Blog-Archiv

Das Jahr 2018


Johannes ist endlich angekommen!

Johannes Blüm vor dem Dom in Uppsala
Johannes Blüm vor dem Dom in Uppsala

Hochmotiviert bin ich am Dienstagmorgen um 4 Uhr aufgestanden, denn ein früher Flug heißt ja mehr Zeit in Uppsala.

Koffer aufgegeben, Sicherheitskontrolle überwunden und dann: Flug annulliert. Na super.

Mit dem nächsten Flug kam ich dann doch um 13 Uhr in Schweden an.

Und bin so nach langer Planung und etwas längerer Reise endlich angekommen.  

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Irina ist in Vadstena angekommen

Irina Weiß am Vätternsee in Vadstena
Irina Weiß am Vätternsee in Vadstena

Hej!

Viele Grüße aus dem wunderschönen Schweden.

Ich bin nun seit genau zwei Wochen im Gästeheim des Birgittaklosters in Vadstena und ich muss sagen es gefällt mir hier super.

Für mich ging es mit dem Flieger von München zuerst nach Stockholm, wo mich Anna Nick zusammen mit drei weiteren Praktikantinnen aus Uppsala abgeholt hat. Wir fuhren gemeinsam durch das verregnete Stockholm, bis nach Vadstena, wo die Sonne mit uns um die Wette gestrahlt hat.

Dies war auch einer meiner ersten Eindrücke: der Sonnenuntergang am Vätternsee.

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Island lässt niemanden kalt - Abschlussbericht von Johanna Meyer

Johanna Meyer am Mývatn
Johanna Meyer am Mývatn

Island lässt niemanden kalt. Das zeigen allein schon die vielen interessierten Nachfragen, wenn ich erzähle, dass ich für fünf Monate in diesem nordwestlichen Zipfel Europas gelebt und gearbeitet habe. "War es sehr kalt? Und dunkel?", wollen so gut wie alle von mir wissen. "Sind dort wirklich so viele Touristen"? Und – mindestens genauso wichtig: "Hast du Nordlichter gesehen?"

Oh ja, ich hatte das Glück, Nordlichter zu sehen. Auf einem Parkplatz ohne jede künstliche Beleuchtung, zehn Minuten Autofahrt von Akureyri entfernt. In der viertgrößten Stadt Islands hoch oben im Norden des Landes war ich gerade zu Besuch bei meiner Mitpraktikantin Judith, die dort den Karmelschwestern in deren Kindertagesstätte zur Hand ging. 

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Sechs Dinge, die Schweden zu einem fantastischen Land machen

Corona Widmayer, Stephanie Jarvers und Maria Korten in Gamla Stan in Stockholm
Corona Widmayer, Stephanie Jarvers und Maria Korten in Gamla Stan in Stockholm

 

Nach sieben Monaten hier in Schweden fühle ich mich jetzt dazu in der Lage, sagen zu können, was hier in Schweden besser ist als zu Hause in Deutschland.  

 

Hier kommen 6 schwedische Dinge, die meiner Meinung nach Schweden zu einem fantastischen Land machen:

 

1. Fika: Die Fika hier in Schweden ist mehr als nur eine einfache Kaffeepause, die man alleine schnell mal so nebenbei macht. Für eine Fika nimmt man sich Zeit, holt die Keksdose hervor oder isst eine leckere Kanelbulle, quatscht mit seinen Kollegen und vergisst für einen kurzen Moment die Arbeit.   

 

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Eine Herausforderung, die sich lohnt - Gretas Praktikum in Lettland

Greta Hartmann vor der Stadtkulisse von Riga
Greta Hartmann vor der Stadtkulisse von Riga

Eigentlich wollte ich ja nach Norwegen und nicht nach Lettland, das war mein Plan.

Jetzt, nach sechs Monaten im Baltikum, bin ich froh meine Zeit in Lettland verbracht zu haben. Kein anderes Land hätte besser zu mir gepasst, da bin ich mir sicher!

Ende August 2017 kam ich in Riga an, doch schon nach einigen Tagen fuhren Josephine (meine Mit-Praktikantin) und ich weiter nach Liepaja. Dies ist die drittgrößte Stadt in Lettland, sie liegt wunderschön an der Baltischen See. Vor Ort haben wir gemeinsam in der katholischen Grundschule gearbeitet. Wir haben eine kleine Kapelle gestrichen und halfen in der Schulbücherei. Mir hat besonders gut der Strand gefallen, denn dort konnte ich immer entspannen.

Ein Highlight war unsere Reise mit dem Boni-Bus von Liepaja nach Vilnius.  

