Bistum Reykjavik, Island

Island besticht durch seine atemberaubende Natur.
Island besticht durch seine atemberaubende Natur.

Das Bistum Reykjavik ist das einzige katholische Bistum in Island. Es umfasst eine Fläche von gut 100.000 km² auf denen etwa 10.000 KatholikInnen leben. Es gibt fünf Pfarreien, in denen Katholiken ihren Glauben leben.

 

Als Praktikant unterstützt du die kleine katholische Kirche in Island mit unterschiedlichen Aufgaben. So kannst du den Ordensschwestern in Reykjavik bei der Erstellung des täglichen Frühstücks für Bedürftige helfen, administrative Dinge im Bistum übernehmen oder in der Kinderkrippe in Akureyri mitarbeiten.

 

 


Grüße aus Reykjavik

Wandern in Island...
Wandern in Island...

Hallo aus Island!

 

Im folgenden Video zeige ich euch meine ersten Eindrücke von Island. Dort bin ich im Bistum Reykjavik tätig und helfe unter anderem den Mutter-Teresa-Schwestern, die fast täglich ein Frühstück für Menschen in Not anbieten.

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Besser als gedacht

Annas neue Heimat: Akureyri.
Annas neue Heimat: Akureyri.

Ende August 2021: meine Anspannung steigt. Ganz ohne Erwartungen ins Ausland gehen funktioniert nicht – aber bisher wurden sie übertroffen. Der Transfer vom Flughafen Keflavík nach Reykjavík ist ein Kinderspiel und das Bischofshaus finden mein Island-Mitpraktikant Kaspar und ich problemlos. Kaspar warnt mich auf der Busfahrt vor, es wären aufgrund eines Treffens viele Leute im Bischofshaus.

Gerade mit einem Fuß in der Tür und schon werde ich zum Buffet gebeten – was mir (hungrig) nicht ungelegen kommt. „Such a warm welcome!“ Anders kann ich es nicht beschreiben. „More, more!“, werde ich von links aufgefordert und von rechts schenkt mir Bischof David einen Willkommenstrunk ein. Skál!

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Sjáumst, Ísland! Mein Abschlussbericht aus Reykjavík

Nach 10 Monaten in Island ist Lorenz wieder zurück in Deutschland und berichtet begeistert über seine Zeit in Reykjavik (Foto: Monika Kießig)
Nach 10 Monaten in Island ist Lorenz wieder zurück in Deutschland und berichtet begeistert über seine Zeit in Reykjavik (Foto: Monika Kießig)

Nach 10 Monaten in Island bin ich nun wieder zurück und höre von fast jedem dieselben drei Worte: "Und, wie wars?".

Meist reicht ein kurzes und knappes "Schön!" den Fragestellern jedoch nicht aus. Und ich verstehe natürlich auch warum :-)

So geht es auch dem Bonifatiuswerk, das mich gebeten hat, ein paar Zeilen zu schreiben.

Dafür schweife ich mal ein wenig aus und fange ganz von vorne an.

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Entdeckerlust im Gepäck

Glaube bewegt – 22 junge Menschen absolvieren mit dem Bonifatiuswerk ein Praktikum in Nordeuropa und dem Baltikum (Foto: Bonifatiuswerk)
Glaube bewegt – 22 junge Menschen absolvieren mit dem Bonifatiuswerk ein Praktikum in Nordeuropa und dem Baltikum (Foto: Bonifatiuswerk)

Auf zu neuen Abenteuern heißt es für 22 junge Menschen aus 13 deutschen (Erz-)Bistümern. In den nächsten Wochen geht es für sie mit dem "Praktikum im Norden" des Bonifatiuswerkes nach Schweden, Dänemark, Norwegen, Lettland, Estland oder Island.

Dort lernen sie für einige Monate die katholische Diaspora-Kirche kennen und werden in einer kirchlichen Einrichtung mitarbeiten.

