Blog-Archiv

Das Jahr 2020


Die Baltikanten II - Tartutata

v.l.n.r.: Alex, Emelie, Anna Maria und Leo
v.l.n.r.: Alex, Emelie, Anna Maria und Leo

Das sind wir, unterwegs in Tartu.

Leo, Eme, Anni und ich eben. Mittlerweile halte ich allein die Stellung im Baltikum, und schaue zurück auf die spannenden Zeiten zu viert.

Estland hat gerade mal 1,3 Millionen EinwohnerInnen. Davon 600.000 in Tallinn

der Hauptstadt und etwa 93.000 in Tartu als zweitgrößte Stadt. Da die EstInnen

aber auch sehr naturverbunden sind gibt es viele, die auch einfach gerne auf dem Land wohnen.

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Meine Zeit in Riga & Liepaja

Leonard Stiegemann
Leonard Stiegemann

 

In Riga, Lettland habe ich bei den Dominikanerinnen von Bethanien vom 25. Sptember 2019 bis zum 26. Februar 2020 gelebt und dabei der Klostergemeinde, sowie den Schwestern in alltäglichen Aufgaben geholfen, wie der Arbeit im Garten, oder dem Renovieren und Streichen der Kleiderkammer.

 

 

 

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Meine besondere erste Zeit in Reykjavik

Zwei Wochen bin ich nun schon in Island, aber ein normaler Alltag ist für mich hier noch nicht eingekehrt.

Das liegt vor allem daran, dass auch Island seit Tagen vom Coronavirus in Atem gehalten wird. In der Nacht zum Montag (16. März) ist ein vorläufiges Versammlungsverbot von mehr als hundert Personen in Kraft getreten.

 

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Fasching, Krapfentag und endlich wieder Sonne!

Blick auf Akureyri
Blick auf Akureyri

Die dunklen Wintermonate sind offiziell vorbei und mit jedem Tag wird es endlich wieder heller, was aber nicht heißen soll, dass es jetzt weniger schneit. Eigentlich hatte ich den Eindruck, dass mir die dunklen Wintermonate nicht viel ausgemacht haben, aber als wir nach dem ständigen Dämmerlicht und dem ewigen schlechten Wetter endlich mal wieder den blauen Himmel und die Sonne sahen, ging es uns allen schlagartig besser und ich merkte, wie sehr ich die Sonne vermisst hatte. Mit einem Blick auf den wolkenlosen, strahlend blauen Himmel und die weißen Berge meinte Schwester Selestina lachend: „Jetzt wissen wir warum wir das schlechte Wetter und die dunklen Tage ertragen!“

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Freitag, der 13.

Jonas, Pauline und Jana in Uppsala
Jonas, Pauline und Jana in Uppsala

Eigentlich sollte dieser Blogeintrag anders aussehen.

Insgesamt habe ich drei Besuche im Februar und März aus Deutschland bekommen. Angedacht war unter anderem auch eine gemeinsame Reise mit zwei Freunden nach Norwegen, doch dann kam alles anders - oder eben Corona.

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Ein halbes Jahr in Kopenhagen

Kopenhagens Einkaufsstraße Strøget
Kopenhagens Einkaufsstraße Strøget

Ich, Greta Weeme, lebe nun seit ziemlich genau sechs Monaten in Kopenhagen und habe somit schon mehr als die Hälfte meiner Zeit hinter mir.
Daher kommt von mir jetzt ein kleines Update.

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Halbzeit ist rum und climate change ist immer noch real

Catalina auf einem Aussichtsfelsen in Stockholm
Catalina auf einem Aussichtsfelsen in Stockholm

Weihnachten kam geflogen, Silvester kam geflogen (tolles Feuerwerk über dem Stockholmer Schloss und im Rest der Stadt Böllerverbot - das war großartig!) und schon war sie da - die Halbzeit. Was nicht da ist, zu diesem Zeitpunkt jedoch eigentlich zu erwarten ist, ist der skandinavische Winter.

 

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Regelmäßig Ists Ganz Annehmbar*

Das authentische Riga
Das authentische Riga

* diese Aussage kann Spuren von Ironie enthalten.

 

Der siebte Januar war der Beginn des letzten und längsten Abschnitts meiner Reise und führte mich 1306 Kilometer nach Nordosten, nach Riga. Die Erwartungen waren hoch - Meer, Sonne, Schnee, eine wunderbare Stadtsilhouette…

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Expedition zu den Dinos in Stockholm

Das naturhistoriska Riksmuseet in Stockholm
Das naturhistoriska Riksmuseet in Stockholm

Ab ins naturhistoriska Riksmuseet: Pünktlich um 9 Uhr drängten die Kinder der St.Eriks Försskolan in Stockholm, die Erzieherinnen und ich uns in die ziemlich überfüllte "Tunnnelbana".

 

Nach ca. einer Stunde Fahrt im stockholmer Berufsverkehr kamen wir im Museum an. Dort trafen wir auf weitere Kindergartengruppen und Schulklassen, wodurch wir sehr aufpassen mussten, dass wir die eigenen Kinder nicht aus den Augen verlieren.

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Wo hat sich denn der Schnee versteckt?

Emelie, Leo, Catalina und Anna Maria suchen den Schnee (v.l.)
Emelie, Leo, Catalina und Anna Maria suchen den Schnee (v.l.)

Nach einem langen und grauen November in Riga hatten die Praktis aus Lettland genug vom Nieselregen und beschlossen, sich auf die Reise zu machen und den Schnee zu suchen.

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.