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Rückblick auf ereignisreiche Monate - Marius' Abschlussbericht

Marius Retka kurz vor der Weihe in der neuen Jungfrau Maria Kirche in Södertälje
Marius Retka kurz vor der Weihe in der neuen Jungfrau Maria Kirche in Södertälje

Nachdem Ende Januar mein Praktikum zu Ende gegangen ist, ist jetzt höchste Zeit auf meine Zeit als Praktikant im Norden zurückzuschauen, habe ich in dieser Zeit nicht nur tolle neue Erfahrungen gemacht und Eindrücke gesammelt, die mich jetzt schon glauben lassen, anders aus Schweden zurückzufahren als ich gekommen bin, sondern auch einige Leute kennen gelernt, denen ich auf diesem Weg einfach schon mal danken will für die schöne Zeit, die wir zusammen verbracht haben. 

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Tabea im Ski-Fieber

Maria Korten und Tabea Gerd-Witte beim Holmenkollen Ski-Festival in Oslo
Maria Korten und Tabea Gerd-Witte beim Holmenkollen Ski-Festival in Oslo

Hei hei!

Nach einiger Zeit melde ich mich mal wieder aus dem wunderschönen Oslo.

Mitte März fand hier in Oslo zwei Wochen lang das alljährliche Skifestival statt. An zwei Wochenenden wurden auf dem Holmenkollen, dem nationalen Skizentrum der Norweger, erst die Weltcups der nordischen Disziplinen (Langlauf, Skispringen und nordische Kombination) und dann die Weltcups des Biathlons ausgetragen.

Das erste Wochenende glich einem Volksfest, da Langlauf hier in Norwegen den gleichen Stellenwert hat, wie Fußball in Deutschland.

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Judiths zweite Runde Island

Judith Bernhardt und Miriam Schmelz vor dem Gódafoss
Judith Bernhardt und Miriam Schmelz vor dem Gódafoss

Jetzt bin ich schon wieder seit fast zwei Wochen in Akureyri und es wird somit Zeit, dass ich mich mal wieder melde.

Ich habe mich sehr gefreut, die Schwestern und vor allem auch die Kinder wiederzusehen. Dass sie mich auch wieder erkannt haben, hat das Ganze nur umso schöner gemacht. Direkt an meinem ersten Wochenende ging es dann auch schön für Miriam und mich mit zwei Schwestern sowie 21 Firmlingen zum Weltjugendtag nach Reykjavik. Dort kamen Jugendlichen aus allen Gemeinden in Island für zwei Tage zusammen. Es gab ein sehr abwechslungsreiches Programm und die meisten waren sich einig, dass sie nächstes Jahr wieder dabei sein wollen.

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Coronas erste Wochen in Rögle

Verschneite Landschaft auf dem Gelände des Klosters in Rögle
Verschneite Landschaft auf dem Gelände des Klosters in Rögle

Hej vänner!

 

 

Mittlerweile sind meine zwei wundervollen Monate in Vadstena vorbei. Seit einer Woche bin ich jetzt in Rögle als erste Praktikantin dort. Rögle ist im Süden Schwedens und das Dominikanerinnenkloster in dem ich mein Praktikum absolviere ist ein ehemaliger Bauernhof, was dem Klostergelände und vor allem der Kapelle, die sich in dem ehemaligen Stall befindet, einen besonderen Charme gibt.  

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Und nach dem Winter kam der Frühling…

Lioba, Corona und Lena, eine Freundin aus Deutschland (v.l.)
Lioba, Corona und Lena, eine Freundin aus Deutschland (v.l.)

Nach meinem Kurzpraktikum am Newman-Institut in Uppsala, kehrte ich vor einer guten Woche nach Vadstena zurück.

Ich hatte eine sehr schöne und prägende (kurze) Zeit dort.

 

Ich begleitete mal Steffi, mal Magda und mal Maria zu ihren Einsatzorten (Caritas, Newman, Vorschule). Besonders viel Spaß hat mir der Tag in der Vorschule mit Magda gefallen.

Da ich vorhabe, Grundschullehramt zu studieren, sehe ich diesen Fakt als ein sehr gutes Zeichen. :)

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Frohe Ostergrüße - Videogruß

Wir wünschen allen Praktikanten und Lesern des Praktikanten-Blogs ein frohes und gesegnetes Osterfest!

 

Zur Einstimmung auf die besinnliche Zeit der Karwoche und Ostertage kommt hier ein Video von Tobias Hövener aus Bergen. Er war zu Besuch in Uppsala als auch die Freiwilligen des Freiwilligen Bonifatiusdienstes zu Besuch in Uppsala waren. Gemeinsam haben die Freiwilligen und die Praktikanten aus Uppsala, Stockholm, Vadstena und Bergen eine Pilgerwanderung nach Gamla Uppsala gemacht.