 

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Ein ausbrechender Vulkan- ein Anblick den man nicht vergisst

Ich vor dem ausbrechenden Vulkan Keilir
Ich vor dem ausbrechenden Vulkan Keilir

Es begann am Mittwoch, den 24. Februar 2021, als in Island ein Erdbeben der Stärke 5,7 ausbrach. Ein Erdbeben dieser Stärke gab es seit Jahren nicht. Ich habe allerdings weder dieses noch eines der an diesem Tag folgenden kleineren Erdbeben gespürt. In den darauffolgenden Wochen kam es täglich zu mehreren kleineren Erdbeben und es wurde bereits viel über einen möglichen Ausbruch des Keilir, einem Vulkan zwischen Reykjavík und Keflavík, spekuliert.

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Sechs Monate in Island - ein Abschlussbericht

Lioba blickt auf die Zeit in Akureyri zurück
Lioba blickt auf die Zeit in Akureyri zurück

Sechs Monate habe ich in Akureyri gelebt und durfte dort Island kennen und lieben lernen. Am Ende ging mein Praktikum im Norden schneller vorbei als anfangs gedacht. Besonders schwer fiel mir der Abschied von den Kindern aus der Kinderkrippe. Seit September habe ich mich unter der Woche um die Kinder gekümmert und sie mit jedem Tag mehr kennen und lieben gelernt.

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Kurzurlaub in Akureyri und ein kurzfristiger Trip zum Golden Circle

Lorenz auf der Suche nach Schnee (Foto: Sera Jürgen)
Lorenz auf der Suche nach Schnee (Foto: Sera Jürgen)

Da der Schnee in Reykjavík bedauerlicherweise auf sich warten ließ, begab ich mich selbst auf die Suche nach Schnee und so kam es, dass ich am Mittwoch den 10.02.2021 in den Bus nach Akureyri stieg. Nach sieben Stunden Fahrt durch die Schneelandschaften Islands kam ich schließlich gegen 16:00 Uhr in Akureyri an.

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Weihnachten in Schweden

Heiligabend im Café (v.l. Lorenz, Hannah, Konrad, Clarita, Sonja, Klara)
Heiligabend im Café (v.l. Lorenz, Hannah, Konrad, Clarita, Sonja, Klara)

Beim Praktikantenseminar in Paderborn wurde mir erzählt, dass sich jedes Jahr ein Teil der Praktikanten in Schweden treffen, um dort gemeinsam Weihnachten zu feiern. Ich fand, dass das eine schöne Idee ist und es auf jeden Fall mal ein anderes Weihnachten werden könnte. Ich entschied mich also dafür und stieg am 19. Dezember 2020 in den Flieger nach Stockholm.

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Ein ganz normaler Tag in Reykjavík- Teil 2

Lorenz an seinem Arbeitsplatz (Foto: Ivan Sovic)
Lorenz an seinem Arbeitsplatz (Foto: Ivan Sovic)

Beim letzten Mal habe ich euch schon von meinem Vormittag bei den Schwestern erzählt. Heute nehme ich euch mit durch meinen Nachmittag und den Rest meiner Woche, wenn ich nicht bei den Schwestern arbeite.

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Ein ganz normaler Tag in Reykjavík

Schwester Timothy und Lorenz machen Sandwiches (Foto: Lucy)
Schwester Timothy und Lorenz machen Sandwiches (Foto: Lucy)

Als ich noch in Berlin war und von meinem Auslandsjahr erzählt habe, kam eigentlich immer dieselbe Frage: "Was machst du denn dann da?". Und wirklich beantworten konnte ich die Frage nicht, da ich selbst keine Vorstellung hatte. Jetzt bin ich seit etwas über einem Monat hier und kann die Frage beantworten.

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Eine Woche voller Spaziergänge

Lorenz vor der Domkirkja Kirists Konungs (Foto: Ivan)
Lorenz vor der Domkirkja Kirists Konungs (Foto: Ivan)

Vor genau einer Woche bin ich in Island gelandet. Mir wurde schon bei der Ankunft klar, dass mein „Praktikum im Norden“ wohl nicht sofort beginnen wird. Noch am Flughafen, wurde ich nach meinem ersten Corona Test darüber informiert, dass ich mich in Quarantäne befinden werde, bis auch der zweite Corona Test negativ sei.

