Blog-Archiv

Das Jahr 2021


Wie das Abenteuer begann

Franka berichtet über ihre Zeit in Norwegen
Franka berichtet über ihre Zeit in Norwegen

Am vierten September des letzten Jahres bin ich gemeinsam mit meiner Mitpraktikantin Elske nach Oslo geflogen. Dort angekommen warteten erstmal zehn Tage Quarantäne auf uns, die wir in einer kleinen Wohnung in einem Stadtteil Oslos namens Grünerlökka verbracht haben. In dieser Zeit hat uns unsere Mentorin Schwester Ane-Elisabet oftmals mit den anderen Praktikanten besucht und wir konnten die Stadt vorab näher kennenlernen, sodass die Quarantäne schneller vorüberging als gedacht. 

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Nach dem Winter kommt Hochwasser

Tartuer Hochwasser
Tartuer Hochwasser

Wer kennt es nicht: Man ist schon wieder ein Jahr älter geworden, um Einiges gewachsen, schlüpft in die Jeans vom letzten Jahr rein und merkt: Hups, da ist aber ganz schön Hochwasser! Zugegeben geht mir das heute zum Glück nicht mehr so, da ich erstens nicht mehr wachse und zweitens der Trend ja wohl deutlich für Hochwasserhosen spricht.

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Kaffekanten an der Westküste

Hannah, Sonja, Clara und Konrad in Schwedens zweitgrößter Stadt
Hannah, Sonja, Clara und Konrad in Schwedens zweitgrößter Stadt

Dörrerna stängs. Taget mot Stockholm. – Konrad steigt dazu. – Dörrerna stängs. Taget mot Göteborg. Glückliche Menschen steigen aus dem Zug.

Also noch einmal in Langform:

Nachdem unser Wecker um vier Uhr morgens geklingelt hatte, machten wir uns auf den Weg nach Stockholm. Dieses Mal war aber nicht die größte, sondern die zweitgrößte Stadt Schwedens unser Ziel.

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Die Caritas bekommt einen neuen Mötesplats

Gruppenfoto mit dem Bischof und allen von der Caritas
Gruppenfoto mit dem Bischof und allen von der Caritas

Schon vor mehreren Jahren plante die Caritas in Stockholm, in ein neues Gebäude umzuziehen.

Die alte Location war einfach zu klein und unpraktisch geworden.

Außerdem teilte sich die Caritas die Räumlichkeiten mit der spanischen Mission. Und so suchte das Bistum eigene Räume für den Mötesplats, zu Deutsch "Treffpunkt", der Caritas in Stockholm.

 

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Kurzurlaub in Akureyri und ein kurzfristiger Trip zum Golden Circle

Lorenz auf der Suche nach Schnee (Foto: Sera Jürgen)
Lorenz auf der Suche nach Schnee (Foto: Sera Jürgen)

Da der Schnee in Reykjavík bedauerlicherweise auf sich warten ließ, begab ich mich selbst auf die Suche nach Schnee und so kam es, dass ich am Mittwoch den 10.02.2021 in den Bus nach Akureyri stieg. Nach sieben Stunden Fahrt durch die Schneelandschaften Islands kam ich schließlich gegen 16:00 Uhr in Akureyri an.

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Kjøretur til Romsdalen, arkivarbeid i Trondheim og besøk i Munkeby

Paul vor einem wundereschönen Bergpanorama
Paul vor einem wundereschönen Bergpanorama

Während die meisten Bergenser in den Winterferien in ihre Hütten in die Umgebung von Bergen fahren, um Ski zu fahren, bin ich zusammen mit meinen beiden Mitpraktikanten Jonas und Tim nach Trondheim geflogen, um dort das Kirchenarchiv zu digitalisieren. Die Arbeit in Trondheim ist wahrscheinlich nicht sehr spannend für einen eigenen Blogartikel. Umso spannender waren jedoch unsere Aktivitäten an den beiden Wochenenden vor und nach der Archivarbeit, an denen wir freibekommen hatten.

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Mein Praktikum im Norden in Riga

Eva blickt zurück auf fünf Monate in Riga
Eva blickt zurück auf fünf Monate in Riga

Am 15. September 2020 bin ich zusammen mit Julia und Isabell von Düsseldorf nach Riga geflogen. Seit dem Frühjahr hatte ich geplant, mir überlegt, wie es sein würde, was ich bräuchte und was ich dort machen würde. Aber wie immer: Wenn man etwas plant, kommt es am Ende eh anders als gedacht. So war es auch in meinem Fall.

 

In Riga angekommen wurden wir von Schwester Hannah herzlich begrüßt und in unser neues Zuhause auf Zeit gebracht.

 

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Roadtrip durch Lettland 2.0

Plan B: Isabell und Julia machen einen Roadtrip über das Wochenende
Plan B: Isabell und Julia machen einen Roadtrip über das Wochenende

Als wir, Isabell und Julia, uns während unserer Mittagspause am Freitag über unsere Pläne fürs Wochenende unterhielten, stellten wir fest, dass all unsere eigentlichen Tätigkeiten aufgrund von Corona plötzlich ausfallen mussten. Zum einen durfte Isabell nicht arbeiten und zum anderen mussten auch das gemeinsame Mittagessen und der gemeinsame Gottesdienst hier im Kloster ausfallen. Daher schmiedeten wir neue Pläne.