- Anna Nick

Hier einige Videoeindrücke:

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Ein kleiner Rückblick auf Immanuels bisherige Zeit in Dänemark

Immanuel Kasper, 2.v.l., mit seinen Kollegen bei DUK
Immanuel Kasper, 2.v.l., mit seinen Kollegen bei DUK

Nun bin ich seit sieben Wochen hier in Kopenhagen und kann langsam denke ich sagen, dass ich mich wunderbar eingelebt habe. In dieser Zeit ist so einiges passiert!

Neben meinem alltäglichen Mix aus Deutschunterricht und Büroarbeit beim DUK habe ich zwei Wochenenden zur Vorbereitung auf die Erstkommunion und zwei für Firmlinge besucht, was eine schöne Erfahrung war. 

Da die Pfarreien hier so klein sind, werden die Vorbereitungswochenenden für ganze Regionen veranstaltet (z.B. für alle Kinder aus Sjælland oder aus Nordjylland). Das führt natürlich zu einer ganz anderen Dynamik, da sich die Kinder eben größtenteils gegenseitig nicht kennen. 

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Latvija dzied - Lettland singt

Der Frauenchor "Balta", in dem auch Josephine Metasch singt
Der Frauenchor "Balta", in dem auch Josephine Metasch singt

Jede Nation besitzt eine Kultur.

Im Falle von Lettland ist es die Folklore - und Volksmusik. Um mich natürlich Land, Leuten und Kultur anzupassen, bin ich einem lettischen Frauenchor namens "Balta"(Weiß) beigetreten. Dieser Chor besteht aus Studenten und Absolventen der ,,Latvijas Universitate" in Riga. Das Repertoire ist sehr breit. Besonderer Wert wird auf die originalen lettischen Gesänge und Volkslieder der zeitgenössischen lettischen Komponisten gelegt.

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Ein ereignisreicher März

Maria Korten und Magdalena Kollbeck beim Musical-Besuch in Stockholm
Maria Korten und Magdalena Kollbeck beim Musical-Besuch in Stockholm

Ein kaltes aber herzliches "Hej" aus Uppsala!

Vor ein paar Tagen habe ich die Stadt das erste Mal bei Plus-Graden erlebt, was aber anscheinend nicht lange anhalten wird… So langsam merkt man es hier allen an, dass sie den Frühling herbeisehnen.

Die letzten paar Wochen habe ich so viel erlebt, worüber es sich lohnt zu berichten, dass ich gar nicht weiß, wie ich das alles hier unterbringen soll…

Anfangen sollte ich wahrscheinlich beim Musical „The book of Mormon“, was ich mir zusammen mit Magda angeguckt habe. Abgesehen davon, dass die Musik und generell alles total viel Spaß gemacht hat, war es auch super schön zu sehen, wie viel Schwedisch wir schon verstehen, weil das Musical natürlich ins schwedische übersetzt war.  

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Es war "jättebra"! - Abschlussbericht von Elisabeth Schwake

Elisabeth Schwake mit "Tomte" in Stockholm
Elisabeth Schwake mit "Tomte" in Stockholm

„Jättebra!“ Wenn diese Reportage über mein „Praktikum im Norden“ aus nur einem Wort bestehen sollte, dann wäre es wohl „Jättebra!“. Das heißt so viel wie „Supergut!“ und war tatsächlich eines der ersten Wörter, die ich auf Schwedisch gelernt habe. Dass dieses Wort so wichtig und letztendlich bezeichnend für meine fünf Monate in Schweden sein sollten, konnte ich am Anfang noch nicht wissen…

 

Mit Neugierde und Aufregung ging es im September 2017 für mich nach Schweden. Nein nicht nur nach Schweden, sondern ziemlich in die Mitte von Stockholm. In die katholischen S:ta Eugenia Gemeinde am Kungsträdgården und meine Ankunft dort war eigentlich schon eines der Highlights, welches die nächsten fünf Monate anhielt. 

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Johannes ist endlich angekommen!

Johannes Blüm vor dem Dom in Uppsala
Johannes Blüm vor dem Dom in Uppsala

Hochmotiviert bin ich am Dienstagmorgen um 4 Uhr aufgestanden, denn ein früher Flug heißt ja mehr Zeit in Uppsala.

Koffer aufgegeben, Sicherheitskontrolle überwunden und dann: Flug annulliert. Na super.

Mit dem nächsten Flug kam ich dann doch um 13 Uhr in Schweden an.