In Island bedeutet Quarantäne, dass man nicht einkaufen darf, keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen darf und sich grundsätzlich von anderen Menschen fernhalten muss. Und aufgrund dieser Maßnahmen bestand meine erste Woche in Island aus Aufenthalten in meinem Zimmer und kleineren Spaziergängen durch Reykjavík.

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Velkomin til Íslands!

Lioba mit Kindern der Kinderkrippe (Foto: Schwester Beatriz)
Lioba mit Kindern der Kinderkrippe (Foto: Schwester Beatriz)

Schon vor meiner eigentlichen Ausreise fing das Abenteuer an. Etwa eine Woche vor meinem Abflug wurden die Einreisebestimmungen für Island geändert und mich erwarteten nun eine fünftägige Quarantäne und zwei Corona-Tests. Zwei Tage vor dem geplantem Ausreisetermin wurde dann auch noch mein Flug abgesagt und ich konnte mich schlussendlich erst am Freitag, den 28. August 2020 auf den Weg nach Island machen.

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Island passt zu mir!

Ulrike auf dem Weg zum Hengifoss
Ulrike auf dem Weg zum Hengifoss

„Wow, Island – das passt zu Dir!“ – Solche oder ähnliche Worte habe ich immer wieder gehört, wenn ich Leuten von meinem Praktikum in Island erzählt habe. Ja, es stimmt, Island passt zu mir. Das kann ich nach meinem halben Jahr dort sagen. Und noch mehr: nicht nur das Land mit seiner atemberaubenden, wilden und wunderschönen Natur hat zu mir gepasst, sondern auch die lieben Menschen, die mir begegnet sind und die Aufgaben, die mir einen Einblick in die katholische Kirche in Island gegeben haben und mich persönlich haben reifen lassen.

 

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Sjáumst Ísland! – Bis bald, Island!

Franziska mit den Kindern der Kinderkrippe
Franziska mit den Kindern der Kinderkrippe

Als ich letztes Jahr im August nach Island kam, hatte ich das Gefühl, ich hätte noch ewig Zeit. Doch dann ging plötzlich alles ganz schnell und ein schöner, aufregender und spannender Tag nach dem anderen zog an mir vorbei. Auf einmal saß ich wieder im Auto zurück zum Flughafen und konnte es immer noch nicht glauben, dass dieses Jahr wirklich schon vorbei sein sollte…

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Meine letzen Monate in Akureyri

Der April war immer noch mit reichlich Schnee gefüllt, der gegen Ende des Monates sich dann endgültig verabschiedete. „Der Winter“, wie mir jeder sofort erzählte, mit dem ich auf das Thema kam, „war einer der

stärksten, die ich je erlebt habe! Das letzte Mal hatten wir vor 14 Jahren so viel Schnee!" Aus diesem Grund haben mich die Corona-Maßnahmen, die gegen Ende März und im April eintraten, nicht wirklich gestört, denn mehr als ein kleiner Spaziergang war bei dem Wetter sowieso nicht drin.

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Ein (fast) normaler Tag in Reykjavík

Ulrike  - angekommen in Island
Ulrike - angekommen in Island

Heute möchte ich ein bischen davon erzählen, wie mein Alltag hier im Norden aussieht.

Nach dem Aufstehen gehe ich aus dem Haus und ein paar Meter die Straße hoch, an der Kathedrale vorbei ins Haus des Bistums, in dem die Priester und der Bischof leben. Meistens treffe ich schon zum Frühstück einen der Séras (so werden die Priester hier genannt) oder Bischof David, der neben dem Frühstück gerne die Sudoku-Rätsel in der Morgenzeitung löst.

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Ostergruß der Praktikanten

Praktikanten halten zusammen
Praktikanten halten zusammen

Gemeinsam stark und füreinander da: Unsere Praktikanten in Nordeuropa und dem Baltikum schicken uns zum Osterfest, das wir in Zeiten von Corona ganz anders begehen werden, diesen hoffnungsvollen Gruß aus ihren jeweiligen Einsatzstellen, in denen sie für ihre Mitmenschen da sind und sich gegenseitig unterstützen.

