Blog-Archiv

Das Jahr 2021


Ehemaligentreffen zu Libori in Paderborn

Greta Hartmann, Friederike Meschede, Pauline Meier und Martin Schwentker mit Msgr. Georg Austen und Laura Maring (Foto: Bonifatiuswerk)
Greta Hartmann, Friederike Meschede, Pauline Meier und Martin Schwentker mit Msgr. Georg Austen und Laura Maring (Foto: Bonifatiuswerk)

Zum Ehemaligentreffen nach Paderborn sind Greta Hartmann, Friederike Meschede, Pauline Meier und Martin Schwentker gekommen.

Mit Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, und Laura Maring, Projektreferentin des Praktikantenprogramms, haben sie sich über Erfahrungen und Perspektiven ausgetauscht.

 

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Entdeckerlust im Gepäck

Glaube bewegt – 22 junge Menschen absolvieren mit dem Bonifatiuswerk ein Praktikum in Nordeuropa und dem Baltikum (Foto: Bonifatiuswerk)
Glaube bewegt – 22 junge Menschen absolvieren mit dem Bonifatiuswerk ein Praktikum in Nordeuropa und dem Baltikum (Foto: Bonifatiuswerk)

Auf zu neuen Abenteuern heißt es für 22 junge Menschen aus 13 deutschen (Erz-)Bistümern. In den nächsten Wochen geht es für sie mit dem "Praktikum im Norden" des Bonifatiuswerkes nach Schweden, Dänemark, Norwegen, Lettland, Estland oder Island.

Dort lernen sie für einige Monate die katholische Diaspora-Kirche kennen und werden in einer kirchlichen Einrichtung mitarbeiten.

 

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Ohne Erwartungen reist es sich am besten – 9 Monate Schweden

Clarita ging voller Freude durch die letzten neun Monate (v.l.: Sonja, Clarita, Klara)
Clarita ging voller Freude durch die letzten neun Monate (v.l.: Sonja, Clarita, Klara)

"Clarita, was ist dein tragischstes Erlebnis?" – "Puh, gute Frage. Mir fällt gar keins ein."

Zu dieser Unterhaltung kam es, als wir uns in der allerersten Woche auf den Weg in den Wald zum 'Holzhacken' machten. Im September fiel mir da gar keine Antwort ein, aber nach meinen neun Monaten voller Abenteuer und neuer Eindrücke könnte ich einige Erlebnisse aufzählen. Vielleicht kann man sie nicht unbedingt als tragisch bezeichnen, aber in den Momenten schienen sie tragisch - bis man eine ganz einfache Lösung dafür gefunden hatte…

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Ein ausbrechender Vulkan- ein Anblick den man nicht vergisst

Ich vor dem ausbrechenden Vulkan Keilir
Ich vor dem ausbrechenden Vulkan Keilir

Es begann am Mittwoch, den 24. Februar 2021, als in Island ein Erdbeben der Stärke 5,7 ausbrach. Ein Erdbeben dieser Stärke gab es seit Jahren nicht. Ich habe allerdings weder dieses noch eines der an diesem Tag folgenden kleineren Erdbeben gespürt. In den darauffolgenden Wochen kam es täglich zu mehreren kleineren Erdbeben und es wurde bereits viel über einen möglichen Ausbruch des Keilir, einem Vulkan zwischen Reykjavík und Keflavík, spekuliert.

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Kaffekanten on tour- Letztes Ziel: Nyköping

Frühstück am See, bei gemütlichen 5 Grad Celsius (v.l.: Clarita, Konrad, Sonja, Hannah)
Frühstück am See, bei gemütlichen 5 Grad Celsius (v.l.: Clarita, Konrad, Sonja, Hannah)

Wer braucht schon ein Frühstück am Frühstückstisch? Das dachte wir uns am letzten Tag unserer abenteuerlichen Reise durch den Süden Schwedens. Deshalb packten wir unsere restlichen Sachen am Samstagmorgen zusammen und platzierten alles wieder an Ort und Stelle, sodass das Ferienhäuschen, die Sommarstuga auf Öland, seine unglaubliche Perfektion zurückerhielt. Hier wären wir auf alle Fälle gerne noch einige Tage geblieben, aber Nyköping, die nächste und letzte Stadt unserer Tour, wartete bereits auf uns.