Und bin so nach langer Planung und etwas längerer Reise endlich angekommen.  

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Irina ist in Vadstena angekommen

Irina Weiß am Vätternsee in Vadstena
Irina Weiß am Vätternsee in Vadstena

Hej!

Viele Grüße aus dem wunderschönen Schweden.

Ich bin nun seit genau zwei Wochen im Gästeheim des Birgittaklosters in Vadstena und ich muss sagen es gefällt mir hier super.

Für mich ging es mit dem Flieger von München zuerst nach Stockholm, wo mich Anna Nick zusammen mit drei weiteren Praktikantinnen aus Uppsala abgeholt hat. Wir fuhren gemeinsam durch das verregnete Stockholm, bis nach Vadstena, wo die Sonne mit uns um die Wette gestrahlt hat.

Dies war auch einer meiner ersten Eindrücke: der Sonnenuntergang am Vätternsee.

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Island lässt niemanden kalt - Abschlussbericht von Johanna Meyer

Johanna Meyer am Mývatn
Johanna Meyer am Mývatn

Island lässt niemanden kalt. Das zeigen allein schon die vielen interessierten Nachfragen, wenn ich erzähle, dass ich für fünf Monate in diesem nordwestlichen Zipfel Europas gelebt und gearbeitet habe. "War es sehr kalt? Und dunkel?", wollen so gut wie alle von mir wissen. "Sind dort wirklich so viele Touristen"? Und – mindestens genauso wichtig: "Hast du Nordlichter gesehen?"

Oh ja, ich hatte das Glück, Nordlichter zu sehen. Auf einem Parkplatz ohne jede künstliche Beleuchtung, zehn Minuten Autofahrt von Akureyri entfernt. In der viertgrößten Stadt Islands hoch oben im Norden des Landes war ich gerade zu Besuch bei meiner Mitpraktikantin Judith, die dort den Karmelschwestern in deren Kindertagesstätte zur Hand ging. 

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Sechs Dinge, die Schweden zu einem fantastischen Land machen

Corona Widmayer, Stephanie Jarvers und Maria Korten in Gamla Stan in Stockholm
Corona Widmayer, Stephanie Jarvers und Maria Korten in Gamla Stan in Stockholm

 

Nach sieben Monaten hier in Schweden fühle ich mich jetzt dazu in der Lage, sagen zu können, was hier in Schweden besser ist als zu Hause in Deutschland.  

 

Hier kommen 6 schwedische Dinge, die meiner Meinung nach Schweden zu einem fantastischen Land machen:

 

1. Fika: Die Fika hier in Schweden ist mehr als nur eine einfache Kaffeepause, die man alleine schnell mal so nebenbei macht. Für eine Fika nimmt man sich Zeit, holt die Keksdose hervor oder isst eine leckere Kanelbulle, quatscht mit seinen Kollegen und vergisst für einen kurzen Moment die Arbeit.   

 

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Eine Herausforderung, die sich lohnt - Gretas Praktikum in Lettland

Greta Hartmann vor der Stadtkulisse von Riga
Greta Hartmann vor der Stadtkulisse von Riga

Eigentlich wollte ich ja nach Norwegen und nicht nach Lettland, das war mein Plan.

Jetzt, nach sechs Monaten im Baltikum, bin ich froh meine Zeit in Lettland verbracht zu haben. Kein anderes Land hätte besser zu mir gepasst, da bin ich mir sicher!

Ende August 2017 kam ich in Riga an, doch schon nach einigen Tagen fuhren Josephine (meine Mit-Praktikantin) und ich weiter nach Liepaja. Dies ist die drittgrößte Stadt in Lettland, sie liegt wunderschön an der Baltischen See. Vor Ort haben wir gemeinsam in der katholischen Grundschule gearbeitet. Wir haben eine kleine Kapelle gestrichen und halfen in der Schulbücherei. Mir hat besonders gut der Strand gefallen, denn dort konnte ich immer entspannen.

Ein Highlight war unsere Reise mit dem Boni-Bus von Liepaja nach Vilnius.  

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Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr 2018...

... wünschen wir allen Praktikanten, ehemaligen Praktikanten und allen Lesern unseres Praktikanten-Blogs! 

Vielen Dank für alle Einsätze in den verschiedenen Einsatzorten in Nordeuropa und dem Baltikum!

Wir freuen uns auch im nächsten Jahr auf zahlreiche kreative und spannende Berichte unserer Praktikanten!