Meine besondere erste Zeit in Reykjavik

Ulrike Seitz (Foto: David Gorny)
Ulrike Seitz (Foto: David Gorny)

Zwei Wochen bin ich nun schon in Island, aber ein normaler Alltag ist für mich hier noch nicht eingekehrt.

Das liegt vor allem daran, dass auch Island seit Tagen vom Coronavirus in Atem gehalten wird. In der Nacht zum Montag (16. März) ist ein vorläufiges Versammlungsverbot von mehr als hundert Personen in Kraft getreten.

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Fasching, Krapfentag und endlich wieder Sonne!

Blick auf Akureyri
Blick auf Akureyri

Die dunklen Wintermonate sind offiziell vorbei und mit jedem Tag wird es endlich wieder heller, was aber nicht heißen soll, dass es jetzt weniger schneit. Eigentlich hatte ich den Eindruck, dass mir die dunklen Wintermonate nicht viel ausgemacht haben, aber als wir nach dem ständigen Dämmerlicht und dem ewigen schlechten Wetter endlich mal wieder den blauen Himmel und die Sonne sahen, ging es uns allen schlagartig besser und ich merkte, wie sehr ich die Sonne vermisst hatte.

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Nordlichter statt Weihnachtsstern

Ende Oktober bin ich mit der Jugendgruppe der Gemeinde zu einer kleinen Hütte außerhalb von Reykjavik zum alljährlichen Jugendcamp gefahren.
Durch den Kontakt mit den Jugendlichen konnte ich mir ein besseres Bild über das Aufwachsen in einer religiösen Diaspora machen, welches teilweise sehr unterschiedlich zu dem ist, was ich aus Deutschland kenne.
Zum Beispiel ist mir aufgefallen, dass die Menschen hier im Umgang mit der Kirche ein sehr viel engeres, aber auch ein sehr viel lockereres Verhältnis haben. So ist auch mal nach einem Sonntagsgottesdient eine Schneeballschlacht mit dem Priester oder den Schwestern drin.

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Merry Christmas and a Happy New Year!

Blick auf Akureyri
Blick auf Akureyri

So viele Kekse! 15 Bleche Vanillekipferl, zehn Bleche mit Marmelade gefüllten Keksen und sechs Bleche Zimtsterne. Tag um Tag standen wir ab dem ersten Dezember in der Küche, kneteten den klebrigen Teig mit der Hand, raspelten Hasel-, Walnüsse und Mandeln und verteilten Puderzucker in der gesamten oberen Etage. Der größte Teil des Gebäcks ging später als Dankeschön und Weihnachtsgruß an alle Freunde und Bekannte der Gemeinde – aber am Ende blieben uns trotzdem noch ein paar Keksdosen übrig.

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Hvað syngur í þér? Was singt in dir? Viel schöner, als das deutsche „Wie geht es dir?“, oder?

Blick auf Akureyri im Winter
Blick auf Akureyri im Winter

Der Isländischkurs in der örtlichen Bibliothek hat im September begonnen. Einmal die Woche treffe ich mich nun mit ungefähr 15 anderen Teilnehmer/-innen aus den verschiedensten Ländern und lerne, mit Hilfe der ehrenamtlichen Lehrer in jeder Stunde etwas mehr von der isländischen Sprache.

Ende September fand für mich auch das erste Treffen mit dem deutschen Stammtisch statt, zu dem ich jetzt alle zwei Wochen gehe. Für ein paar Stunden sitzen wir dann in der Blaá Kannan zusammen, erzählen von unserem Tag oder tauschen Tipps und Empfehlungen aus. 

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Wow! Meine ersten Wochen in Reykjavik

Wow.

Jetzt bin ich schon sechs ganze Wochen in Island.

Wie schnell die Zeit vergeht. Angekommen bin ich am Nachmittag des  1. Septembers und wurde schon von Ivan, meinem Ansprechpartner vor Ort, am Flughafen erwartet.

Ich hatte Glück, die Sonne schien! Und so konnte ich die Fahrt vom Flughafen bis nach Reykjavik, durch das alte Lavagestein besonders genießen.

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Hæ hæ! Hvað segirðu?