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Kaffekanten on Tour - Eine Wanderung zum Långe Jan

Clara, Sonja, Konrad und Hannah auf ihrer Wanderung zum Långe Jan
Clara, Sonja, Konrad und Hannah auf ihrer Wanderung zum Långe Jan

An unserem fünften Tag des Roadtrips ging es für uns nach unserem Müsli-Frühstück mit dem Auto weiter in den Süden von Öland. Nach ca. einer Stunde Fahrt kamen wir dann auf dem Parkplatz des Ottenby-Naturreservat an. Von dort aus sollte unsere Wanderung zum südlichsten Punkt Ölands starten.

 

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Kaffekanten on Tour- Gründonnerstag in Kalmar

Das Ferienhaus auf Öland
Das Ferienhaus auf Öland

Unser Lager für die kommenden Tage war das Ferienhaus einer unserer Kolleginnen am Newmaninstitut. Dieses hatte sie uns netterweise für unseren "Roadtrip" überlassen. Nachdem wir am vorherigen Tag spät auf Öland, einer schwedischen Insel in der Ostsee, ankamen und dort direkt vollkommen erschöpft ins Bett gefallen waren, startete unser Tag mit einem großen Frühstück. Während diesem schmiedeten wir Plänen und entschieden uns, aufgrund des nicht ganz perfekten Wetters (in der Nacht hatte es leicht geschneit), erst einmal nach Kalmar zu fahren.

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Kaffekanten on Tour- Neues Auto, Neues Glück

Die Kaffekanten auf einer abenteuerlichen Tour (v.l.: Hannah, Sonaj, Konrad, Clarita)
Die Kaffekanten auf einer abenteuerlichen Tour (v.l.: Hannah, Sonaj, Konrad, Clarita)

Aufgrund gewisser Schwierigkeiten mit unserem Volkswagen UWE wurde das Wohnzimmer schon am frühen Morgen zur Einsatzzentrale umfunktioniert und noch vor dem ersten Kaffee die ersten Autowerkstätten angerufen. Da die Zukunft von UWE ungewiss blieb, mussten wir auf einen Mietwagen umsteigen. Das Auto wartete in Skövde auf uns – einer kleinen Stadt, die etwa 40 Kilometer entfernt lag. Das große Hindernis zwischen uns und dem Auto: ein acht Kilometer langer Waldweg bis zur Bushaltestelle.

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Kaffekanten on Tour - Start in einen abenteuerlichen Roadtrip

Die Ruhe vor dem abenteuerlichen Roadtrip
Die Ruhe vor dem abenteuerlichen Roadtrip

In diesem Jahr waren Ostern und die Karwoche eine besondere Zeit für uns: weit weg von unserer gewohnten Umgebung und unseren bekannten Traditionen in Deutschland, verbrachten wir diese Zeit mit einem Roadtrip in Südschweden.

Dieser begann damit, dass Hannah, Clarita und ich UWE, so nennen wir den Bus des Newmaninstitutes, mit Campingsachen vollpackten und uns auf den Weg Richtung Karlsborg, einem Städtchen am Vättern See machten.

 

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Wie das Abenteuer begann

Franka berichtet über ihre Zeit in Norwegen
Franka berichtet über ihre Zeit in Norwegen

Am vierten September des letzten Jahres bin ich gemeinsam mit meiner Mitpraktikantin Elske nach Oslo geflogen. Dort angekommen warteten erstmal zehn Tage Quarantäne auf uns, die wir in einer kleinen Wohnung in einem Stadtteil Oslos namens Grünerlökka verbracht haben. In dieser Zeit hat uns unsere Mentorin Schwester Ane-Elisabet oftmals mit den anderen Praktikanten besucht und wir konnten die Stadt vorab näher kennenlernen, sodass die Quarantäne schneller vorüberging als gedacht. 