 

Finland, finland, finland – you‘re the country for me

Eröffnung des Weihnachtsmarktes auf dem Senaatintori in Helsinki
Eröffnung des Weihnachtsmarktes auf dem Senaatintori in Helsinki

So schnell vergeht die Zeit. Einen Monat bin ich bereits in Helsinki. Ein Monat voller neuer Erfahrungen, Begegnungen und Aufgaben, voller blauer, grauer und schwarzer Farbvariationen.

Ich bin Mitte November nach Finnland gekommen und habe oft gehört: „Du gehst im November nach Finnland? Du musst verrückt sein! Es ist sehr ungemütlich, die Tage werden immer dunkler und das Wetter ist nasskalt.“

Und tatsächlich, ja, ich muss ihnen Recht geben. Wenigstens ein bisschen. Es ist dunkel und erstaunlich, aus welchen Richtungen der Wind und Regen innerhalb kürzester Zeit so kommen kann.

ABER, es ist dann doch gar nicht so schlimm, erinnert sogar wage an das ordentliche norddeutsche Wetter. Da habe ich mich rasch wie zuhause gefühlt.

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Bald ist Weihnachten! - Ein kleiner Rückblick von Marius

Marius Retka im Gespräch mit Kardinal Rainer Maria Woelki
Marius Retka im Gespräch mit Kardinal Rainer Maria Woelki

Bald ist Weihnachten! (Also in Deutschland. In Schweden feiern wir schon seit Anfang Dezember bei jeder Glegenheit.) Und vor der grossen Weihnachtspause will ich hier auf ein paar Ereignisse aus den letzten zwei Monaten zurückschauen.

Die haben mit einer Reise ins Dominikanerinnenkloster Rögle, nahe Lund in Südschweden, begonnen, wo P. Philip, P. Fredrik, Anna und ich eine Woche damit zugebracht haben, Bäume zu fällen und den Wald dann “aufzuräumen”. Mit Spass an der Arbeit und bei strahlendem Sonnenschein war das ein schöner Urlaub.

Im Bischofsamt habe ich Einblicke in die Arbeit der Weltkirche bekommen. Der Bischof muss nächstes Jahr für den Ad limina-Besuch, in dessen Rahmen er mit dem Papst über das Bistum Stockholm spricht, nach Rom reisen. Vorher muss er einen Bericht über die Entwicklung der Diözese in den letzten fünf Jahren abgeben. Bei der Sammlung der nötigen Daten habe ich geholfen und dabei viel über das Bistum Stockholm gelernt.  

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Norske Pepperkaker (Norwegische Pfefferkuchen)

Norwegische Pfefferkuchen
Norwegische Pfefferkuchen

Wenn man die Norweger fragen würde, was typisch für die Advents- und Weihnachtszeit ist, würde man wahrscheinlich fast nur eine Antwort bekommen: Pfefferkuchen.

Mittlerweile sind alle Supermärkte mit Pfefferkuchen gefüllt, fast alle Norweger haben ihn schon mindestens einmal dieses Jahr gebacken und ein Lebkuchen-Haus gebaut.

Um die Freude des Lebkuchen-Backens und -Essens auch nach Deutschland zu bringen, haben wir ein Rezept aufgeschrieben, welches sich wunderbar zum Nachbacken eignet.

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Der Lucia-Tag und mein großes Erlebnis

Elisabeth Schwake als Lucia in S:ta Eugenia in Stockholm
Elisabeth Schwake als Lucia in S:ta Eugenia in Stockholm

Schneller als erwartet war er plötzlich da: Der Lucia-Tag!

Wir alle wussten, dass die Lucia-Tradition in Schweden am 13. Dezember sehr festlich gefeiert wird und von sehr großer Bedeutung für die Schweden ist. Und meine/unsere Erwartungen an diesen besonderen Tag wurden allemal erfüllt…!

Beim „Mötesplats“ der Caritas, wo Miriam, Pia und ich jede Woche mitarbeiten, war es uns sehr wichtig, diesen Tag mit den Besuchern zu feiern. Da der „Mötesplats“ ein sehr internationaler Ort ist, an dem Menschen aus den verschiedensten Ländern aufeinander treffen, war es besonders interessant, eine typisch schwedische Tradition zu feiern. Nach dem täglichen Sprachkurs am morgen, ging es ab Mittag dann endlich mit unserer Lucia-Feier los:  

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Die Träger des Projekts                               Kontakt

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 

Anna Nick

Projektstelle des Bonifatiuswerkes am Newman-Institut 

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala 

Telefon: +46 70 312 62 50

E-Mail: anna.nick@newman.se

Web: www.newman.se

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Julia Jesse

Referentin Missionarische und diakonische Pastoral
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: julia.jesse@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.