Etwas über einen Monat bin ich jetzt schon in Akureyri, im Norden Islands, und habe schon jede Menge erlebt!

 

Angekommen bin ich am 21. August am Keflavik-Flughafen und ich hatte Glück, denn auf dem Weg nach Reykjavik sind wir bei der „Blue-Lagoon“ vorbeigefahren. Nur für ein heißes Bad in der Quelle hatten wir leider keine Zeit. 

 

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Neun Monate in Akureyri

Wale bei Husavik
Wale bei Husavik

Gut sechs Wochen ist es nun her, dass ich mich mitten in der Nacht von Reykjavik auf den Weg zum Flughafen gemacht habe. Alles, was sich so über neun Monate angesammelt hat in meinem Koffer verstaut. Das ein oder andere, was letztes Jahr von Deutschland aus die lange Reise mit mir angetreten hat, in Akureyri geblieben.

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Holar - Der ehemalige Bischofssitz des Nordens

Holar. Bild: Elisabeth Käufer
Holar. Bild: Elisabeth Käufer

Nun neigt sich auch bei mir in Akureyri nach neun Monaten die Zeit meines Praktikums dem Ende zu. Neben meinen Koffer zu packen, die letzten Kleinigkeiten zu erledigen und langsam aber sicher den ersten lieb gewonnenen Menschen Auf Wiedersehen zu sagen, hatte ich letzten Samstag noch die Möglichkeit mit den Firmlingen der Pfarrgemeinde, den Schwestern und dem Pfarrer einen Tagesausflug zum ehemaligen Bischofssitz des Nordens Islands, Holar, zu machen.

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Panama ...

Auch wenn es ziemlich unmöglich ist, alles, was ich mit der isländischen Jugendgruppe auf dem Weltjugendtag in Panama 2019 erleben durfte, in anderthalb Minuten wieder zu geben, habe ich doch mein Bestes

gegeben und hoffe, euch nun zumindest einen kleinen Einblick in unsere Zeit in

Panama geben zu können!

Elisabeth

 

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"Team Iceland" in Panama

Team Iceland mit Elisabeth (4.v.r.) und Sara (5.v.r.)
Team Iceland mit Elisabeth (4.v.r.) und Sara (5.v.r.)

„Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38)

Das war das Motto des diesjährigen Weltjugendtags in Panama.

 

Auch hier aus Island hat sich eine kleine Gruppe bestehend aus 14 Personen, darunter Elisabeth und ich, auf den Weg nach Panama gemacht.

 

 

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"Wie klein die katholische Welt ist" - Treffen in Panama

Elisabeth, Sara, Jule, Sophie und Hedwig in Panama
Elisabeth, Sara, Jule, Sophie und Hedwig in Panama

Siehe ich bin des Herren Magd, mir

geschehe wie du es gesagt“ –

so lautet die deutsche Version der Hymne des XXXIV. Weltjugendtages

 Das marianische „Fiat“ aus dem Lukas-Evangelium 1,38 gab das Motto des diesjährigen WJT vor, der die letzten zwei Wochen in Panama stattfand. Seit der Initiative von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1984 finden alle zwei bis drei Jahre die Weltjugendtage in einem anderen Land statt – ein katholisches Glaubensfest, das Millionen Jugendliche aus allen Erdteilen zusammen kommen lässt.

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50 Jahre Bistum Reykjavik

Messe zum 50.Jubiläum des Bistums im Dom von Reykjavik
Messe zum 50.Jubiläum des Bistums im Dom von Reykjavik

Am 18. Oktober 1968 wurde durch den damaligen Papst Paul VI die Gründungsurkunde des Bistums Reykjavik unterzeichnet.

Aus Anlass des nun 50 jährigen Bestehens des Bistums haben wir am 4. November hier in der Christ König Basilika ein großes Fest mit einem eindrucksvollen Festgottesdienst gefeiert.

Die Vorbereitungen dazu haben uns alle hier schon in den vergangenen Wochen auf Trab gehalten. Alles, von der Bibliothek bis zu den Büros, sollte für diesen besonderen Tag schließlich „tippi-toppi“ sein.

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Laura Maring

Projektreferentin
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: laura.maring@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.