elsewhere. That is the price you pay for the richness of loving and knowing people in more than one place.” 

 

Dieses Zitat von Miriam Adeney spiegelt die Gedanken und Gefühle an dem Tag meiner Abreise, am Dienstag den 30. Mai und die Zeit danach in Deutschland wieder. Schweden ist für mich in den letzten 10 Monaten zu meiner zweiten Heimat geworden. Ich habe viele liebenswürdige und freundliche Menschen kennen gelernt, die immer ein Teil meines Lebens sein werden.

 

Kinderlächeln am Morgen - meine Arbeit in der Vorschule

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10 Monate Schweden: ein Rückblick von Anne Hemken

Anne Hemken im Café von Erikshjälpen in Uppsala
Anne Hemken im Café von Erikshjälpen in Uppsala

Nach meinem Abitur hatte ich schon immer den Wunsch für ein Jahr ins Ausland zu gehen, am liebsten in den hohen Norden, da mich dieser schon immer sehr interessiert hat. Durch Zufall stieß ich schließlich auf das Bonifatiuswerk, welches mir ein zehnmonatiges „Praktikum im Norden“ in zwei Einrichtungen in Schweden ermöglicht hat.

Im September 2016 startete ich dann auch direkt in Vadstena, einem kleinen Ort in Schweden, der am Vätternsee liegt. 

Die  beliebte "Toilettenrunde"

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Ein facettenreiches Jahr: Abschlussbericht von Maris Lohmöller

Matea Renic, Maris Lohmöller, Raphaela Polk und Anne Hemken vorm Dom in Uppsala
Matea Renic, Maris Lohmöller, Raphaela Polk und Anne Hemken vorm Dom in Uppsala

Neue Erfahrungen sammeln, etwas Neues von der Welt sehen, neue Leute kennenlernen, eine neue Sprache lernen, Kirche einmal anders erleben – all das hatte mich motiviert, im August letzten Jahres nach meinem Abitur für 10 Monate nach Schweden zu gehen.

Vadstena: ein besonderer Ort

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Ein Jahr in Schweden: Marcel Fischer erzählt

Marcel Fischer mit Maris Lohmöller auf den Åland-Inseln
Marcel Fischer mit Maris Lohmöller auf den Åland-Inseln

Es gibt Menschen und Menschen. Es gibt Menschen, die für Spontanität geboren worden sind und es gibt Menschen, die alles planen müssen. Ich persönlich halte es da mit Kohelet, der sagt:“Ein jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.“ (Koh 3,1)

 

Ich bin zwar auch eher der Planende, bin aber auch ein relativ spontaner Mensch. Auch dieses Mal war ich vorbereitet, wollte es nicht einfach auf mich zu kommen lassen. Ich spreche von dem Ende meines Jahres hier in Uppsala. Ende…etwas, dass mich traurig und glücklich zugleich macht.

Wie gesagt, stehe ich nun am Ende einer wundervollen Reise, die mich quer durch Schweden, in die Pfalz bis nach Riga gebracht hat. Doch was sind schon Orte, Monumente, Denkmäler und Paläste, ohne die Menschen, die sie bewohnen und ohne die Menschen mit denen man diese Monumente der Geschichte besucht?

So will ich hier in meinem allerletzten Bericht über Schweden nicht zu sehr über die Orte sprechen, sondern eher über die Menschen, die ich dort traf, denn sie machen dieses Land erst unvergesslich. Was sind Erinnerungen wert, wenn niemand da ist, der sie mit mir erinnert?

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Die Träger des Projekts                               Kontakt

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Anna Nick

Projektstelle des Bonifatiuswerkes am Newman-Institut 

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala 

Telefon: +46 76 421 36 31

E-Mail: anna.nick@newman.se

Web: www.newman.se

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 50
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.