 

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Das Beste draus machen

Franka und die Studentinnen nutzen das schöne, aber kalte Wetter
Franka und die Studentinnen nutzen das schöne, aber kalte Wetter

Da Oslo seit Mitte Januar bis Ende Januar im Lockdown war, nutzen ich und einige andere Studentinnen des Katarinahjemmets das unglaublich schöne kalte Wetter, um die tollen Naturangebote der Stadt auszukosten.

Es ging also mit der T-Bahn hoch auf den Holmenkollen, um dort sechs Kilometer durch die wunderschöne Schneelandschaft Ski zu laufen. Diese Idee hatten jedoch nicht nur wir, sondern auch viele andere Norweger und so war in den Skitracks ordentlich Betrieb.

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Tack för allt! - Meine fünf Monate in Schweden

Klara blickt auf ihre Zeit in Schweden zurück
Klara blickt auf ihre Zeit in Schweden zurück

Seit gut einer Woche bin ich nun wieder zu Hause in Deutschland und hatte während meiner Quarantäne viel Zeit, um über meine fast fünf Monate "Praktikum im Norden" nachzudenken. Wenn ich auf meine Zeit in Schweden zurückblicke, finde ich es beeindruckend, wie viel ich dort erlebt und für mich persönlich und über Andere gelernt habe, wie viel ich aus dem Praktikum mitnehmen kann.

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Sechs Lappen in Lappland- Tag vier und fünf

v.l. Sonja, Verena und Hannah im Schnee
v.l. Sonja, Verena und Hannah im Schnee

Wie auch die ersten Tage startete der Dienstag in Kiruna mit einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hostel, damit wir uns gestärkt im Schnee austoben konnten. Da dieses bei Konrad und Max aber nicht die gewünschte Wirkung zeigte, machten wir Mädels uns erstmal alleine auf den Weg nach draußen und die Jungs ruhten sich noch etwas aus.

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Sechs Lappen in Lappland- Tag 2

Sechs Lappen in Lappland (v.l.: Sonja, Hannah, Max, Konrad, Clarita, Verena)
Sechs Lappen in Lappland (v.l.: Sonja, Hannah, Max, Konrad, Clarita, Verena)

Am zweiten Tag unserer Reise ging es nach dem Ausschlafen und einem ausgiebigen Frühstück zur Tourist Information.

Von dort wurden wir von einer netten jungen Dame namens Jenny abgeholt, die uns zur ca. 45min entfernten Husky Ranch brachte.

 

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Sechs Lappen in Lappland – Kein Platz für die Winterdepression

Die Praktikanten aus Uppsala in Lappland (v.l.: Max, Verena, Clarita, Sonja, Hannah, Konrad)
Die Praktikanten aus Uppsala in Lappland (v.l.: Max, Verena, Clarita, Sonja, Hannah, Konrad)

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass es ihn gibt: Der psychische Tiefpunkt des Jahres liegt im Januar. Aber was nützt es, schlechte Laune zu haben, sich über das miese Wetter aufzuregen oder sogar den ganzen Tag zu verschlafen. Um dem vorzubeugen, haben wir uns bereits Ende November dafür entschieden, für Januar einen Trip in den hohen Norden Schwedens zu planen. Und das war die richtige Entscheidung! Die beste Lösung, um die nachweihnachtliche Melancholie zu vertreiben, ist es nämlich, gute Vorsätze und Pläne für das neue Jahr zu fassen.

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Julgransplundring

Clara und Kindergartenkinder beim Abschmücken des Weihnachstbaumes
Clara und Kindergartenkinder beim Abschmücken des Weihnachstbaumes

Und schon hat das neue Jahr gestartet, für das wir uns Einiges wünschen: Natürlich viele neue Erlebnisse und – auch ganz wichtig in unseren Ländern hier im Norden – wieder längere Tage bzw. mehr Sonne.

Noch können wir uns hier in Uppsala ganz gut motivieren, trotz der Dunkelheit Ausflüge zu machen oder kreativ zu sein. Aber nun ist es auch wieder Zeit, nicht nur die höchstens sechs Stunden Tageslicht zu genießen.

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Luciadagen och första veckan i förskolan

Hannah freut sich auf die Feier anlässlich der Heiligen Lucia
Hannah freut sich auf die Feier anlässlich der Heiligen Lucia

Mitte Dezember war es endlich soweit: Ich durfte das erste Mal in den Kindergarten fahren. Nachdem wir aufgrund der aktuellen Corona-Situation keine Möglichkeit hatten, dauerhaft im Kindergarten zu arbeiten, hatte uns der Kindergarten für seine Feier anlässlich der Heiligen Lucia am 13. Dezember eingeladen.

 

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Laura Maring

Projektreferentin
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: laura.maring@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.