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Nach dem Winter kommt Hochwasser

Tartuer Hochwasser
Tartuer Hochwasser

Wer kennt es nicht: Man ist schon wieder ein Jahr älter geworden, um Einiges gewachsen, schlüpft in die Jeans vom letzten Jahr rein und merkt: Hups, da ist aber ganz schön Hochwasser! Zugegeben geht mir das heute zum Glück nicht mehr so, da ich erstens nicht mehr wachse und zweitens der Trend ja wohl deutlich für Hochwasserhosen spricht.

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Kaffekanten an der Westküste

Hannah, Sonja, Clara und Konrad in Schwedens zweitgrößter Stadt
Hannah, Sonja, Clara und Konrad in Schwedens zweitgrößter Stadt

Dörrerna stängs. Taget mot Stockholm. – Konrad steigt dazu. – Dörrerna stängs. Taget mot Göteborg. Glückliche Menschen steigen aus dem Zug.

Also noch einmal in Langform:

Nachdem unser Wecker um vier Uhr morgens geklingelt hatte, machten wir uns auf den Weg nach Stockholm. Dieses Mal war aber nicht die größte, sondern die zweitgrößte Stadt Schwedens unser Ziel.

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Die Caritas bekommt einen neuen Mötesplats

Gruppenfoto mit dem Bischof und allen von der Caritas
Gruppenfoto mit dem Bischof und allen von der Caritas

Schon vor mehreren Jahren plante die Caritas in Stockholm, in ein neues Gebäude umzuziehen.

Die alte Location war einfach zu klein und unpraktisch geworden.

Außerdem teilte sich die Caritas die Räumlichkeiten mit der spanischen Mission. Und so suchte das Bistum eigene Räume für den Mötesplats, zu Deutsch "Treffpunkt", der Caritas in Stockholm.

 

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Kurzurlaub in Akureyri und ein kurzfristiger Trip zum Golden Circle

Lorenz auf der Suche nach Schnee (Foto: Sera Jürgen)
Lorenz auf der Suche nach Schnee (Foto: Sera Jürgen)

Da der Schnee in Reykjavík bedauerlicherweise auf sich warten ließ, begab ich mich selbst auf die Suche nach Schnee und so kam es, dass ich am Mittwoch den 10.02.2021 in den Bus nach Akureyri stieg. Nach sieben Stunden Fahrt durch die Schneelandschaften Islands kam ich schließlich gegen 16:00 Uhr in Akureyri an.

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Kjøretur til Romsdalen, arkivarbeid i Trondheim og besøk i Munkeby

Paul vor einem wundereschönen Bergpanorama
Paul vor einem wundereschönen Bergpanorama

Während die meisten Bergenser in den Winterferien in ihre Hütten in die Umgebung von Bergen fahren, um Ski zu fahren, bin ich zusammen mit meinen beiden Mitpraktikanten Jonas und Tim nach Trondheim geflogen, um dort das Kirchenarchiv zu digitalisieren. Die Arbeit in Trondheim ist wahrscheinlich nicht sehr spannend für einen eigenen Blogartikel. Umso spannender waren jedoch unsere Aktivitäten an den beiden Wochenenden vor und nach der Archivarbeit, an denen wir freibekommen hatten.

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Die Träger des Projekts                             Kontakt

 

Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V. 

Kamp 22 | 33098 Paderborn

Tel.: 05251 29 96 - 0

Fax: 05251 29 96 - 88

E-Mail: info@bonifatiuswerk.de

Web: www.bonifatiuswerk.de

 

Weitere Infos zum Bonifatiuswerk

 


Newman-Institut 

Ricarda Clasen

Projektkoordinatorin

Slottsgränd 6 | 75309 Uppsala

Web: www.newman.se

E-Mail: ricarda.clasen@newman.se

 

 

Weitere Infos zum Newman-Institut

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne direkt an:

 

Laura Maring

Projektreferentin
Tel.: 05251 29 96 - 44
E-Mail: laura.maring@bonifatiuswerk.de



Finanziell unterstützt wird das Bonifatius Praktikanten Programm durch das Erzbistum Paderborn.